Bundeswehr Treu gedient und dann? Einsatzveteranen kämpfen um Anerkennung

Porträt Autor Dirk Reinhardt
Bildrechte: MDR/Dirk Reinhardt

von Dirk Reinhardt

Bedächtig zieht Wulf Hellbach das Netz durch das bläulich schimmernde Wasser seines Swimmingpools. Es ist Sommer, die Sonne brennt heiß, es ist warm. Hellbach hat einen freien Tag. An solchen Tagen entspannt die Arbeit auf dem Grundstück in Gangloffsömmern sehr, sagt er. Man kommt zur Ruhe, hängt seinen Gedanken nach. Doch wenn die Gedanken auf die Bundeswehr kommen, ist es mit der Ruhe schnell vorbei. Dann kocht der Ärger in Hellbach hoch.

Wulf Hellbach
Denkt er an die Bundeswehr kocht in ihm der Ärger hoch: Wulf Hellbach Bildrechte: MDR/Johannes Hornemann

Seit Jahren streitet sich der Ex-Offizier der Bundeswehr mit seinem ehemaligen Arbeitgeber. Es geht um medizinische Behandlungen, Gutachten, ablehnende Bescheide und um fehlende Akten. Auch Jahre nach seinem Abschied von der Truppe leidet Hellbach unter den Folgen seiner Auslandseinsätze auf dem Balkan und in Afghanistan. "Besondere Erinnerungen", wie er sie nennt. Nicht erkannte Lungenentzündungen, verlorene Zähne, Netzhautablösung an beiden Augen, die Operationen und nun teure Spezialbrillen notwendig machen, Zeugungsunfähigkeit, die nach Hellbachs Worten von starker Störstrahlung im Bundeswehr-Camp in Afghanistan verursacht wurde. Die Uniklinik Jena habe das bestätigt, sagt er. Traumatische Erlebnisse bei den Einsätzen, darunter ein Schusswechsel in Afghanistan, bei dem Hellbach eine leichte Schusswunde erlitt, belasten ihn auch heute noch psychisch. Regelmäßig geht er zur Therapie bei einer Psychologin.

Streit mit der Bundeswehr dauert schon seit Jahren an

Ein Soldat steht auf einem Platz, hinter ihm ein Wohncontainer sowie mehrere Lkw.
Hellbach in seiner aktiven Zeit als Offizier im Auslandseinsatz Bildrechte: Wulf Hellbach

Hellbach will, dass die Bundeswehr für die Kosten seiner Behandlungen und Therapien aufkommt. Doch die weigert sich, lehnte seine Anträge auf Wehrdienstbeschädigung bisher ab. Hellbach könne den Zusammenhang seiner Erkrankungen mit seinen Auslandseinsätzen nicht belegen, so die Argumentation des Personalamts der Bundeswehr. Im Jahr 2017 hat er die Bundeswehr deshalb vor dem Sozialgericht Nordhausen verklagt. Der Prozess läuft immer noch. Hellbach wirft der Gegenseite Verzögerungstaktik vor. Immer, wenn seine Rechtsanwältin ihm neue Post von der Bundeswehr schicke, rege ihn das furchtbar auf, sagt er. Jede seiner Angaben werde in Zweifel gezogen, immer neue Gutachten würden verlangt. Wann das Sozialgericht ein Urteil fällt, ist noch unklar. Hellbach hofft, "dass es endlich einen Abschluss gibt".

Beweisführung ist oft problematisch

Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer aus Lüneburg
Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer Bildrechte: MDR/Johannes Hornemann

Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer in Lüneburg kennt Hunderte Fälle wie den von Wulf Hellbach. Der Jurist hat sich auf sogenannte Wehrdienstbeschädigungsverfahren spezialisiert. Größtes Problem in solchen Verfahren sei die Beweisführung sagt er. Insbesondere, wenn es um psychische Erkrankungen geht, beispielsweise um Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS). "Psychische Erkrankungen tauchen teilweise erst nach vielen Jahren auf, und dann ist es natürlich schwer zu beweisen, dass das tatsächlich aus dem Einsatz herkommt", erläutert Steinmeyer. "Ich muss beweisen, was ist im Einsatz passiert, ich muss möglicherweise Zeugen benennen. Und das fällt natürlich schwerer, umso mehr Zeit ins Land geht."

Und das halte ich schon für ein Problem, wenn wir als Gesellschaft Soldaten in den Einsatz schicken, die leisten Dienst für ihren Dienstherrn, kommen dann verwundet wieder und müssen dann zwei bis drei Jahre auf das Ergebnis eines solchen Wehrdienstbeschädigungsantrags warten, das ist sicherlich zu lang.

