Covid-19 Corona-News vom 3. Dezember: Höchstwert an Neuinfizierten und Verstorbenen in Thüringen

In Thüringen meldeten die Gesundheitsämter in den vergangenen 24 Stunden 753 neue Corona-Fälle und 18 neue Verstorbene. Das sind die höchsten Werte seit Beginn der Pandemie. Der Tag zum Nachlesen.

Mensch untersucht Proben in einem Labor.
Untersuchung von Proben im Labor (Symbolfoto) Bildrechte: imago images/Westend61

Thüringen | So ging es am Freitag weiter

Saalfeld | Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt verbietet ab Freitag die meisten Veranstaltungen und Versammlungen. Ausgenommen sind unter anderem religiöse, politische und betriebliche Treffen. Das sieht eine neue Allgemeinverfügung vor, die das Landratsamt am Donnerstag erlassen hat.

Messen, Märkte und Ausstellungen in geschlossenen Räumen sind untersagt, ebenso organisierter Sport, außer im Unterricht. Volkhochschulen dürfen nur noch Online-Kurse anbieten. Auf Märkten unter freiem Himmel muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Offener Alkohol zum Mitnehmen darf nicht mehr verkauft werden und in den Innenstädten von Saalfeld und Rudolstadt auch nicht mehr getrunken werden. Die neue Allgemeinverfügung gilt laut Landratsamt bis auf weiteres.

Thüringen | Neuer Höchstwert an Infizierten und Verstorbenen

In Thüringen meldeten die Gesundheitsämter in den vergangenen 24 Stunden 753 neue Corona-Fälle. Außerdem meldeten sie 18 neue Todesfälle - insgesamt sind es jetzt 411. Sowohl die Todesfälle als auch die Neuinfektionen innerhalb eines Tages sind die höchsten Werte seit Beginn der Pandemie. Insgesamt gab es thüringenweit bis zum Donnerstagabend 6.544 aktive Fälle.

Lediglich die Stadt Eisenach liegt in Thüringen weiterhin knapp unter dem Sieben-Tage-Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Unter 100 liegen außerdem die Stadt Weimar (61), das Weimarer Land (78) und der Landkreis Gotha (95). Die Inzidenz im Hotspot Kreis Hildburghausen liegt bei 411, gefolgt von Altenburger Land mit 321 und dem Landkreis Sonneberg mit 315.

Auf den Intensivstationen in den Thüringer Krankenhäusern liegen 88 Corona-Patienten. 35 von ihnen müssen beatmet werden. Von den knapp 850 Intensivbetten sind noch etwa 170 frei.

Meiningen | Landkreis verschärft Regeln

Im Landkreis-Schmalkalden-Meiningen gelten ab Freitag strengere Corona-Regeln. Das Landratsamt hat eine neue Allgemeinverfügung herausgegeben. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Regeln wird unter anderem die Maskenpflicht bis auf weiteres ausgeweitet. In den Innenstädten von Schmalkalden und Meiningen muss auf allen öffentlichen Straßen und Plätzen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Im übrigen Kreisgebiet gilt die Maskenpflicht überall dort, wo sich mehrere Menschen aufhalten, zum Beispiel auf Wochenmärkten unter freiem Himmel, in Bus und Bahn sowie an Bahnhöfen, in Geschäften und Arztpraxen sowie an Stellen, an denen Essen zum Mitnehmen angeboten wird.

Laut Verordnung bleiben außerdem alle Freizeiteinrichtungen weiterhin geschlossen. Dazu zählen auch Vereins- und Dorfgemeinschaftshäuser, Ballettschulen und Jugendclubs. Sporthallen dürfen ausschließlich von Schulen sowie Profisportlern genutzt werden. Für den Vereins- und Breitensport bleiben sie geschlossen.

Die neue Allgemeinverfügung gilt bis auf weiteres und ist laut Landratsamt vom Infektionsgeschehen abhängig.

Thüringen | Hintergrund zu Corona-Daten

Der sogenannte "Teil-Lockdown" zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurde bis in den Januar verlängert. Warum das gerade mit Blick auf die Fallzahlen in den Regionen hierzulande nachvollziehbar ist, das und mehr im aktuellen Corona-Daten-Update.

Thüringen | Hilfe für Künstler

500 freiberufliche Thüringer Künstler sollen ab Januar für ein Jahr in Sozial- und Bildungseinrichtungen beschäftigt werden. Im Rahmen des sogenannten "Sonderprogramm Chancengeber*in" bekommen sie für zwölf Monate jeweils 1.000 Euro pro Monat. Dafür sollen sie kulturelle oder künstlerische Angebote in Alten- oder Pflegeheimen, Schulen, Kindergärten und anderen Bildungseinrichtungen anbieten.

