Fußball | Regionalliga Carl Zeiss Jena legt Grundstein für neue Osttribüne

Der Umbau des Ernst-Abbe-Sportfelds von Regionalligist Carl Zeiss Jena schreitet voran. Am Mittwoch wurde der Grundstein für die neue Osttribüne gelegt. Verein und Stadt frohlocken mit Blick auf die Perspektiven, die das Stadion zur geplanten Fertigstellung bieten soll.

Andreas Kuhn, Geschäftsführer Ernst-Abbe-Sportfeld Betriebsgesellschaft 1 min
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MDR aktuell 17:45 Uhr Mi 10.11.2021 17:45Uhr 01:16 min

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Der Neubau des Ernst-Abbe-Sportfelds von FC Carl Zeiss Jena nimmt weiter Formen an. Nachdem die Bauarbeiten im April diesen Jahres offiziell begonnen haben, wurde am Mittwoch (10. November) der Grundstein für die neue Osttribüne gelegt. Eine mit dem FCC-Logo beschriftete Kapsel, die ein Trikot und Baupläne beinhaltet, wurde in den Grundstein eingemauert, der sich unter dem künftigen Spielertunnel befindet. Der Rohbau der neuen Tribüne soll im August 2022 stehen.

"Künftig wird eine andere Atmosphäre herrschen"

"Es ist ein wunderbarer Moment. Die Arbeit der letzten vielen Jahre hat sich gelohnt", zeigte sich Carl Zeiss Jenas Geschäftsführer Chris Förster erfreut über den Baufortschritt und hob die Bedeutung des Projekts hervor. "Um erfolgreich Fußball spielen zu können, braucht es eine moderne Arena. Künftig wird eine andere Atmosphäre herrschen, es wird ein anderes Erlebnis, zum Fußball nach Jena zu kommen."

Fertigstellung für 2023 geplant

Die Fertigstellung des 49 Millionen Euro teuren Projekts ist für 2023 geplant. Zuvor wurde bereits mit den Bauarbeiten der neuen Nordtribüne begonnen. Diese soll künftig 4.450 Zuschauern Platz bieten und bereits zur Saison 2022/23 eingeweiht werden. Zum Ende der Umbauarbeiten soll das Ernst-Abbe-Sportfeld für knapp 15.000 Zuschauer ausgelegt sein.

Stadt Jena spricht von "Quantensprung"

Illustration: Das neue Fußballstadion in Jena
2023 soll die neue Fußballstätte fertiggestellt sein. Bildrechte: MDR/Jörg Thiem

Auch die Stadt Jena, die gemeinsam mit dem Land Thüringen 15 Millionen Euro zum Neubau beisteuert, erhofft sich von der neuen Arena Impulse. Sportdezernent Benjamin Koppe sprach von einem "Quantensprung, den wir erleben. Eine moderne Spielstätte, die nicht nur für den Fußball da ist, sondern multifunktional nutzbar. Das ist ein Magnet in der Stadt für alle Bürger und Besucher."

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red

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR AKTUELL | 10. November 2021 | 17:45 Uhr

4 Kommentare

MAGNETO vor 3 Wochen

Aha, Herr Förster: Um erfolgreich Fußball spielen zu können braucht es eine moderne Arena?
Ich dachte, die Voraussetzung für erfolgreichen Fußball ist eine gute Mannschaft.
Aber was weiß ich denn schon.
Alter Schwede.

MAGNETO vor 3 Wochen

???

Pele vor 3 Wochen

IMMER DIESE NÖRGLER,EINFACH MAL DIE FR.....HALTEN UND SICH FREUEN AUF DAS WAS KOMMT.