Corona in Thüringen | 03.05.2020 Ticker vom 3. Mai: Corona-Zahlen im Landkreis Greiz besorgniserregend

Die Corona-Zahlen im Landkreis Greiz sind besorgniserregend, erste Einschränkungen in Thüringen werden gelockert und Frisuere erwarten ab Montag großen Andrang. Im Ticker berichten wir über aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus, Covid-19, Maßnahmen und Folgen in Thüringen.

Symbolbild: Impfung gegen Corona-Viren.
Bildrechte: imago images/MiS

So ging es weiter | Zum Corona-Ticker vom Montag

20:15 Uhr | Ticker-Ende

Mit den aktuellen Corona-Zahlen verabschieden wir uns für heute und wünschen Ihnen einen schönen Abend. Wir sind auch am Montag mit einem aktuellen Live-Ticker zum Coronavirus in Thüringen wieder für Sie da.

In Thüringen sind bisher 101 mit dem Coronavirus Infizierte gestorben. Zuletzt meldete der Landkreis Greiz einen tödlichen Verlauf. Aktuell sind rechnerisch 522 Thüringerinnen und Thüringer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, die die Krankheit noch nicht überwunden haben.

Von den insgesamt seit Ausbruch der Pandemie 2.373 positiv auf das Virus getesteten Thüringern gelten laut Landesregierung mit Stand Sonntag drei Viertel (1.750) als genesen. 74 Menschen mussten in Thüringen bislang wegen einer Covid-19-Erkrankung in Krankenhäusern intensivmedizinisch betreut und beatmet werden.

19:20 Uhr | Corona-Tracing: Die Pandoa-App aus Jena

Corona-Tracing via App sieht die Bundesregierung als wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie. Streit gibt es immer wieder um das beste technische Verfahren für eine Tracing-App und die Bedeutung des Datenschutzes.

17:48 Uhr | Weitere Demo gegen Corona-Regeln

Rund 300 Menschen haben laut Polizei am Sonntagnachmittag in Saalfeld gegen die Corona-Regeln protestiert. Aufgerufen zu der Demonstration unter dem Motto "Demo gegen Demokratieabbau und Beschneidung unserer Grundrechte" hatte der Saalfelder Unternehmer Steffen Teichmann, der als Parteiloser für die CDU im Stadtrat sitzt. Nach seiner Ansicht sind die Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus für viele Bürger nicht verständlich. Teichmann kritisierte außerdem, dass in den vergangenen acht Wochen keine Demonstrationen hätten stattfinden dürfen.Von rechtspopulistischen Bewegungen distanzierte er sich.

17:10 Uhr | Greiz: Kreis mit besorgniserregender Corona-Zunahme

Der Landkreis Greiz ist laut Ministerpräsident Bodo Ramelow der von der Dynamik der Pandemie am stärksten betroffene Landkreis in ganz Deutschland.

16:45 Uhr | Corona-Lockerungen treten morgen in Kraft

Die Landesregierung lockert in Thüringen diverse Einschränkungen, die nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie beschlossen wurden. Die entsprechende Verordnung tritt am Montag in Kraft. Die Änderungen im Überblick:

16:15 Uhr | Thüringer FDP sieht Dauercamper benachteiligt

Aus Sicht der Liberalen in Thüringen sind die Dauercamper in der Corona-Krise benachteiligt. Die Landesregierung habe die Verordnung ungerecht gestaltet, sagte der Landtagsvize Dirk Bergner. Während Kleingärtner und Eigentümer von Wochenendgrundstücken ohne Einschränkungen ihre Idylle genießen könnten, bleibe diese Freiheit Dauercampern verwehrt. Laut Bergner wird sich am Donnerstag der Innenausschuss mit dem Thema befassen. Ein entsprechender Antrag sei bereits gestellt worden.

15:45 Uhr | Jena bereitet Lockerungen für Gastronomie vor

Die Freiluftgastronomie in Jena kann auf Lockerungen hoffen. Bis zum 11. Mai will die Stadt ein Positionspapier für die Außengastronomie entwerfen, das dann mit den Gastronomen weiterentwickelt werden soll. Mehr erfahren:

15:00 Uhr | Computer für Schüler und Studierende gesucht

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat wegen der Corona-Krise Leihcomputer für alle Schüler gefordert. Gedacht sei an sogenannte Tablets samt Lizenzen, auf denen die Schülerinnen und Schüler von zu Hause aus Fern-Unterricht verfolgen können, sagte der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Tischner. Dem Bildungspolitiker zufolge wird der Distanzunterricht in den nächsten Monaten immer bedeutsamer. Deshalb bräuchten alle Schüler einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Arbeitsmitteln. Wer selbst kein Tablet besitze, solle sich in den Schulen eines ausleihen können, fordert Tischner.

