Fußball | Regionalliga Piplica bleibt länger bei Lok Leipzig

Zak Paulo Piplica bleibt bei Lok Leipzig am Ball. Der Spross der Torwart-Legende von Energie Cottbus, Tomislav Piplica, verlängerte seinen Vertrag und hat in der neuen Saison viel vor.

Zak Piplica
Sportdirektor und Cheftrainer Almedin Civa kann weiter auf Zak Paulo Piplia setzen. Bildrechte: Lok Leipzig

Zak Paulo Piplica (19), Sohn des früheren Cottbuser Kultkeepers Tomislav Piplica, bleibt dem Fußball-Regionalligisten Lok Leipzig treu. Der defensive Mittelfeldspieler verlängerte seinen Vertrag bis Juni 2022.

"Zak hat einen Riesensprung gemacht"

"Wir freuen uns, dass er den Weg, den der Verein eingeschlagen hat, mitgeht“, sagte Sportdirektor und Cheftrainer Almedin Civa zum "Ja" des 19-Jährigen, der in Leipzig wohnt, aber zuletzt immer zur Schule nach Jena pendeln musste. "Zak hat in der ersten Halbserie trotz der Doppelbelastung durch Training und Schule einen Riesensprung in allen Bereichen gemacht und ist längst noch nicht am Ende. Wenn er weiterhin so fleißig ist und geduldig bleibt, wird er uns allen auf dem Platz noch viel Freude bereiten", ist Civa überzeugt.

"Ich musste nicht lange überlegen"

Piplica spielt seit Sommer für Lok, kam neun Mal zum Einsatz und freut mich "das der Trainer auf mich zählt und ich den 1. FC Lok Leipzig weiterhin repräsentieren kann". Nach dem Abschluss seiner Schulzeit könne er sich endlich auf den Fußball konzentrieren.

"Die nächste Saison ist sehr wichtig für meine persönliche Weiterentwicklung und ich musste nicht lange überlegen, weil ich sehr vom Konzept des Vereins angetan bin", so Pipi.

Piplica wechselte im Sommer von der Drittliga-Reserve des FC Carl Zeiss Jena. Vor seinen fünf Jahren in den Kernbergen war er im Nachwuchs von Energie Cottbus und RB Leipzig aktiv.

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sst

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Sascha Pfeffer
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Miroslav Jagatic und Almedin Civa
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sachsenspiegel | 17. Juli 2020 | 19:00 Uhr

4 Kommentare

Hannchen vor 37 Wochen

Wenn man sich den Leistungsstand unseres Teams vergegenwärtigt, ist der junge Mann der Primus Inter Pares, der sich allenfalls von der Masse abhebt, weil er unfallfrei geradeaus laufen kann. Die Nominierung zeugt im Kern von der aktuellen Einsicht der Neunmalschlauen, dass eine weitere Saison kein Geld für die Rastellis da sein wird, die blaugelb in der bedeutungslosesten Spielzeit ever im oberen Tabellendrittel reüssieren lassen.

Hannchen vor 37 Wochen

Das ist ein wichtiger Meilenstein für den Aufstieg. Da auch Zickert und Hoheneder von Chemnitz und einige Spieler aus Jena zum ruhmreichen LOK wechseln werden, ist der Weg in Liga 3 frei. Wer soll dieses Team stoppen ?

Loko 66 - der ECHTE Leipziger vor 37 Wochen

Schön das du bleibst Zak Paulo Piplia