Alexander Waibl (Trainer / Coach Dresden) enttäuscht nach der Niederlage.
Bildrechte: imago/Conny Kurth

Volleyball | 1. Bundesliga Dresdner SC nimmt die Auftakthürde Münster

1. Spieltag

Nach der Supercup-Niederlage gegen den SSC Schwerin zeigten sich die Volleyballerinnen vom Dresdner SC hoch motiviert und gewannen mit 3:1(25:14, 25:20, 18:25, 25:21) gegen USC Münster. Dabei zeigte sich die Mannschaft von Alexander Waibl von Anfang an fokussiert und ließ den Gastgeberinnen aus Münster nur einen Satz.

Alexander Waibl (Trainer / Coach Dresden) enttäuscht nach der Niederlage.
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Dresdner SC von Anfang an fokussiert

Amanda Susanne Benson ( 1 Dresden), Annahme Maria Segura Palleres ( 13 Dresden)
Die Dresdner Spielerinnen Amanda Benson und Maria Palleres zeigten besonders in den ersten zwei Durchgängen eine starke Leistung. Bildrechte: IMAGO

Die Mannschaft von Alexander Waibl ließ sich die Supercup-Niederlage gegen den SSC-Schwerin nicht anmerken und zeigte sofort eine konzentrierte Leistung. In der Sporthalle Berg Fidel sahen eine dicht agierenden DSC-Block und mehrere durschlagskräftige Angriffe der Sächsinnen. So war es nicht verwunderlich, dass es zwischenzeitlich schon 18:10 für den DSC stand. Am Satzende stand dann ein klares 25:14 und so ging es dann auch im zweiten Satz weiter.

Das Team um den US-amerikanischen Neuzugang Amanda Benson zeigte auch im zweiten Abschnitt eine astreine Leistung und ließ die Gastgeberinnen kaum zu Luft kommen. Mit 25:20 ging stellte der DSC auf eine 2:0-Satzführung. Danach kam der Schlendrian in das Spiel des DSC. Die Blockarbeit war nicht mehr ganz so kompakt und auch der Angriff ließ auf einmal Wünsche offen. Das nutzten die Gastegberinnen und schnappten sich den dritten Durchgang.

Doch für die mitgereisten DSC-Fans blieb es nur beim kurzen Schrecken. Die Gäste aus Dresden knüpften an die ansprechenden Leistungen aus den ersten zwei Sätzen an und brachten die partie mit 25:21 nach Hause.

tw

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 31. Oktober 2018 | 23:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 31. Oktober 2018, 21:22 Uhr

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