Die Universität Jena bittet zum Start des Vorlesungsbetriebs um Technik-Spenden. Weil fast ausschließlich online unterrichtet werden soll, werden ausgediente, aber funktionstüchtige Laptops und Tablet-PC benötigt. Sie sollen Studenten zugute kommen, die sonst die Internetangebote von zu Hause aus nicht nutzten könnten. Die Uni versichert, dass sie alle Daten auf den gespendeten Geräten sicher löscht und passende Software installiert. Die Geräte werden zudem frei von Computerviren weitergegeben. Wer ein Gerät spenden möchte oder eines benötigt, kann sich per E-Mail an die Universität Jena wenden.

14:30 Uhr | Geruch: Lederwerk Weida versäumt Behördenfrist wegen Corona

Seit November mehren sich in Weida wieder die Beschwerden über den Geruch nach Fäkalien, Chemie und Verwesung. In der Gerberei der Lederfabrik Pro Tannery soll ein neuer Luftfilter eingebaut werden, das verzögert sich jedoch wegen der Corona-Pandemie. Außerdem bestreitet der Betreiber, alleiniger Verursacher der Gerüche zu sein. Mehr dazu lesen Sie hier:

14:00 Uhr | Andrang bei Thüringens Friseuren erwartet

Thüringens Friseure erwartet nach wochenlanger Schließung ein Kundenansturm. "Die erste Woche nach der Wiederöffnung am Montag ist bei vielen Betrieben so gut wie ausgebucht", sagte Landesinnungsmeisterin Sybille Hain der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Salons, die mit Stammkunden arbeiteten, hätten sogar noch länger kaum freie Termine, um die Frisuren der Thüringer wieder in Form zu bringen. Etwa sechs Wochen lang waren in den Salons das Waschen, Schneiden, Föhnen und Färben wegen der Corona-Pandemie nicht erlaubt. Nun dürfen die fast 2000 Friseurbetriebe im Freistaat wieder öffnen - jedoch mit strengen Auflagen zur Eindämmung der Infektionsgefahr. Kurzfristig entschied die Landesregierung, dass das von Montag an auch für Kosmetiker und Fußpfleger gilt.

13:30 Uhr | Ministerin warnt: Wichtige Arztbesuche nicht verschieben

Heike Werner
Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner zeigt sich besorgt über Zurückhaltung bei Arztbesuchen. (Archivfoto) Bildrechte: dpa

Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) warnt davor, dringend erforderliche Arztbesuche wegen der Corona-Pandemie aufzuschieben. Sie sehe mit Sorge, dass Menschen aus Angst vor Ansteckung den Besuch bei Haus- oder Fachärzten scheuten, erklärte Werner am Sonntag. Gerade bei chronischen Erkrankungen und ernsthaften Beschwerden seien Arztbesuche aber notwendig.

Auch die Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen, Annette Rommel, betonte am Sonntag die Notwendigkeit von Arztbesuchen bei akuten Beschwerden und chronischen Erkrankungen. Medizinisch erforderliche Behandlungen sollten nicht ohne vorherige Absprache mit einem Arzt aufgeschoben werden. Sie verwies auf die umfangreichen Hygienevorkehrungen der Arzt- und Psychotherapeuten-Praxen zum Schutz vor einer Ansteckung. Infekt-Patienten würden in den Praxen von Patienten ohne Infekt getrennt, das Personal sei zur Behandlung von Infekten mit Schutzausrüstung ausgestattet worden. "Patienten sollten beim Praxis-Besuch eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen", mahnte Rommel.

13:00 Uhr | Trauerfeiern in Thüringen wieder in Räumen möglich

In Thüringen sollen Trauerfeiern künftig wieder in geschlossenen Räumen möglich sein. Dies sieht die neue Verordnung der Landesregierung zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vor, die Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) am Samstagabend erlassen hat. Zum Schutz vor einer Ansteckung waren Trauerfeiern zuletzt nur im Freien zugelassen. An Trauerfeiern teilnehmen dürfen weiterhin nur der engste Familien- und Freundeskreis, ein Trauerredner oder Geistlicher und das erforderliche Personal des Bestattungsunternehmens. Die neue Verordnung tritt am kommenden Montag (4. Mai) in Kraft und gilt vorerst bis zum 25. Mai.