Arnd Steinmeyer, Rechtsanwalt

Wehrdienstbeschädigung: Mit diesem sperrigen Wort werden bei der Bundeswehr Unfälle und Erkrankungen bezeichnet, die während des Dienstes passieren. Das kann ein beim Dienstsport in der heimischen Kaserne geprellter Knöchel ebenso sein wie ein durch eine Sprengfalle abgerissenes Bein in Afghanistan. Wird eine solche Beschädigung von der Bundeswehr anerkannt, übernimmt sie die Kosten für medizinische Behandlungen und Therapien oder gewährt finanzielle Unterstützung. Zwischen 2.000 und 3.000 Anträge auf Wehrdienstbeschädigungen werden nach Angaben des Personalamtes der Bundeswehr pro Jahr gestellt. Fast jeder dritte dieser Anträge (27 Prozent) weist einen Bezug zu einem Auslandseinsatz auf.

PTBS ist oft eine Folge schockierender Erlebnisse im Einsatz

Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, PTBS-Beauftragter im Bundesverteidigungsministerium
Der PTBS-Beauftragte im Verteidigungsministerium: Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen Bildrechte: MDR/Erik Taubert

Etwa zehn Prozent dieser Anträge beziehen sich auf psychische Erkrankungen. PTBS mache etwa zwei Drittel der psychischen Erkrankungen bei aktiven und ehemaligen Soldaten aus, sagt Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen. Er ist der PTBS-Beauftragte im Bundesverteidigungsministerium. Diesen Dienstposten gibt es seit dem Jahr 2011. "Das war die Zeit der Hochphase in Afghanistan, als wir tatsächlich eine große Anzahl an Verwundeten und auch getöteten Soldaten hatten. Damals reifte in der Politik die Erkenntnis, dass wir einen Speziellen brauchen, der sich um diese Fragen intensiv kümmern kann", sagt Mattiesen, der sowohl Ansprechpartner für Betroffene als auch Fachberater für die Ministeriumsspitze ist.

Posttraumatische Belastungsstörung wird von Experten als verzögerte psychische Reaktion auf extrem belastende Situationen beschrieben. Diese Situationen können sehr vielfältig sein und müssen nicht nur mit dem Tod vom Kameraden im Gefecht zu tun haben, wie Mattiesen erläutert. Auch Soldatinnen und Soldaten, die beispielsweise im Feldlazarett tätig sind oder im Bereich Versorgung im Bundeswehr-Camp, können verstörende Situationen erleben. "Was zum Beispiel sehr traumatisierend in Afghanistan ist, wenn schwer verletzte Kinder, oft mit Brandverletzungen, kommen, denen man zwar initial helfen kann, die aber in dem Land aller Wahrscheinlichkeit nach sehr wenig Chancen haben."

Mitglieder des Bundes Deutscher Einsatzveteranen gedenken im "Wald der Erinnerung" der bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommenen Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr
22. Juni 2019: Mitglieder des BDV gedenken im "Wald der Erinnerung" bei Potsdam der 111 Soldatinnen und Soldaten, die bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr ums Leben gekommen sind. Bildrechte: MDR/Lisa Kästner

Rechtsanwalt Steinmeyer in Lüneburg schildert Beispiele von Mandanten, die noch viele Jahre nach ihrem Einsatz unter psychischen Belastungen leiden. Ehemalige Munitionsräumer, die auf dem Balkan in Massengräbern zwischen Leichenresten nach Minen suchen mussten und heute den Geruch von gebratenen Würsten auf dem Grill nicht ertragen. Oder von Soldaten, die in Afghanistan Steinigungen nach islamischem Recht beobachtet haben, aber nicht eingreifen durften - und sich heute fragen, ob sie nicht doch hätten handeln sollen, um den Tod eines Menschen zu verhindern. Steinmeyer warnt auch vor einer regelrechten Welle von PTBS-erkrankten ehemaligen Soldaten und Soldatinnen. Zehn bis 15 Jahre könne es nach seiner Erfahrung dauern, bis sich eine PTBS manifestiert. Derzeit habe er viele Fälle von Betroffenen aus Balkan-Einsätzen in den neunziger Jahren, sagt er. "Die Afghanistan-Welle kommt erst noch."

PTBS-erkrankte Einsatzveteranen Wie viele Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr aufgrund von Auslandseinsätzen unter psychischen Erkrankungen wie PTBS leiden, ist umstritten. Der Bund Deutscher Einsatzveteranen schätzt die Zahl der Betroffenen auf 60.000 bis 80.000. Grundlage für diese Schätzung sind Studien, wonach etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland unter psychischen Problemen oder Erkrankungen leiden. Umgerechnet auf die bislang rund 418.000 "Einsatzteilnehmer" der Bundeswehr ergäbe das die vom BDV genannte Zahl. Die Bundeswehr selbst beruft sich auf Untersuchungen, wonach 2,9 Prozent der Einsatzrückkehrer an PTBS erkranken.

