Fußball | Regionalliga Sieg gegen Auerbach: Lok schließt zur Spitze auf

22. Spieltag

Lok Leipzig hat durch einen 3:1 (2:0)-Heimsieg gegen den VfB Auerbach zur Spitze aufgeschlossen. Die Mannschaft von Trainer Wolfgang Wolf liegt auf Platz drei nun punktgleich mit Energie Cottbus und VSG Altglienicke.

Spielszene 5 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Sport im Osten So 16.02.2020 14:00Uhr 05:00 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Spielszene 5 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Sport im Osten So 16.02.2020 14:00Uhr 05:00 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Lok begann vor 2.580 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion sehr aktiv und erarbeitete sich gleich mehrere gute Chancen. Paul Schinke (19.) brachte die Gastgeber in Führung, Sascha Pfeffer (22.) baute den Vorsprung nur wenige Minuten später aus. Nach dem Seitenwechsel machte der eingewechselte Thomas Stock das Spiel wieder spannend (52.), doch Djamal Ziane sorgte kurz vor Schluss für die Entscheidung (86.).

Weil Energie Cottbus parallel nur 2:2 gegen Viktoria Berlin spielte und die VSG Altglienicke 1:3 gegen den Berliner AK verlor, schloss Lok durch den Sieg in der Tabelle zu den beiden Spitzenteams auf. In der "alten" Tabelle - mit RW Erfurt - wäre Lok jetzt sogar Erster. Die Thüringer zogen sich bekanntlich vor wenigen Wochen aus finanziellen Gründen aus der Regionalliga zurück.

Stimmen zum Spiel:

Sven Köhler (Auerbach): "Wir haben zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der ersten Halbzeit war Lok dominant, wir waren ängstlich. In der zweiten Halbzeit war es ein enges Spiel, mit dem Anschlusstreffer haben wir die Spannung hochgehalten."

Wolfgang Wolf (Lok Leipzig): "Wir haben in der ersten Halbzeit fast perfekt gespielt, wir hätten das eine oder andere Tor noch machen können. Nach dem 2:1 wurde die Mannschaft wieder nervös, leider wurden die Zuschauer auch nervös. Ich brauche die Fans nicht nach dem 3:1, sondern wenn es gerade nicht läuft."

Wolfgang Wolf
Bildrechte: imago images/Beautiful Sports

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 16. Februar 2020 | 14:00 Uhr

7 Kommentare

Elles vor 14 Wochen

10 min eher Auswechseln da hätten wir nicht zittern müssen . Die beiden Schwarzen Lokspieler machten mächtig Dampf und auch prima das der Spieler Pommer langsam wieder kommt. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg !!!

Mit Sinn und Verstand vor 14 Wochen

Den Kommentar kann ich nur unterstützen!!!
Bemerkenswert heute der Szenenapplaus für die Einwechsler und auch für Steini, der angefressen schien ob seiner Auswechslung. Ich bin mir sicher, Lok liefert noch einige geile Spiele ab bis zum Saisonende.

Mit Sinn und Verstand vor 14 Wochen

Heute hatten wir 2 unterschiedliche Hz gesehen. Auerbach ist nicht Cottbus, das war klar. Die Nervosität im 2.Hz erschließt sich mir nicht. Für mich musste deshalb noch eine weitere Bratwurst mit Senf her, so hat der Spruch 'Brot und Spiele' seine Berechtigung 3:1 alles gut. Blaugelbe Freude.

Artikel auf MDR.de