Volleyball | 1. Bundesliga DSC siegt Corona-Nachwehen raus - Suhl schlägt Erfurt im Derby

Ein Derby-Sieger, ein Corona-Bezwinger! Das brachte der Abend in der Volleyball-Bundesliga der Frauen. Der Dresdner SC siegte sich in Straubing raus aus den Corona-Sorgen und fit fürs Pokalfinale. Suhl bezwang Erfurt.

Julia Wesser (v.l.), Jenna Gray und Kristina Kicka jubeln.
Der DSC verabschiedete sich in Straubing aus der Zwangspause und freut sich nach dem Sieg nun auf das deutsche Pokalfinale in Wiesbaden gegen Stuttgart. Bildrechte: IMAGO / Hentschel

DSC siegt trotz Corona-Nachwehen

Nach drei Wochen Corona-Zwangspause hat sich der DSC mit einem 3:1-Sieg in Straubing zurückgemeldet. Die Dresdnerinnen hatten gegen den Vorletzten nur in den ersten beiden Sätzen Probleme. So gingen die Bayerinnen mit einem 25:15-Satzsieg in Front. Am Ende eines hart umkämpften zweiten Satzes glichen die Sachsen mit dem 25:22 aus. In der zweiten Hälfte des Spiels hatte der DSC die Corona-Strapazen besser rausgelaufen und gewann jeweils 25:19. Nach 101 Minuten war Schluss. Sonntag geht’s im Pokalfinale gegen Stuttgart.

Suhl siegt im Derby gegen Erfurt

In einem spannenden Thüringenduell setzte sich der VfB Suhl gegen Schwarz-Weiß Erfurt mit 3:1 durch. Der VfB dominierte vor 496 Zuschauern durch ein 25:21 im ersten Satz zunächst. Die Landeshauptstädterinnen kamen aber zurück. Mit einem souveränen Auftritt im zweiten Satz und dem 25:18 glichen sie aus. Das Auf und Ab ging mit dem 25:19 der Suhler im dritten Satz weiter. Die Entscheidung fiel dann nach einem Herzschlagfinale im vierten Satz. Der VfB sicherte sich mit dem 26:24 die Entscheidung nach 105 Minuten.   

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pf

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Aktuell | 16. März 2022 | 21:45 Uhr

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