Fußball | Regionalliga In der Übersicht: Die sieben offiziellen Anträge zur Regionalliga-Reform

Gibt es eine Regionalliga-Reform und wenn ja, welche? Steigen Meister künftig auf? Vor dem DFB-Bundestag am 8. Dezember in Frankfurt stellen wir die sieben offiziellen Anträge der regionalen Fußballverbände vor.

DFB-Bundestag
Bildrechte: IMAGO

Am Donnerstagabend war Einsendeschluss für die offiziellen Anträge, die beim außerordentlichen DFB-Bundestag am 8. Dezember in Frankfurt/Main diskutiert werden. Wir stellen die Wünsche und Forderungen der Landes- und Regionalverbände in Bezug auf eine mögliche Regionalliga-Reform und die Aufstiegsregelung zur 3. Liga vor. Insgesamt gibt es sieben Anträge.

Antrag 1: Nur noch vier Regionalligen, vier direkte Aufsteiger, RL Nordost bleibt

Antragsteller: Nordostdeutscher Fußballverband NOFV

  • Ein Regionalliga-Meister soll direkt aufsteigen. Dies ist aus Gründen der Wettbewerbs- und Chancengleichheit unabdingbar.

  • Die Umsetzung dieser Forderung ist unter den derzeitigen Bedingungen nur bei vier Regionalligen möglich.

  • Aufgrund der Bedeutung des Nordostdeutschen Fußballs fordern die Vereine den Erhalt der Regionalliga Nordost.

  • Die Fläche des Verbandsgebiets des NOFV umfasst mit 30,46 Prozent fast ein Drittel des DFB-Gebiets.

  • Sechs von 21 Landesverbände des DFB sind im NOFV, das entspricht 28,57 Prozent.

  • Statistische Zahlen wie die Anzahl der Herrenmannschaften sollten keine Hauptbemessungsgrundlage für die Entscheidung darstellen.

  • In fünf Jahren konnten sich viermal NOFV-Teams in den Aufstiegsspielen durchsetzen.

Jenas Spieler Niclas Erlbeck feiert den Aufstieg in die 3. Liga
Zuletzt stieg der FC Carl Zeiss Jena auf. Nach einem nervenaufreibenden Duell mit Viktoria Köln. Bildrechte: IMAGO

Antrag 2: Weiterhin fünf Regionalligen, vier Aufsteiger im Rotationsprinzip

Antragsteller: Nordostdeutscher Fußballverband NOFV

  • Die Anzahl der Regionalligen bleibt bei fünf.

  • Die Anzahl der Aufsteiger in die 3. Liga erhöht sich von drei auf vier.

  • Drei Meister der regionalen Ligen steigen direkt auf. Diese werden durch den DFB vor Beginn der Saison 2018/2019 in einem Rotationsprinzip für die folgenden fünf Spielzeiten ausgelost.

  • Der 4. Aufsteiger in die 3. Liga wird in zwei Aufstiegsspielen der beiden Teams ermittelt, die in dieser Spielzeit nicht zu den Direktaufsteigern gehören, ermittelt.

Zweikampf Christian Beck (Magdeburg) und Klaus Gjasula (Offenbach)
Nur noch eines statt drei: Bei einem Rotationsprinzip gäbe es künftig weniger Aufstiegsspiele. (wie hier Magdeburg gegen Offenbach 2015). Bildrechte: IMAGO

Antrag 3: Klare Kriterien vor einer Reduzierung von fünf auf vier Regionalligen - 20-Prozent-Klausel

Antragsteller: Badischer Fußballverband, Bayerischer Fußball-Verband, Niedersächsischer Fußballverband

Vor einer Reduzierung von fünf auf vier Regionalligen sollen folgende Kriterien für eine Zuordnung der Vereine festgelegt werden:

  • Vereine aus einem Landesverband und einem Bundesland spielen aus spieltechnischen und wirtschaftlichen Gründen grundsätzlich geschlossen in einer Regionalliga.

  • Weiteres wesentliches Kriterium für die Zuordnung der Landesverbände zu den vier Ligen ist die Anzahl der am Spielbetrieb teilnehmenden Herrenmannschaften. Jedem der vier Regionalligen müssen mindestens 20 Prozent der Herrenmannschaften gebietsmäßig zuzuordnen sein.

