Kurznachrichten


Fußball: Hallescher FC muss hohe Geldstrafe zahlen

16.10.2018: Drittligist Hallescher FC muss nach Verfehlungen seiner Fans eine Geldstrafe in Höhe von 13.250 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Dienstag. Bis zu 4.000 Euro davon kann der HFC für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Das müssen die Hallenser dem DFB bis zum 28. Februar 2019 nachweisen. Der Klub hat dem Urteil zugestimmt, damit ist es rechtskräftig. Das Gericht ahndete zwei Vorfälle aus dem Ligaspiel beim FC Carl Zeiss Jena am 7. August. Dabei wurden im Hallenser Zuschauerblock insgesamt 23 pyrotechnische Gegenstände gezündet und teilweise auf den Platz geworfen. Zudem waren nach Spielende etwa zehn bis 15 HFC-Fans über den Zaun in den Innenraum geklettert, um dann anscheinend die Auseinandersetzung mit rivalisierenden Jena-Anhängern im angrenzenden Block zu suchen.


Fußball: Einspruch von Jena wird am 25. Oktober verhandelt

16.10.2018: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes befasst sich am 25. Oktober mit dem Einspruch von Drittligist FC Carl Zeiss Jena. Der FCC war gegen eine Geldstrafe vorgegangen, die am 2. Oktober wegen des Fehlverhaltens einiger Anhänger verhängt wurde. Die mündlichen Verhandlungen werden vom stellvertretenden Sportgerichts-Vorsitzenden Stephan Oberholz geleitet. Jena wurde wegen des Abbrennens von Pyrotechnik vor dem Heimspiel gegen Sonnenhof Großaspach mit einer Strafe von 3.500 Euro belegt.

Über die einzelnen Sportarten berichten unter anderem SPORT IM OSTEN im Fernsehen sowie das Nachrichtenradio und die Fernsehausgaben von MDR AKTUELL.

Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2018, 15:44 Uhr