Auch bei Christore Viehweger aus Delitzsch hat es Jahre gedauert, bis sie und ihre Familie sich klar darüber wurden, dass ihre Auslandseinsätze sie verändert haben. "2008 hat meine jüngere Tochter zu mir gesagt, Mutsch, du hast dich verändert. Und da habe ich immer gesagt, was hast du denn, lass mich in Ruhe." Erst viel später seien dann die "Ausbrüche" gekommen.

Ich habe nur noch in der Ecke auf dem Sofa gesessen, wollte nichts mehr hören und nichts mehr wissen, habe nur noch geweint.

Christore Viehweger, Einsatzveteranin der Bundeswehr
Jobst und Christore Viehweger
Jobst Viehweger und seine Frau Christore Bildrechte: MDR/Johannes Hornemann

Christore Viehweger hat mehrere Einsätze auf dem Balkan und in Afghanistan absolviert, war in den Bundeswehr-Camps in der Verwaltung tätig. Und hat dort vieles erlebt und mitbekommen, worüber sie heute selbst mit ihrem Mann Jobst nicht spricht. "Ich frage sie auch nicht danach", sagt der ehemalige Berufssoldat. Jobst Viehweger ist seit einigen Jahren ehrenamtlicher Fallmanager beim Bund Deutscher Einsatzveteranen. Seine Frau war sozusagen sein erster Fall. Zwei Jahre habe es gedauert, bis die PTBS-Erkrankung seiner Frau anerkannt und die therapeutische Behandlung finanziell abgesichert gewesen sei.

Viele Einsatzrückkehrer sind seelisch verwundet

Der vor neun Jahren gegründete Bund Deutscher Einsatzveteranen (BDV) hat heute rund 800 Mitglieder - hauptsächlich ehemalige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Viele von ihnen sind seelisch verwundet, wie BDV-Chef Bernhard Drescher es formuliert. Der Verband ist Ansprechpartner für Betroffene - vermittelt Kontakte zu den zuständigen Stellen der Bundeswehr, zu Therapeuten, Ärzten, Behörden. Es gehe darum, Leute aufzufangen. "Oft geht es erstmal darum dabei zu helfen, dass sie wieder den Kühlschrank vollbekommen oder eine Wohnung finden", sagt Drescher.

BDV-Bundesvorsitzender Bernhard Drescher
Bernhard Drescher: Wir füllen eine Lücke Bildrechte: MDR/Lisa Kästner

Denn oft rutschten psychisch erkrankte Einsatzveteranen in tiefe persönliche und soziale Krisen. "Es beginnt bei Begleitalkoholismus, Gewalt in der Ehe, Kaufsucht, Spielsucht, emotionsloses Handeln im Umgang mit den Kindern. Also letztendlich das gesamte finanzielle und soziale Gefüge zerbricht. Und unsere Feststellung ist: Wenn hier nicht zunächst schnell geholfen wird, werden diese Familien oder die Betroffenen niemals in die Therapie gehen, weil das andere sind so greifbare Probleme, die wir lösen müssen, damit die Bereitschaft entsteht: Meine Seele ist frei, ich kann mich jetzt in Behandlung begeben."

Drescher attestiert der Bundeswehr, in den vergangenen Jahren einiges gelernt zu haben im Umgang mit Soldaten, die psychische Probleme nach ihren Einsätzen haben. So gibt es heute beispielsweise in vielen Kasernen sogenannte Lotsen, an die sich Betroffene wenden können und die Hilfe anbieten.

Ex-Soldaten fallen oft durchs Raster der Betreuungsangebote

Doch dieses Betreuungssystem funktioniere nur bei aktiven Soldaten, nicht aber bei ehemaligen, kritisiert Drescher. Hier füllten der ehrenamtlich arbeitende BDV und andere Verbände eine Lücke. Eines der wichtigsten Ziele dieser Arbeit ist, ehemalige Soldaten wieder in ein "Wehrdienstverhältnis der besonderen Art" - so der Fachausdruck bei der Bundeswehr - zu bringen, um ihnen finanzielle Sicherheit zu verschaffen. Doch das sei oft nur in einem langwierigen "Verwaltungskrieg" möglich. Deshalb fordert der BDV vor allem, die Verfahren zur Anerkennung einer Wehrdienstbeschädigung zu verkürzen - zum Beispiel durch eine Beweislastumkehr. Nicht der Betroffene solle den Zusammenhang zwischen seiner Erkrankung und dem Auslandseinsatz beweisen, sondern die Bundeswehr müsse beweisen, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt.