  • Die Delegierten des außerordentlichen Bundestags können über die Frage einer Reduzierung der Regionalligen von fünf auf vier nur dann sachgerecht entscheiden, wenn vorab geklärt wird, nach welchen Kriterien die Zuordnung der Vereine zu den gegebenenfalls dann vier Regionalligen zu erfolgen hat.

  • Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass den vier Regionalligen ein zumindest in etwa gleich großer Mannschaftsunterbau zugeordnet wird.

Fußballplatz
Hier spielt die Anzahl der Herren-Teams eine Rolle. Bildrechte: IMAGO

Antrag 4: Fünf Regionalligen, vier Aufsteiger, ein fester Aufsteiger für West und Südwest

Antragsteller: Bayerischer Fußball-Verband, Bremer Fußball-Verband, Hamburger Fußball-Verband, Norddeutscher Fußball-Verband, Niedersächsischer Fußballverband, Schleswig-Holsteinischer Fußballverband

  • Künftig vier statt drei Aufsteiger in die 3. Liga

  • Es bleibt bei fünf Regionalligen

  • Die Meister der Regionalliga Südwest und West erhalten ein direktes Aufstiegsrecht.

  • Zwei weitere Aufsteiger werden aus den Regionalligen Nordost, Bayern und Nord gebildet. Der Aufstiegsmodus wird festgelegt, nachdem die Meinungen der Dritt- und Regionalliga-Vereine aus diesen Gebieten eingeholt worden sind.

  • Das bisherige Aufstiegsmodell mit jährlich drei Relegationsbegegnungen ist unbefriedigend und muss verbessert werden, indem die Aufstiegschancen für die Meister der Regionalligen erhöht werden.

  • Die Antragsteller erkennen an, dass im Bereich der derzeitigen Regionalligen West und Südwest rund 50 Prozent aller deutschen Herrenmannschaften am Spielbetrieb in Deutschland teilnehmen. Demgemäß sind diesem Bereich 50 Prozent der Aufsteiger in die 3. Liga zuzuweisen, was zu einem Direktaufstiegsrecht der Meister in den Regionalligen West und Südwest führt.

Loskugeln liegen in einem gläsernen Lostopf
Künftig: Ein bisschen weniger Lotto. Bildrechte: IMAGO

  • Aus Gründen der Flächengrößen, der Wirtschaftlichkeit und der regionalen Identität ist die regionale Struktur zu erhalten und eine Aufteilung der Vereine der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern auf zwei Ligen abzulehnen. Die Antragsteller sind daher der Auffassung, dass dem Erhalt der Ligastruktur der Vorrang vor dem Prinzip "Der Meister muss aufsteigen" einzuräumen ist und eine wie auch immer ausgestaltete Aufstiegsrunde zur Ermittlung von zwei Aufsteigern aus drei Meistern in Kauf genommen werden muss.

Antrag 5: Fünf Regionalligen, vier Aufsteiger, ein fester Aufsteiger für West und Südwest

Antragsteller: Südwestdeutscher Fußballverband, Fußball-Regional-Verband Südwest

  • Es bleibt bei fünf Regionalligen.

  • Es gibt künftig vier Aufsteiger in die 3. Liga.

  • Die Meister der Regionalligen West und Südwest erhalten ein direktes Aufstiegsrecht.

  • Der Aufstiegsmodus der Regionalliga-Meister Nordost, Bayern und Nord wird festgelegt, nachdem die Meinungen der Drittliga- und Regionalligavereine aus diesen Gebieten eingeholt worden sind.

  • Die Aufstiegschancen sollen unter Beachtung vorhandener Größenverhältnisse erhöht und für ambitionierte Vereine eine höhere Durchlässigkeit zum Spitzenfußball erzielt werden.

  • Die gegenwärtigen regionalen Strukturen werden weiterhin gewährleistet. Mittelgroße Vereine sollen auch weiterhin vertretbare Rahmenbedingungen vorfinden.

Reiner Milkoreit überreicht Rene Eckardt (Jena) den Pokal für den Gruppensieger der Regionalliga Nordost
Die Regionalliga Nordost würde hier nicht zerschlagen werden. Bildrechte: IMAGO

Antrag 6: Vier Regionalligen, vier Aufsteiger

Antragsteller: Westdeutscher Fußballverband (plus Badischer Fußballverband)

  • Die Anzahl der Regionalligen wird von fünf auf vier verringert.

