Handball | Bundesliga THC-Auftritt gegen Dortmund noch ungewiss

Für die Handballerinnen des Thüringer HC begann das neue Jahr mit dem Corona-Schock. Bis zum Sonntag befinden sich die meisten Spielerinnen in Quarantäne, ob die Partie am 19. Januar gegen Dortmund stattfinden kann, ist noch offen.

Herbert Müller mit seinen Spielerinnen (Thüringer HC)
THC-Trainer Herbert Müller mit seinen Spielerinnen. (Archiv) Bildrechte: imago images/Gerhard König

Die Handballerinnen des Thüringer HC hängen in der Corona-Falle fest werden. Bisher konnte die Mannschaft von Herbert Müller im neuen Jahr noch kein Punktspiel bestreiten. Zwei Partien wurden bisher abgesetzt, und auch die Begegnung am Sonnabend (15. Januar) gegen Buxtehude ist bereits gecancelt worden. Die Partie am 19. Januar gegen Borussia Dortmund hängt derzeit in der Schwebe.

Ständiger Austausch mit dem Verband

Nachdem Anfang Januar fast die gesamte Mannschaft positiv auf das Virus getestet wurde, sind die Spielerinnen in Quarantäne. Diese läuft am Sonntag (16. Januar) aus. Die THC-Verantwortlichen befinden sich in ständigem Austausch mit dem Handball-Verband, um konkrete Maßnahmen zu erläutern.

So sollen die von Corona betroffenen Spielerinnen Anfang kommende Woche umfangreichen medizinischen Tests unterzogen werden, die Aufschluss über das weitere Vorgehen geben. Bei einigen Akteurinnen gab es Symptome wie Atemnot, Erbrechen und Fieber. Ob das Duell gegen Dortmund demnach stattfinden kann, soll in Bälde geklärt werden.

jmd

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | THÜRINGENJOURNAL | 12. Januar 2022 | 19:00 Uhr

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