Handball | Bundesliga SC DHfK Leipzig bricht nach der Pause gegen Füchse Berlin ein

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben auch ihr zweites Bundesliga-Spiel der neuen Saison verloren. Vier Tage nach der 15:19-Auftaktpleite in Erlangen unterlag das Team von Trainer André Haber zu Hause den Füchsen Berlin mit 25:30 (13:10).

Lukas Binder 11, SC DHfK Leipzig wird gefoult
Bildrechte: IMAGO / Beautiful Sports

Nach einer Niederlage hatte es in der ersten Halbzeit nun wahrlich nicht ausgesehen. Leipzig ließ mit einer sehr aggressiven und variablen Deckung nur wenige Gegentore zu, und vorn lief es auch besser. In 30 Minuten machten Lucas Krzikalla & Co. fast so viele Tore wie im gesamten Erlangen-Spiel. Trotzdem wurden bei normalen Angriffen und auch Tempogegenstößen noch viele Chancen vergeben. Mit etwas mehr Effizienz hätte den Berlinern vielleicht früh der Zahn gezogen werden können.

Plötzlich geht nichts mehr

Aber so blieben die Füchse dran und nutzten dann eine katastrophale Phase der Leipziger zwischen der 37. und 46. Minute, um das Spiel zu drehen: Aus einem 12:16-Rückstand wurde eine 22:19-Führung der Gäste. Hier und danach bekam die Leipziger Abwehr fast keinen Zugriff mehr, und vorn wurde immer häufiger gepatzt. Der Sieg der Berliner geriet vor 3.200 alles gebenden Leipziger Fans nicht mehr in Gefahr.

Lasse Bredekjaer Andersson 11, Füchse Berlin trifft gegen Torwart Joel Birlehm 35, SC DHfK Leipzig
Lepzigs Torwart Joel Birlehm zeigte in der ersten Halbzeit fünf Paraden, nach der Pause lief es auch bei ihm nicht mehr so gut. Bildrechte: IMAGO / Beautiful Sports

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sk

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR AKTUELL | 12. September 2021 | 19:30 Uhr

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