  • Es gibt künftig vier Aufsteiger in die 3. Liga.

  • Aufgrund der bisherigen Aufstiegsregelung zur 3. Liga steigen die Meister der Regionalligen nicht automatisch in die 3. Liga auf. Durch die Reduzierung der Anzahl der Regionalligen auf 4 bei gleichzeitiger Erhöhung der Absteiger aus der 3. Liga auf 4 Mannschaften steigen die Meister der Regionalligen jeweils automatisch auf. Durch diese Aufstiegsregelung hat auch ein Absteiger aus der 3. Liga in der folgenden Spielzeit die Möglichkeit des direkten Wiederaufstiegs.

Eckfahne des FSV Frankfurt
Drittliga-Absteiger FSV Frankfurt hätte dann direkt wieder aufsteigen können. Bildrechte: IMAGO

Antrag 7: Unterstützung von Antrag 6 des Westdeutschen Verbandes

Antragsteller: Badischer Fußballverband (durch die Mitglieder der Regionalliga Südwest mit der Organisation der RL Südwest beauftragt)

  • Die Anzahl der Regionalligen wird von fünf auf vier verringert.

  • Es gibt künftig vier Aufsteiger in die 3. Liga.

  • Die Vereine der RL Südwest beschlossen mehrheitlich, ein Modell mit vier Regionalligen zu unterstützen. Damit wäre gewährleistet, dass die Meister dann automatisch aufsteigen.

  • Durch diese Aufstiegsregelung hat damit auch ein Absteiger aus der 3. Liga in der folgenden Spielzeit die Möglichkeit des direkten Wiederaufstiegs.

  • Da der Antrag des Westdeutschen Fußballverbandes exakt inhaltsgleich ist, schließt sich der bfv diesem Antrag an.

Fazit: Erhöhung der 3. Liga und fünf Aufsteiger vom Tisch

Der Wunsch nach mehr Aufsteigern in die 3. Liga ist deutlich. Künftig könnten es vier sein. Die bisherigen drei Aufstiegsduelle würden dann der Vergangenheit angehören. Insgesamt ist es eher unwahrscheinlich, dass der Status quo beibehalten wird.

Logo 3. Liga
Die 3. Liga besteht weiterhin aus 20 Mannschaften. Bildrechte: Deutscher Fußball-Bund

Das neue System? Das hängt maßgeblich davon ab, ob es bei fünf Regionalligen bleibt oder nicht. Bei vier steigen alle Meister auf. Bei fünf gibt es zwei Modelle: Zwei feste Aufsteiger für West und Südwest und eine Aufstiegsrunde der drei übrigen. Oder, wie vom NOFV vorgeschlagen, eine Art Rotationsprinzip für zunächst einmal fünf Jahre. Keinen Antrag gab es auf eine Erhöhung der 3. Liga auf 22 Klubs, so dass die Idee mit den fünf festen Aufsteigern damit vom Tisch ist. Offen ist, ob die Anzahl der Herrenmannschaften eine Rolle bei der Regionalliga-Zusammensetzung spielt. Erstaunlich: Es gibt bei den Befürwortern von vier Regionalligen kein Zukunftsszenario wie die Regionalligen künftig aussehen werden. Die Zerschlagung der Nordost-Liga droht bei der Forderung "Der Meister muss aufsteigen". Wenn die Bayern ihre eigene Regionalliga behalten will, dann würde das dem Nordosten wohl auch helfen, da ansonsten vielleicht Sachsen und Thüringen mit den Bayern verbunden werden würden. Vieles deutet auf einen Kompromiss hin.

Hintergrund: Struktur des DFB in Deutschland

DFB-Struktur in Deutschland
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Bei der deutschlandweiten Struktur des DFB kommt der Föderalismus zum Tragen: Nicht alle Bundesländer sind in einem einzigen Verband organisiert. Die Mehrheit der Bundesländer hat einen Landesverband. Wie zum Beispiel Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen oder Bayern. In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es hingegen bis zu drei einzelne Organisationen, wie zum Beispiel Westfalen, Rheinland oder Baden. Entsprechend der Anzahl der Regionalverbände, nämlich fünf, organisiert der DFB in diesen Tagen so genannte Regionalkonferenzen.