Das Sonderprogramm ist eine gemeinsame Initiative des "Paritätischen" Landesverband Thüringen, des Kulturrat Thüringen und der Grünen. Insgesamt werden rund 6,5 Millionen Euro bereitgestellt. Die 1.000 Euro im Monat bekommen die Künstlerinnen und Künstler zusätzlich zu den Corona-Hilfen.

Thüringen | Sonderrechte nach der Impfung?

Noch ist kein Corona-Impfstoff in Deutschland zugelassen. Doch wenn es erstmal so weit ist und die Impfung möglich ist, was habe ich dann davon - abgesehen vom Schutz vor Covid-19? Unser Lese-Tipp:

Gera | Maskenpflicht in der Innenstadt

In der Geraer Innenstadt gilt ab Freitag eine Maskenpflicht. Das sieht eine neue Allgemeinverfügung vor, die die Stadt am Donnerstag veröffentlicht hat. Demnach müssen Mund und Nase auch unter freiem Himmel überall dort bedeckt werden, wo sich mehrere Menschen aufhalten.

Zwischen 7 und 21 Uhr gilt die Maskenpflicht an der Zentralen Umsteigestelle in der Heinrichstraße und auf dem Markt sowie dessen Zugangswege. Die neue Allgemeinverfügung gilt vorerst bis 20. Dezember. In Gera liegt der Sieben-Tage-Wert derzeit bei 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Thüringen | CDU fordert Klarheit für Weihnachtsfeiertage

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag fordert klare Corona-Regeln für die Weihnachtsfeiertage. Wie ein Sprecher mitteilte, sehen Verordnungen in Niedersachsen und Sachen Lockerungen zwischen dem 23. Dezember und 1. Januar vor. Auch die Menschen in Thüringen wollten wissen, ob Weihnachten im Kreise der Familie möglich ist, so die CDU.

Gleiches gelte für Regeln bei Trauerfeiern und Beerdigungen, die in Thüringen auf 15 Teilnehmer beschränkt sind. Es könne nicht sein, dass Familien in Thüringen darüber entscheiden müssen, welche Enkelkinder an der Beerdigung der Oma teilnehmen können und welche nicht, so die CDU weiter. Das Thüringer Gesundheitsministerium will die Regeln noch einmal prüfen.

Thüringen | Gewerkschaft fordert Hilfe für Gastgewerbe

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fordert einen Corona-Schutzschirm für Beschäftigte im Thüringer Hotel- und Gaststättengewerbe. NGG-Regionalgeschäftsführer Jens Löbel warnte vor Existenznöten. Reserven seien aufgebraucht, das Geld reiche kaum mehr für die Miete - von Weihnachtsgeschenken ganz zu schweigen, sagte Löbel.

Er sprach sich für eine Nothilfe in Höhe von 1.000 Euro aus, die der Bund zahlen sollte. Die Kosten würden sich auf rund 600 Millionen Euro belaufen. Der Gewerkschafter forderte außerdem, die Milliardenhilfen für Gastronomiebetriebe an den Erhalt von Arbeitsplätzen zu knüpfen. Die Krise müsse gemeinsam mit den Beschäftigten ausgestanden werden.

Thüringen | Gesundheitsministerium rät von Selbsttests ab

Laut Thüringer Gesundheitsministerium bergen die sogenannten Antigen-Schnelltests zahlreiche Risiken und dürfen nur von medizinischem Fachpersonal angewendet werden. Ausnahmen gelten ab Freitag für Lehrer, die sich nach vorheriger Schulung selbst testen dürfen.

Laut Gesundheitsministerium kann ein Laie beim Selbsttest viel falsch machen, zum Beispiel muss das Abstrich-Stäbchen tief in den Rachenraum eingeführt werden, um ein einigermaßen sicheres Ergebnis zu bekommen. Das sehen aber nicht alle Virologen so. Laut Alexander Kekulé von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kann jeder den Rachenabstrich selber machen. Das sei so einfach wie Gurgeln oder Zähneputzen.

Thüringen | Umfrage: Handwerk leidet unter Lockdown

Das Handwerk in Nord- und Mittelthüringen leidet zunehmend unter dem aktuellen Teil-Lockdown. Das geht aus einer Umfrage der Handwerkskammer Erfurt hervor. Demnach gingen bei fast der Hälfte die Betriebe die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Besonders betroffen sind Dienstleister und das Lebensmittelhandwerk.