Die Bundeswehr sieht diese Forderung jedoch problematisch, wie der PTBS-Beauftragte Mattiesen sagt. "Stellen Sie sich vor, wir übernehmen einen mit der Beweislastumkehr zunächst einmal in das Wiedereinstellungsverfahren und müssten ihm dann nach einem Jahr sagen, es war doch nicht die Bundeswehr, jetzt musst du wieder austreten." Mattiesen weist auch die Kritik an der langen Verfahrensdauer von zwei bis drei Jahren zurück. Man versuche, generell unter einem Jahr zu bleiben. Das gelinge auch in vielen Fällen, betont der Generalarzt.

Bundeswehr hat dazu gelernt

Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium
Die Bundeswehr hat dazu gelernt: Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium Bildrechte: MDR/Erik Taubert

Auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Silberhorn (CSU) räumt ein, dass die Bundeswehr vor allem in der Anfangszeit der Auslandseinsätze unzureichend auf die Probleme der Einsatzrückkehrer vorbereitet war. "Es war schlicht nicht geregelt, wie man mit Geschädigten aus einem Einsatz umgeht. Das hat sich erst lange Jahre nach den ersten Einsätzen seit 1990 so ergeben." Mit dem vor einigen Jahren vom Bundestag beschlossenen Einsatzverwendungsgesetz und weiteren Regelungen seien inzwischen aber Möglichkeiten geschaffen worden, ehemalige Soldaten wieder in die truppenärztliche Versorgung zu bringen und ihnen auch Möglichkeiten zur beruflichen Rehabilitation zu geben - auch als Zivilangestellte der Bundeswehr.

Bemühungen, die man beim BDV durchaus anerkennt. Doch im Alltag gebe es noch viele Probleme, sagt Vorsitzender Drescher. Er verweist darauf, dass der langwierige Kampf um die Anerkennung einer einsatzbedingten Wehrdienstbeschädigung viele Betroffene zermürbe oder wütend mache. "Und das haben diese Menschen nicht verdient."

Aktion des Bundes Deutscher Einsatzveteranen am 21. Juni 2019 vor dem Reichstag in Berlin unter dem Motto "Wertschätzung" für Einsatzkräfte
21. Juni 2019: Unter dem Motto "Wertschätzung für Einsatzkräfte" wirbt der BDV vor dem Reichstag in Berlin um Anerkennung des Einsatzes von Soldaten, Polizisten und anderen Einsatzkräften für Staat und Gesellschaft - und erinnert an den Beginn des Kosovo-Einsatzes der Bundeswehr vor 20 Jahren. Bildrechte: MDR/Lisa Kästner

Quelle: MDR THÜRINGEN/dr

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Exakt - Die Story | 11. September 2019 | 20:45 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 10. September 2019, 23:39 Uhr

36 Kommentare

Zepter vor 9 Wochen

Ich war in den ersten Auslandseinsätzen. Ich wurde mit 44 Jahren mit Diagnose PTBS entlassen. PTBDS als Wehrdienstbeschädigungen wurde trotzdem nicht anerkannt. Jahrelange Verwaltungsverfahren. Bestreiten des ursächlichen Zusammenhanges, Ich hätte eine anlagebedingte Persönlichkeitsstörung, 1. Instanz anerkannt, 2. Instanz abgelehnt. Schriftliches Verbot seitens des BMVg über Vorkommnisse im Einsatz zu berichten. Zeugenaussagen, verboten, Gesundheitsakten verschwunden. Mit 44 Jahren wurde ich auf Dauer dienstunfähig entlassen. Gottlob war ich im Dienstgrad Oberstleutnant.
Mein Mitgefühl allen Betroffenen.

Zepter vor 9 Wochen

Die Bundeswehr hat mich mit 44 Jahren lieber pensioniert, als PTBS als Wehrdienstbeschädigungen anzuerkennen. Ob das dann billiger ist, als Anerkennung über Übernahme der erforderlichen Behandlungskosten.

martin vor 9 Wochen

Ich kann aus meinem Umfeld heraus nicht behaupten, dass eine lange Dienstzeit bei der Bw keine erkennbaren Spuren hinterlässt.

Aber ich kenne Etliche, deren Niveau bereits beim Eintritt in die Bw so unterirdisch war, dass es kaum beschreibbar ist. Und ich kenne 12 und Mehr-Ender, die nie auf ein solches Niveau heruntergekommen sind.

Was ich von einem Ausgedienten (insb. Stabsoffizier d.R.) erwarte: Dass er sich als Offizier an das Regelwerk der Bw hält und seiner Vorbildfunktion weiterhin gerecht wird - bei einer Besoldung zwischen A13 und B3 darf ich als Steuerzahler das eigentlich erwarten. Lachen Sie nicht. Dass dem "nicht immer" so ist, kann ich leider nicht ändern...

Mehr aus Thüringen