Fußball | Regionalliga Zwei Regionalliga-Leckerbissen in der Live-Konferenz

2. Spieltag

Am zweiten Spieltag der Regionalliga Nordost übertragen wir im MDR FERNSEHEN zwei Spiele in einer Live-Konferenz. Am Sonntag (23.08.2020) kreuzen der ZFC Meuselwitz und Energie Cottbus, sowie der 1. FC Lok Leipzig und der Berliner AK die Klingen. Die beiden Spiele gibt es zusätzlich noch im Einzelstream auf sport-im-osten.de und in der SpiO-App.

Palko Dardai, Stürmer, Hertha BSC U-23
Bildrechte: imago images/Metodi Popow

Lok hatte das Auftaktspiel bei der Zweiten von Hertha BSC mit 1:3 verloren und nun mit dem BAK den nächsten unangenehmen Gegner vor der Brust. Trotz der Niederlage machten die Leipziger ein ordentliches Spiel, auch angesichts der sehr kurzen Vorbereitungszeit.

"Wir haben einen starken Auftritt hingelegt, machen die Riesen nicht rein. Die Art und Weise war stark", resümierte Trainer Almedin Civa. Gegner Berliner AK mit Neu-Trainer André Meyer hat dank eines 3:2-Sieges gegen Union Fürstenwalde bereits drei Punkte auf dem Konto.

ZFC mit Sieg im Rücken gegen Energie

Zufriedene Gesichter gab es auch in Meuselwitz, wo der ZFC, der mit Korey Gökkurt ebenfalls einen neuen Trainer an der Linie hat, seinen Auftakt bei Optik Rathenow mit 2:0 für sich entschieden hat. Entsprechend selbstbewusst können die Ostthüringer in die Partie gehen. Anders die Gäste: Energie Cottbus musste sich durch zwei späte Gegentore überraschend dem SV Lichtenberg 47 mit 1:2 geschlagen geben. Die Lausitzer reagierten und verpflichteten am Montag (17.08.) mit Matthias Rahn einen erfahrenen Innenverteidiger. Der 30-Jährige kommt vom MSV Duisburg und bringt die Erfahrung von 86 Drittliga- und 126 Regionalligaspielen mit.

Jubel bei Koray Gökkurt (Trainer Meuselwitz) beim Regionalliga-Spiel Optik Rathenow gegen Meuselwitz (15.08.2020). Außerdem im Bild Serhat-Semih Güler (Mittelstuermer ZFC Meuselwitz, Rueckennummer 22) und Fabian Raithel (Linker Verteidiger ZFC Meuselwitz, Rueckennummer 16).
Drei Punkte gab es zum Koray Gökkurt Bildrechte: imago images / opokupix

Beide Teams standen sich übrigens Anfang März (1:1) gegenüber, am letzten Spieltag vor dem Lockdown. Damals waren 1.100 Zuschauer im Stadion, diesmal dürfen dank eines genehmigten Hygienekonzepts sogar noch einige mehr rein. Die 295 Gästetickets müssen im Vorverkauf erstanden werden. An der Tageskasse werden für die Energie-Fans keine Karten verkauft.

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 23. August 2020 | 14:00 Uhr

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