Laut Kammer-Umfrage rechnen viele Firmen nicht mehr mit Besserung bis zum Jahresende. Die Auftragspolster und das Eigenkapital gingen zurück. Die Kammer fordert daher staatliche Hilfen und Steuerstundungen. Solche Krisen könnten nur mit finanziellen Rücklagen überstanden werden, so die Handwerkskammer. Vom Teil-Lockdown nicht beeinträchtigt sei das Bau- und Ausbaugewerbe.

Thüringen | 18 Todesfälle mit Corona-Bezug an einem Tag gemeldet

In Thüringen sind am Donnerstag 18 Todesfälle mit Corona-Bezug gemeldet worden - bis zum frühen Nachmittag. Dies ist der bisher höchste Wert in Thüringen seit Beginn der Corona-Pandemie. Gemeldet wurden die Todesfälle unter anderem aus dem Altenburger Land (6) und aus dem Kreis Sömmerda (4). Zunächst war von 19 Todesfällen die Rede. Eine Angabe wurde nachträglich korrigiert.

Hildburg­hausen | Mehr Eltern lassen ihre Kinder testen

Landrat Thomas Müller (CDU) sieht in den Corona-Massentests vor allem eine Chance, der Situation im Kreis Hildburghausen endlich wieder Herr zu werden. Kinder, die negativ getestet wurden, können wieder in den Kindergärten betreut werden.

Vereinssport im Landkreis bleibt auch für Kinder und Jugendliche vorerst verboten. Zudem gelten in der Region nach wie vor strenge Ausgangsbeschränkungen: Einwohner dürfen ihre Wohnung nur mit triftigem Grund verlassen. Einkaufen und Spaziergänge sind erlaubt.

Altenburg | 143 Neuinfektionen und sechs Todesfälle

Im Altenburger Land sind sechs Menschen verstorben, die mit dem Corona-Virus infiziert waren. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie im Landkreis auf 14. Wie das Landratsamt mitteilte, wurden am Donnerstag 143 Neuinfektionen gemeldet. Der Inzidenzwert stieg auf 321.

In einem Altenburger Pflegeheim sind derzeit 94 Menschen mit dem Virus infiziert, in Pflegeheimen im gesamten Kreis sind es insgesamt 142 Infizierte. 16 Mitarbeiter des Gesundheitsamtes sind mit der Kontaktverfolgung beschäftigt.

Sonneberg | Infektionsgeschehen im Landkreis

Ein 57-jähriger Patient, der mit dem Coronavirus infiziert war, ist im Sonneberger Krankenhaus gestorben. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Zudem wurden 60 neue Coronainfektionen gemeldet. Der Inzidenzwert steigt auf 322. Aufgrund hoher Infektionszahlen wurde die Grundschule in Judenbach vorerst geschlossen.

Thüringen | "Maulkorb": Landkreistag kritisiert Landesregierung

Der Thüringische Landkreistag hat der Landesregierung vorgeworfen, die Medienarbeit der Kommunen unterdrücken zu wollen. Grund ist der jüngste Corona-Erlass aus dem Sozialministerium. Dort heißt es, dass die Kommunen ihre Pressearbeit in der Corona-Krise immer mit der Landesebene abstimmen müssen - laut Landkreistag ein unerträglicher Eingriff in die Arbeit der Kommunen.

Der Austausch mit den Medien müsse frei sein von staatlichen Vorgaben. Das Präsidium des Landkreistages sprach von einem fragwürdigen Demokratieverständnis und warf dem Sozialministerium vor, den Kommunen einen Maulkorb verpassen zu wollen. Die entsprechende Passage müsse aus dem Erlass sofort entfernt werden.

Thüringen | Die verschiedenen Gesichter der Angst

Ängste zeigen sich auf verschiedene Weisen, etwa in Depressionen, Schlafstörungen, Suchtverhalten oder Panikattacken. In einer Pandemie belasten sie viele Menschen besonders.

Saalfeld | Dutzende Neuinfektionen im Landkreis

Im Kreis Saalfeld-Rudolstadt ist am Donnerstag die Sieben-Tage-Inzidenz auf mehr als 200 gestiegen. Bis Donnerstagmittag wurden mehr als 60 neue Corona-Infektionen gemeldet. Zwei weitere Menschen im Kreis, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

Vacha | 33 Schüler und fünf Lehrer mit Coronavirus infiziert

Am Gymnasium in Vacha haben sich 21 weitere Schüler mit dem Coronavirus angesteckt. Das ist das Ergebnis der Tests, die das Gesundheitsamt des Wartburgkreises am Dienstag vorgenommen hatte. Damit sind an der Schule nun 33 Schüler und fünf Lehrer infiziert.