12:40 Uhr | Gerichte in Corona-Krise im Notbetrieb

Auch vor der Justiz haben die Infektionsschutzbestimmungen nicht halt gemacht. Wenn jetzt der Gerichtsbetrieb wieder anläuft, müssen nach Ansicht der Rechstanwaltskammer vor allem Arbeitsrechts- und Zivilsachen schnell verhandelt werden. Durch die veränderte wirtschaftliche Situation sei eine Kündigungs- und Insolvenzwelle nicht auszuschließen. Mehr erfahren Sie hier:

12:15 Uhr | Erster Gottesdienst in Möschlitz - Ramelow dabei

Der erste Gottesdienst im Schleizer Ortsteil Möschlitz nach der Einführung von Corona-Beschränkungen hat für großes Aufsehen gesorgt. Neben dem Landrat des Saale-Orla-Kreises, Thomas Fügmann (CDU), nahmen auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Friedrich Kramer, teil. Das Posaunenblasen von Möschlitz sei für ihn der Stein des Anstoßes gewesen, um stärker über Lockerungen bei den Gottesdienstverboten nachzudenken, sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow. Seit dem 24. April sind Gottesdienste unter besonderen Sicherheitsauflagen wieder erlaubt. Das Posaunenkonzert in Möschlitz am Ostersonntag hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil der Landrat trotz Kontaktverbot selbst daran teilnahm. Die Versammlung wurde durch die Polizei aufgelöst, gegen den Landrat wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Religiöse Versammlungen waren zu dieser Zeit noch per Verordnung verboten.

Der Landrat des Saale-Orla-Kreises, Thomas Fügmann, im Gespräch mit einer Polizeibeamtin am Ostersonntag in Möschlitz.
Der Landrat des Saale-Orla-Kreises, Thomas Fügmann, im Gespräch mit einer Polizistin am Ostersonntag in Möschlitz. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

11:50 Uhr | Eisenberg: Bürgermeisterwahlen nun im September

Die wegen der Corona-Pandemie abgesagten Bürgermeisterwahlen in Crossen, Walpernhain und Ottendorf sowie die Ortsteilbürgermeisterwahl in Bollberg sollen voraussichtlich im September stattfinden. Die Kommunalaufsicht des Saale-Holzland-Kreises setze in den nächsten Tagen einen Nachholtermin fest, hieß es aus dem Landratsamt. Dafür müssen die Wahlausschüsse neuerlich tagen und die Kandidaten noch einmal aufgestellt werden. Die Wahlen sollten ursprünglich am 26. April stattfinden, in Ottendorf bereits am 22. März. Sie mussten aber wegen der Verbote und Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise abgesagt werden.

11:25 Uhr | Urlaub buchen: Hinweise der Verbraucherzentrale Thüringen

Noch hat die Bundesregierung sich zum Sommerurlaub 2020 nicht eindeutig geäußert, doch das könnte sich ändern. Die Verbraucherzentrale Thüringen erklärt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Sommerurlaub buchen. Das Video:

11:10 Uhr | Kreis Gotha erlässt Zutrittsbeschränkungen für Schulen

Am Montag werden in Thüringen weitere Schulklassen für den Unterricht geöffnet. In einer Allgemeinverfügung untersagt der Landkreis Gotha schulfremden Personen den Zutritt zu den Gebäuden. Auch Eltern dürfen grundsätzlich nicht in die Schulen. Schulleitungen können allerdings Ausnahmen zulassen, "etwa um Elterngespräche zu ermöglichen oder Lieferanten zu empfangen", wie es in einer Mitteilung des Landratsamtes vom Sonntag heißt. "In diesen Fällen gilt allerdings eine Maskenpflicht für die Gäste, wobei ein einfacher Mund-Nasen-Schutz, wie er auch im ÖPNV oder beim Einkaufen von den Kunden verlangt wird, als ausreichend angesehen wird." Die Allgemeinverfügung, die auch weitere Regelungen trifft, hat der Landkreis auf seiner Website veröffentlicht.

