Volleyball | 2. Bundesliga Sechs mitteldeutsche Teams beantragen Zweitliga-Lizenz

Während im Volleyball-Oberhaus noch um Meisterehren gekämpft wird, ist für die Zweitligisten die Saison bereits beendet. Mit dem Blick auf die kommende Saison haben insgesamt 54 Mannschaften fristgerecht zum 2. Mai 2019 einen Lizenzantrag gestellt. Das gab die Volleyball-Bundesliga (VBL) am Freitag (3.5.19) bekannt. Pro Liga sind zwölf Startplätze zu vergeben, die Sonderspielrechte nicht mitgerechnet.

Symbolbild Volleyball. Ein Volleyball wird mit zwei Händen hoch gehalten.
Bildrechte: imago images / Bernd König

Meister aus Spergau weiter in der 2. Liga

Unter den Kandidaten, die ihre Unterlagen bei der Volleyball-Bundesliga abgegeben haben, sind auch sechs mitteldeutsche Teams vertreten. In der 2. Bundesliga Süd der Frauen betrifft das den VV Grimma und den VCO Dresden.

Bei den Männern bewerben sich für die Nordstaffel die Chemie Volleys Mitteldeutschland, die nach 2017 und 2018 in der abgelaufenen Spielzeit erneut die Meisterschaft feiern konnten. Allerdings verzichteten die Spergauer, die von 2007 bis 2016 in der obersten Liga spielten,  wie zuvor auf ihr Aufstiegsrecht. Zudem hat der VC Bitterfeld-Wolfen einen Antrag gestellt. Für die 2. Bundesliga Süd haben der Tabellen-Neunte VC Gotha und Drittliga-Ost-Aufsteiger GSVE Delitzsch gemeldet.

jmd/pm

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 03. Mai 2019 | 17:45 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 03. Mai 2019, 14:48 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

1 Kommentar

04.05.2019 13:42 Knut 1

Und die L.E. Volleys?