Weitere Fälle meldet das Landratsamt auch aus einer Senioreneinrichtung in Creuzburg. Dort wurden bisher zehn Bewohner und Mitarbeiter positiv getestet. Zudem gibt es sieben Corona-Fälle bei Beschäftigten des Klinikums Bad Salzungen.

Altenburg | Alle planbaren Operationen abgesagt

Das Klinikum Altenburger Land befindet sich seit Mittwoch im Notbetrieb. Alle planbaren Operationen sind abgesagt. Auch der ambulante Operationssaal wird geschlossen, sagte eine Kliniksprecherin. Hintergrund sind die hohen Corona-Fallzahlen in der Region und der Mangel an Pflegekräften. Soweit möglich, werden Stationen zusammengelegt.

Thüringen | Intensivbetten in mehreren Kreisen werden knapp

Die Intensivbetten im Meininger Helios-Klinikum sind fast komplett ausgelastet. Der ärztliche Direktor Michael Hocke teilte mit, dass nur noch vereinzelt Betten frei seien. Seit Ende Oktober liegt nach Angaben Hockes die Belegungsquote der insgesamt 20 Intensivbetten zwischen 90 und 100 Prozent.

Für die Betreuung von Intensiv- sowie Schlaganfallpatienten stehen am Meininger Klinikum außerdem zwölf sogenannte Intermediate-Care-Betten zur Verfügung. Bei Bedarf können zudem innerhalb von sieben Tagen weitere 29 Intensivbehandlungsplätze als Notfallreserve eingerichtet werden. Dann müsste der sonstige Klinikbetrieb aber eingeschränkt werden.

Auch im Kyffhäuserkreis und in den Landkreisen Sonneberg und Hildburghausen werden die Intensivbetten laut Divi-Intensivregister knapp. In ganz Thüringen waren am 2. Dezember 75,6 Prozent aller Intensivbetten belegt.

Thüringen | Tests in Pflegeheimen - Eine Strategie mit Hürden

Corona-Schnelltests sollen Pflegeheimbewohnern mehr Sicherheit geben. Getestet wird aber sehr unterschiedlich. Dirk Gersdorf von der Awo Thüringen im Gespräch.

Mühl­hausen | Zwei Impfstellen im Unstrut-Hainich-Kreis geplant

Im Unstrut-Hainich-Kreis werden zwei Corona-Impfstellen eingerichtet: in Mühlhausen und Bad Langensalza. Die Anlaufstellen werden sich an den Standorten der Hufeland-Klinik befinden, sagte Landrat Harald Zanker (SPD) am Mittwochabend im Kreistag. Bis Mitte Dezember sollen in Thüringen zunächst 29 Impfzentren eingerichtet werden. Zudem sind zehn mobile Teams für alle geplant, etwa für Bewohner von Pflegeheimen.

bundes­weit | Überregionale Corona-News

In Studien zu den Coronavirus-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna sind bei den Probanden in den ersten zwei Monaten nach der Impfung keine ernsthaften Nebenwirkungen aufgetreten. Bayern setzt sich im Bundesrat für eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer für Restaurants ein. Weitere überregionale Corona-News im MDR AKTUELL-Ticker.

Thüringen | Einzelhandel in der Krise unterstützen

In mehreren Städten in Thüringen können Autofahrer in der Adventszeit günstiger oder kostenlos parken. Dies gilt unter anderem für Eisenach, Nordhausen, Ilmenau und Gotha. Damit soll der Einzelhandel in der Corona-Krise unterstützt werden.

"Querdenker" ein Fall für den Verfassungsschutz?

Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer hält es für möglich, dass die sogenannte "Querdenken"- Bewegung zum Verdachtsfall werden könnte. Dem RBB sagte Kramer, inzwischen lägen hinreichende Anhaltspunkte vor. Bei den Organisatoren der Bewegung gegen die Corona-Schutzauflagen gibt es seinen Angaben zufolge zunehmende Radikalisierungstendenzen.

Als Beispiel nannte Kramer ein Treffen Mitte November in Saalfeld. Dort seien auch Angehörige der Reichsbürgerszene dabei gewesen. Laut Kramer gibt es einen Schulterschluss zwischen "Querdenkern", Corona-Leugnern und Reichsbürgern. Wird eine Gruppierung als Verdachtsfall eingestuft, kann der Verfassungsschutz nachrichtendienstliche Mittel einsetzen.

Der Überblick am Donnerstag

Guten Morgen, wir wünschen einen guten Start in den Tag! Über die Entwicklungen rund um das Coronavirus in Thüringen informieren wir Sie auch heute in diesem Ticker.

Das waren die Corona-News am Mittwoch:

Quelle: MDR THÜRINGEN/mm/sar

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 03. Dezember 2020 | 19:00 Uhr

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