Fünf Regionalkonferenzen

Begrüßung der Gäste durch Präsident des DFB Reinhard Grindel.
DFB-Präsident Reinhard Grindel Bildrechte: imago/Michael Weber

Vor dem DFB-Bundestag in Frankfurt führt der DFB Regionalkonferenzen mit Delegierten der Regionalverbände und der Landesverbände durch. Neben der DFB-Akademie geht es dabei auch um die Aufstiegsregelung zur 3. Liga. An der Konferenz nehmen von DFB-Seite unter anderem Präsident Reinhard Grindel und Generalsekretär Friedrich Curtius teil. Die Regionalkonferenz Nordost findet am Samstagmorgen (25. November) in der Motorsport-Arena Oschersleben statt. Es ist die dritte von fünf Konferenzen. Zuvor war der DFB beim Süddeutschen Verband in Stuttgart und beim Südwest-Verband in Koblenz zu Gast. Es folgen noch Konferenzen für den Norden in Barsinghausen und für den Westen in Duisburg.

cke

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 25. November 2017 | 16:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 28. November 2017, 17:21 Uhr

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17 Kommentare

30.11.2017 11:34 samma 17

Auch auffällig: Schaffen es Teams aus dem Westen oder Südwesten, dann gegen die jeweils andere Staffel oder den Vertreter der RL Bayern. Dies spricht eine deutliche Sprache: Die Anzahl der Teams im Gebiet der Landesverbände sind somit eindeutig kein Kriterium. Noch weniger die Bevölkerungsdichte, die Bevölkerungszahl oder die Fragmentierung der Landesverbände (z.B. Fussballverband Baden, Fussballverband Südbaden etc.). Es ist eindeutig die Stärke der (Spitzen-)Teams der jeweiligen Regionen. Und dies korreliert erstaunlicherweise nicht mit der Wirtschaftsstärke der Regionen (tragischer Fall Waldhof Mannheim). Abseits aller sportpolitischen Ränkespiele sollten als neutrale Kriterien die o.g. Stärke der bisherigen Regionalligen sowie geografische Erwägungen (v.a. Entfernungen) und historische Beziehungen (z.B. Derbys Offenbach-Mannheim). ). Man kann nur an die Fairness und objektive Neutralität als Grundpfeiler appellieren.

30.11.2017 11:31 samma 16

(1/2)
Das beste Kriterium für die Stärke der jeweiligen RL sind die Relegationsspiele. Und mittlerweile haben wir aus 5 Jahren auch entsprechende Kreuzvergleiche. Es zeigt sich als Koeffizient:
RL Nordost (4/5),
RL Nord und Bayern (3/5) ,
RL West (2/5),
RL Südwest (1,5/5 aus 3/10).
Das bedeutet doch, dass die RL Nordost die meisten Aufsteiger stellt, sich dabei je zweimal gegen die RL West und RL Südwest durchgesetzt hat (Rasenballsport - Lotte und Jena - Viktoria Köln sowie Magdeburg - Offenbach und Zwickau - Elversberg). Somit die RL Nordost eindeutig die stärkste Liga ist. Dahinter gleich die RL Nord und die vielfach geschmähte RL Bayern. Nur zwei Aufsteiger der RL West, dabei einmal als Sieger des Duells gegen die RL Südwest sind schwach. Noch schwächer die mit zwei (!!) Aufstiegsrelegationsplätzen ausgestattete RL Südwest: Nur drei Aufsteiger trotz 10 Versuchen, dabei die letzten drei Jahre gar kein Aufsteiger mehr.

