Fußball | Champions League Vor dem Brügge-Spiel: Trainer und Keeper von RB Leipzig positiv getestet

Beim wichtigen Champions-League-Spiel von RB Leipzig am Mittwoch in Brügge fehlen den Leipzigern gleich zwei Trainer und der Stammtorhüter Gulacsi. Das Trio muss wegen Corona-Infektionen zu Hause bleiben.

Jesse Marsch und Peter Gulacsi uf dem Trainingsplatz
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Vor dem wichtigen Champions-League-Spiel beim FC Brügge hat RB Leipzig die Corona-Pandemie eingeholt. Wie der Verein am Dienstag (23.11.2021) vermeldet, wurden Trainer Jesse Marsch und Torwart Peter Gulacsi positiv auf Corona getestet. Co-Trainer Achim Beierlorzer wird Marsch am Mittwoch (23.11.2021) beim Champions-League-Spiel in Belgien an der Seitenlinie vertreten. "Beiden geht es gut, sie haben nur leichte Symptome. Wir werden im Kontakt stehen. Wir werden da eine Lösung finden. Jesse war auch in der Mannschaftsbesprechung eingeblendet", sagte Beierlorzer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Brügge.

Achim Beierlorzer 1 min
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Auch Co-Trainer Kurth ist betroffen

Marsch, der vollständig geimpft ist, wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Ergebnisse von der Mannschaft getrennt, hat sich in häusliche Isolation begeben und wird nicht mit nach Belgien reisen. Bei Gulacsi steht das Ergebnis des PCR-Tests noch aus. Auch der Keeper bleibt aber in Leipzig.

Auch Co-Trainer Marco Kurth reist nicht mit nach Brügge. Bei ihm liegt ein positiver Corona-Fall in der Familie vor, er selbst sei nicht positiv getestet worden.

RBL: Alle Spieler und Betreuer geimpft oder genesen

Wie der Verein mitteilte, sind die Positiv-Testungen aufgetreten, obwohl im Lizenzspielerbereich alle Spieler und Staff-Mitglieder entweder vollständig geimpft oder genesen sind und somit den 2G-Status aufweisen. Zudem sollen alle in Kürze so genannte "Booster"-Impfungen bekommen.

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rei/dh/pm

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 23. November 2021 | 17:45 Uhr

14 Kommentare

MDR-Team vor 1 Wochen

Hallo Jan-Lausitz,
"Bei keinem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gab es bei Zulassung zusätzliche Nebenwirkungen bei den Personen, die den Impfstoff nach einer COVID-19-Erkrankung erhalten haben. Die Zulassungsstudien geben keine Hinweise darauf, dass es schädlich ist, wenn man nach durchgemachter COVID-19-Erkrankung oder bei Infektion, die ohne Krankheitszeichen verläuft, geimpft wird. Es wurden sowohl Menschen mit SARS-CoV-2 Antikörper in die Studien als auch in einzelnen Studien Menschen mit positivem PCR-Test eingeschlossen."
https://www.infektionsschutz.de/mediathek/fragen-antworten/?tx_sschfaqtool_pi1%5Baction%5D=list&tx_sschfaqtool_pi1%5Bcontroller%5D=FAQ&tx_sschfaqtool_pi1%5Bfaq%5D=4810&cHash=3648e2f1934915d3f94027cee362316a
Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

Jan-Lausitz vor 1 Wochen

"Zudem sollen alle in Kürze so genannte "Booster"-Impfungen bekommen."

Eine Impfung in diesen Wochen mit dieser hoher Virenlast? Der Körper muss in dem Falle mit dem Impfstoff und der Virenlast klarkommen. Was sagen die Fachärzte dazu ? Betrifft uns ja alle ...

SitBull vor 1 Wochen

Eine Stunde an der frischen Luft ist gesund. Ob man nun am 2G Einlass, Testzentrum, an der Supermarktkasse oder an der Impfe wartet, ist ja wohl Rille.