Ihre Fotos aus dem Alltag in der Corona-Krise

Der Alltag aller Menschen scheint wie auf den Kopf gestellt. Zeigen Sie uns wie Ihr Alltag aussieht - ob Abstandhalten vor dem Supermarkt, Nachbarschaftshilfe oder Home-Office. Hier sammeln wir Ihre Fotos.

Eine Schüssel voller Osterplätzchen.
Es wird osterlich in Thüringens Küchen: Annett Müller aus Gräfenau-Angstedt hat diese zuckersüßen Osterplätzchen gebacken und sich so die Langeweile zuhause vertrieben. Guten Appetit! Bildrechte: Annett Müller
Eine Schüssel voller Osterplätzchen.
Es wird osterlich in Thüringens Küchen: Annett Müller aus Gräfenau-Angstedt hat diese zuckersüßen Osterplätzchen gebacken und sich so die Langeweile zuhause vertrieben. Guten Appetit! Bildrechte: Annett Müller
Bunt bemalte Eier in einem Eierkarton.
Annekatrin Reinhardt aus Erfurt holt sich ebenfalls ein wenig Osterstimmung ins Haus. Das bemalen von Ostereiern ist neben der kreativen Arbeit auch eine tolle Art des Recyclings! Bildrechte: Annekatrin Reinhardt
Zwei Kinder malen mit Straßenkreide auf den Asphalt.
Die zwei Zwillinge Coline und Noelle aus Jena grüßen ihre Freunde mithilfe von Kreide - kreativ und verantwortungsbewusst! Bildrechte: Carina Schlesinger
Ein Stundenplan und ein Lerntagebuch liegen auf einem Tisch.
Zum Alltag mit der Corona-Krise gehört außerdem das so genannte Homeschooling. Rita Lemitz aus Arnstadt schrieb uns, dass sie ohne den Stundenplan und das Lerntagebuch die Orientierung über den viele Lernstoff verlieren würden. "Von wegen Ferien...", sagt sie. Bildrechte: Rita Lemitz
Ein Schüler vor einem Berg voller Hausaufgaben.
Und auch bei diesem Schüler aus Neudietendorf sieht es nicht grade nach Ferien aus. Die Hausaufgaben stapeln sich auf seinem Tisch - auch in der Corona-Krise müssen die Schüler mit ihrem Lernstoff voran kommen. Bildrechte: Doreen Lang
Ein Hund schläft in seinem Körbchen.
Dieser Hund scheint von der Krise nur positives mitzunehmen. Rebeka Binder arbeitet im Home-Office während ihr Hund tief und fest schläft. "Faule Socke", schreibt sie. Bildrechte: Rebeka Binder
Corona Alltag in Thüringen
Der kleine Theo aus Suhl macht jeden Morgen Frühsport vor dem Fernseher bei der Kindersportstunde von Alba Berlin. Bildrechte: Kati Czauderna
Corona Alltag in Thüringen
Glück to go: In Jena haben ein paar Kinder Glücksbringer gebastelt und sie in einer Box am Gehwegrand aufgestellt. Die bringen übrigens nicht nur Glück sondern zaubern auch ein Lächeln auf jedes Gesicht. Bildrechte: Andrea Eibisch
Corona Alltag in Thüringen
Yvonne aus Uthleben verbringt ihre Freizeit an der Nähmaschine und stellt Atemschutzmasken für einen ambulanten Pflegedienst her. Große Klasse! Bildrechte: Yvonne Werner
Corona Alltag in Thüringen
Colin aus Mühlhausen näht auch, aber keine Atemschutzmasken sondern Puppenkleider. Bildrechte: Colin Warner-Rochlitzer
Corona Alltag in Thüringen
Kreative Lösungen braucht es auch, wenn man dieser Tage nicht ganz auf den göttlichen Segen verzichten möchte: Angelika aus Lutter und ihre Schwester haben einen eigenen kleinen Schrein gemalt und gebastelt. Bildrechte: Angelika Döring
Ein von einem Kind gemalter Regenbogen an einem Fenster.
Unter Kindern scheint die Lieblingsbeschäftigung gegen Langeweile das Basteln und Malen zu sein. Das Lieblingsmotiv: Der Regenbogen. Nora aus Uthleben hat dieses tolle Exemplar gemalt. Es hängt nun bei Familie Werner im Fenster. Bildrechte: Yvonne Werner
Corona Alltag in Thüringen
Bunte Farbe bringt auch der kleine Fabian aus Golmsdorf ins Haus . Er malt den "Wir bleiben zuhause-Regenbogen" mit Wasserfarben an die Balkontür. Bildrechte: Romy Schierding
Corona Alltag in Thüringen
Der Regenbogen ist inzwischen thüringenweit zum Symbol gegen Corona geworden. Diesen hier in einem Fenster von Gamstädt hat die sechsjährige Fabienne gemalt. Bildrechte: Ulrike Sasse
Zwei halbe bemalte Pappteller liegen auf einem Tisch.
Eine andere Variante des Regenbogens gibt es bei Familie Ebert aus Erfurt. Sie haben einen Pappteller in zwei Hälften geschnitten und sie bunt bemalt. Sie schreiben, dass sie von der Regenbogen-Aktion im Internet gelesen haben. Sie hängen sie ins Fenster, damit andere Kinder sehen, dass auch dort Kinder zuhause bleiben. Bildrechte: Katharina Ebert
Corona Alltag in Thüringen
Andernorts verbringen die Menschen ihre Zeit im heimischen Garten. Jennifer aus Großbreitenbach hat ein Frühblüher-Beet angelegt. Bildrechte: Jennifer Freiheit
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