29.11.2017 20:18 Mario Becker 15

Das NOFV Präsidium vertritt eure Interessen ganz schlecht nach außen.
2 Anträge fernab von jeder Realität und Chancen der demokratischen Durchsetzbarkeit auf dem DFB Bundestag.
Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten eine Reduzierung der RL von 5 auf 4, was eine Spaltung der RL NO zur Folge hat (SC,TH zu Bayern und der Rest zum Norden) oder einem Modell der 5 RL,
Folgenden Antrag hätte ich von einem Präsidenten des NOFV erwartet:
1.) Direkter Aufstieg des Südwesten, dafür entfällt die Aufstiegsoption des Vizemeisters.
2.) Die restlichen 4 RL spielen die 3 Aufsteiger unter sich aus. Mein bevorzugtes Modell wäre eine Doppelte KO Runde, also die Verlierer der ersten Runden spielen den letzten Aufsteiger unter sich aus.
Sportlich fair und der Westen hat keinen fixen Aufsteiger, wie in dem anderen 5er Modell.
Dass der SW 2 Aufstiegsplätze hat, ist berechtigt und liegt an der Größe. Wie sich Mannschaften sportlich durchsetzten und dann nicht mehr in der Liga spielen ist kein Kriterium.

28.11.2017 19:20 Lisa 14

Die finanziell schwächeren werden hier in den Ruin getrieben (der Osten), aber die Finanz starken wie RB Leipzig wird zu gelassen. Wie geht dann so etwas? Dann würde ich sagen die Ostdeutschen sollten eine eigene Bundesliga eröffnen und wir gehen getrennte Wege der Osten und der Westen, wie schon in der Politik seit 27 Jahren nach der Wiedervereinigung. Für mich ist es keine Wiedervereinigung, dass ist nur dummes Gerede unserer Politik. Dann nur der Westen zählt was Sie sagen und nicht der Osten. Eine schande für Politik und Sport (da der Sport auch schon so Anfängt) so wie noch bei vielen anderen Dingen!!!!

28.11.2017 15:38 Ostkur"f"e Erfurt 13

Mein Vorschlag:
1. Staffel Regionalliga
Sachsen, Sachsen-Anhalt u Thüringen
2. Staffel Regionalliga
Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern
3. Staffel
Südwest, West
4. Staffel
Nord u Bayern
Einteilung wegen Anzahl der Aufsteiger u Absteiger der letzten 5 Jahre in die 3. Liga. Sport frei!

28.11.2017 08:10 Leonard 12

Die Mehrheit der Stimmen haben Westvereine. Da ist doch klar, dass der Osten platt gemacht wird. Noch Fragen ?

27.11.2017 20:06 grafi 11

wenn die regionalligen west und südwest einen direkten aufsteiger bekommen ist das total ungerecht.der südwesten hat von 10 möglichkeiten in 5 jahren nur drei genutzt.und davon nur1mal der meister,der westmeister hat von 5 möglichkeiten nur zwei genutzt.trotz der meisten teams.jeder soll sich sportlich durchsetzen.

27.11.2017 17:40 Klatschpappe 10

Warum soll der NOFV bestehen bleiben? Man sollte eine rein geografische Teilung doch hinbekommen. Der NOFV ist flächenmäßig viel zu groß.

27.11.2017 11:52 Fazzo 9

Der Bundestag des DFB wird nur einen Frage klären: Wer wird Fußballdeutschland weiterhin regieren und den geliebten Millionen-Kuchen altbewerterweise unter sich aufteilen dürfen ?
"UNSERE Meister werden endlich wieder aufsteigen können und ihr macht gefälligst das, was WIR euch sagen - Pünktchen Pünkten, Komma, Strich - fertich iss das Mondjesicht "
Das Vorhaben "Wer Meister ist soll auch aufsteigen" ist doch für die alteingesessenen Verbandsbosse aus dem Südwesten dieses Landes nur ein willkommener Vorwand den lästig gewordenen Emporkömmlingen aus dem Osten jetzt nach den vielen Wende-Zugeständnissen die wahren Grenzen erstmalig und klar aufzuzeigen ...
"Seid`s zufrieden mit dem, was wir Euch von unseren goldenen Tellerchen unter dem Tisch zuwerfen oder wir zerschlagen Euren nicht weiterhin gedulteten Verband !
So siehts aus und so wird es auch am 8.Dezember verkündet werden ...Patrona Bavaria und für die Ungläubigen die Inquisitio...ääh, die Relegation"
...und tschüß =D

27.11.2017 11:45 Petrolist 8

Das klingt für mich verdammt nach "Wasch mir den Buckel, aber mach mich nicht naß" oder dem St. Florians Prinzip.
Ich glaub da müssen einige von ihren Rössern runterkommen...
Und mir ist auch egal in welcher Staffel RWE nächste Saison spielt.
Mit besten Grüßen aus der Walachei