10:20 Uhr | Point Alpha mit hohen Einbußen in Corona-Zeit

Die Point Alpha-Stiftung in Geisa rechnet aufgrund der Corona-Pandemie mit Einbußen in Höhe von 400.000 Euro. Die Liquidität der Stiftung könne für das laufende Jahr nicht sichergestellt werden, sagte Vorstandsmitglied Berthold Jost, MDR THÜRINGEN. Grund seien abgesagte Führungen, Weiterbildungen und Veranstaltungen für Schulklassen an der DDR-Grenzgedenkstätte. Man habe einen Antrag auf Soforthilfe beim Land gestellt und erwarte somit 20.000 Euro. Darüber hinaus kündigte Jost weitere Hilfeersuchen an die Landesregierungen von Thüringen und Hessen an.

Die Thüringer Landesregierung hat bereits reagiert. In dem vorgeschlagenen Corona-Sondervermögen sind auch Stiftungen und Museen berücksichtigt. Sofern der Landtag die Pläne beschließt, würde Point Alpha mit 250.000 Euro unterstützt. Für die Zukunft hofft die Stiftung jedoch auf eine institutionelle Förderung, da die Finanzierung aufgrund sinkender Stiftungserträge ohnehin schwierig geworden ist.

09:35 Uhr | Soforthilfen in Thüringen: 150 Verdachtsfälle auf Betrug

Die Thüringer Aufbaubank geht bei den Corona-Soforthilfen derzeit 150 Verdachtsfällen von Betrugsversuch nach. In 20 Fällen habe sich der Verdacht erhärtet und die Betroffenen seien angehört worden, bevor über das weitere Vorgehen entschieden werde, teilte das Wirtschaftsministerium auf Anfrage in Erfurt mit. Teilweise hätten die Firmen erst nach ihrem Antrag auf Staatshilfe gemerkt, dass ihr wirtschaftlicher Schaden durch die Corona-Krise nicht so hoch wie angegeben ausfalle und gar nicht eingetreten sei. Sie würden das gezahlte Geld dann anteilig oder vollständig zurückzahlen. Anzeigen wegen Subventionsbetrugs seien bisher noch nicht gestellt worden. Zudem filterten die Fachleute der Landesförderbank bisher mehr als 13.000 Doppelanträge sowie unvollständige oder nicht förderfähige Anträge heraus. Sie seien abgelehnt oder nicht bewilligt worden.

09:15 Uhr | Schwere Zeiten für Solo-Selbstständige

Die Corona-Krise könnte zu Insolvenzen und Existenzvernichtungen unzähliger Kleinbetriebe und Solo-Selbstständiger führen. Viele haben über Nacht ihre Einnahmen verloren. So wie Matthias Eckert aus Weimar. Wir haben mit dem Fotografen darüber gesprochen, wie er mit der Situation umgeht. Den Bericht lesen Sie hier:

08:45 Uhr | Demonstrationen gegen Grundrechte-Beschränkungen

In mehreren Städten in Thüringen haben am Samstag Menschen gegen die Beschränkung von Grundrechten demonstriert. Rund 250 beteiligten sich in Gera an einer nicht angemeldeten Demonstration, wie die Polizei mitteilte. Einige führten Transparente mit sich, auf denen sie unter anderem den Schutz des Grundgesetzes forderten. In Weimar und Jena versammelten sich jeweils etwa 50 Menschen. Das Bündnis "Nicht ohne uns" hatte die Demo im Vorfeld angemeldet. Sie forderten unter anderem, dass bundesweit Besuche von Großeltern und Eltern nicht mehr eingeschränkt sein dürften. Auch auf dem Erfurter Domplatz kamen etwa 200 Menschen zusammen. Mehr dazu:

Wegen der Coronavirus-Epidemie gelten bundesweit Kontaktbeschränkungen. So dürfen sich Mitglieder eines Haushalts in Thüringen nur mit maximal einer weiteren Person aufhalten. Ab Montag werden einige der Vorgaben wieder gelockert. Eine Übersicht dazu finden Sie hier.

08:00 Uhr | Ticker zum Coronavirus am 3. Mai

Guten Morgen. Im Ticker berichten wir über aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus, Covid-19, Maßnahmen und Folgen in Thüringen. Alle Artikel, Hotlines und Informationen seitens des Robert Koch-Instituts finden Sie auch auf unser Übersichtsseite und in unserem Corona-Ratgeber.

Was bisher geschah | Der Ticker vom Samstag zum Nachlesen

Alle Entwicklungen rund um Corona vom Samstag, dem 2. Mai, können Sie hier im Detail nachlesen:

Weitere Informationen zum Coronavirus in Thüringen

Quelle: MDR THÜRINGEN/maf

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 03. Mai 2020 | 19:00 Uhr

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