Meldungen zum Nachlesen Aufarbeitung und Debatten in Sachsen

Pleiten, Pech und Pannen: Dieser Eindruck entsteht beim Blick auf die Ermittlungen sächsischer Behörden in der rechten und rechtsterroristischen Szene. Der Informationsaustausch war offenbar sowohl innerhalb des Freistaats als auch länderübegreifend mangelhaft. Nicht registrierte und vergessene Akten tauchten auf, der Landesverfassungsschutzpräsident trat zurück. Die Opposition im Landtag setzte einen Untersuchungsausschuss durch, dessen Aufklärungsarbeit sich jedoch hinzieht. Eine umstrittene Kommission stellte Empfehlungen zur Neuausrichtung des Geheimdienstes vor. Und Zwickau, wo das NSU-Trio jahrelang unerkannt lebte, will kein rechtes Image verpasst bekommen. Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse in Sachsen seit November 2011: