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Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8: Alles über die neue ICE-Strecke

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Erfurt-Nürnberg | Silberbergtunnel Letzte Katastrophen-Übung vor der Eröffnung der neuen ICE-Strecke

Auf der neuen ICE-Strecke zwischen Erfurt und Nürnberg probten am Sonnabend Feuerwehr und Polizei, Katastrophenschutz, Rettungdienst und Mitarbeiter der Deutschen Bahn ein letztes Mal für den Ernstfall. Es war die elfte und größte Katastrophen-Übung auf der Neubaustrecke. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck
Bei dem Szenario im Silberbergtunnel mussten 30 Menschen aus einem 200 Meter langen brennenden ICE gerettet werden. 15 von ihnen trug die Feuerwehrleute aus dem Zug. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck
Die Rolle der Zuginsassen wurden bei der Übung von Polizisten übernommen. Insgesamt waren an der Übung 1.500 Menschen beteiligt - darunter auch Experten aus dem Ausland. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck
Der Zug stand bei der Übung in der Mitte zwischen zwei Notausgängen. Insgesamt gibt es in dem 7.400 Meter langen Tunnel acht Notausgänge. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck
Im Ernstfall ist das Protokoll überlebenswichtig: Mit Zeitmessern und Notizzetteln überwacht einer der Feuerwehrmänner die Sauerstoffversorgung der einzelnen Trupps. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck
Wärmebildkameras gehören zur neuen Ausstattung der insgesamt 36 Löschfahrzeuge auf dem Thüringer Abschnitt der ICE-Neubaustrecke. Die Einsatzfahrzeuge wurden für jeweils 55.000 Euro mit spezieller Technik nachgerüstet. Bildrechte: MDR/Isabelle Fleck