Thüringen Die Woche in sieben Bildern

Ein neues Freibad für Mühlhausen, ein Toilettenwagen für die Polizei und ein Thüringer, der in Duisburg mächtig Staub aufwirbelt - das war unsere Woche in Bildern.

Das "Kampfbecken" des 2010 geschlossenen Freibads in Mühlhausen. Für den Freibad-Neubau soll es mit Beton verfüllt werden.
Montag, 18. März: Mühlhausen bekommt ein neues Bad
2010 schloss das alte Freibad - jetzt hat der Bau des neuen begonnen. Geht alles glatt, können die Mühlhäuser im Mai 2020 zum "Anbaden" kommen.
Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Das "Kampfbecken" des 2010 geschlossenen Freibads in Mühlhausen. Für den Freibad-Neubau soll es mit Beton verfüllt werden.
Montag, 18. März: Mühlhausen bekommt ein neues Bad
2010 schloss das alte Freibad - jetzt hat der Bau des neuen begonnen. Geht alles glatt, können die Mühlhäuser im Mai 2020 zum "Anbaden" kommen.
Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
BP FWS mit Bodo Ramelow Betriebsbesuch bei Schachtbau Nordhausen
Dienstag, 19. März: Der Bundespräsident kommt nach Nordhausen
Der demografische Wandel, das Leben auf dem Land und der Strukturwandel - das waren Frank-Walter Steinmeiers Themen. Er besuchte auch Greußen und Sondershausen.
Bildrechte: MDR/Sebastian Jakob
Öffentliche Abstimmung im Kreistag von Schmalkalden-Meiningen
Mittwoch, 20. März: Der Suhler Stadtrat ist dagegen
Verhandlungen über eine Fusion der Stadt Suhl mit dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen sind wieder in weite Ferne gerückt. Der Suhler Stadtrat stimmte gegen die Fusionsbedingungen des Landkreises.
Bildrechte: MDR/Tino Geist
Ein mobiler Toilettenwagen (ToiKW bzw. Toilettenkraftwagen) der Polizei
Donnerstag, 21. März: Ein Toilettenwagen für die Polizei
Der Innenminister hatte er seinen Polizisten schon lange eine eigene mobile Notdurft-Station versprochen. Am Donnerstag rollte das Gefährt in Erfurt an.
Bildrechte: imago/Karina Hessland
Der brennende Lkw mit Gefahrgut auf der A4 zwischen Gerstungen und Wommen.
Freitag, 22. März: Ein Gefahrgut-Lkw geht in Flammen auf
Auf der A4 ist der Laster an der Grenze von Hessen und Thüringen in Flammen aufgegangen. Acht Feuerwehren aus beiden Bundesländern brauchten Stunden, um das Feuer zu löschen.
Bildrechte: Polizeipräsidium Osthessen
Rettungskräfte bei einer Notfallübung im Tunnel Berg Bock.
Samstag, 23. März: Katastrophen-Szenario im Tunnel Berg Bock
Zwei Unfälle mit mehreren Verletzten. Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei rücken aus und kümmern sich um die Verunglückten. Das wurde am Sonnabend stundenlang geübt.
Bildrechte: MDR/Frank Engelmann
Ein gesprengtes Wohnhaus fällt ins sich zusammen.
Sonntag, 24. März: Thüringer Sprengmeister bringt Hochhaus in Duisburg zu Fall
Punkt 12 Uhr explodierten 290 Kilogramm Sprengstoff: Die "Thüringer Sprenggesellschaft" hat in Duisburg ein 60 Meter hohes Wohnhochhaus gesprengt. Übrig blieben 48.000 Tonnen Schutt.
Bildrechte: MDR FERNSEHEN
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | THÜRINGEN JOURNAL | 24. März 2019 | 19:00 Uhr