Auf einer Bühne sitzt eine junge Frau in einem Abendkleid auf einem Stuhl. Sie ist die neue Thüringer Weinprinzessin. Um sie herum stehen zwei Kinder, eine Frau und zwei Männer.
Agrarministerin Birgit Keller (Linke) krönte die 21-jährige Stefanie Klöck zur Weinprinzessin 2018/2019. Bildrechte: MDR/Alexander Reißland

26. Weinfest Bad Sulza Thüringens neue Weinprinzessin

Thüringens neue Weinprinzessin heißt Stefanie Klöck. Sie ist 21 Jahre alt und wohnt in Elxleben. Beim 26. Weinfest in Bad Sulza wurde sie von Agrarministerin Birgit Keller gekrönt.

Auf einer Bühne sitzt eine junge Frau in einem Abendkleid auf einem Stuhl. Sie ist die neue Thüringer Weinprinzessin. Um sie herum stehen zwei Kinder, eine Frau und zwei Männer.
Agrarministerin Birgit Keller (Linke) krönte die 21-jährige Stefanie Klöck zur Weinprinzessin 2018/2019. Bildrechte: MDR/Alexander Reißland

Die neue Thüringer Weinprinzessin heißt Stefanie Klöck. Beim 26. Thüringer Weinfest in Bad Sulza ist sie am Sonntagnachmittag durch Agrarministerin Birgit Keller (Linke) gekrönt worden. Stefanie ist 21 Jahre jung und in Elxleben bei Erfurt zu Hause. Ihre Lehre als Sozialassistentin in der Pflege hat sie bereits beendet und beginnt im September die Ausbildung zur Erzieherin. Aufmerksam wurde die 21-Jährige durch einen Zeitungsartikel über die Weinprinzessin Julia. Ihr Interesse an Wein kommt durch die Abstammung ihres Vaters aus der Mosel-Saar-Ruwer-Region.

Stefanie Klöck wird die Stadt Bad Sulza und die Thüringer Weinbauregion jetzt ein Jahr lang bei vielen Weinfesten, Tourismusmessen und anderen offiziellen Anlässen vertreten. Laut Veranstalter sind es zwischen 100 und 150 Termine, die die frisch gekürte Weinprinzessin während ihrer Regentschaft besuchen wird. Der nächste Termin ist bereits am kommenden Wochenende das Weinfest in Naumburg.

Agrarministerin Keller betonte bei der Krönung die Entwicklung des Weinbaugebiets Saale-Unstrut. Die Anbaufläche für Wein habe sich in den vergangenen 15 Jahren in er Region verzehnfacht. Das mache aktuell eine Fläche von etwa 112 Hektar. "Ich denke, dass die Anbaufläche noch weiter wachsen wird", sagte Keller.

Quelle: MDR THÜRINGEN/dpa

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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Fazit vom Tag | 19. August 2018 | 18:05 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 19. August 2018, 19:57 Uhr

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3 Kommentare

20.08.2018 21:47 W. Merseburger 3

Und im übrigen meine ich, dass heute im thüringer Weinbaugebiet hervorragende Weine erzeugt werden. Auf jedenm Fall ist z. B. der Weimarer Savignon Blanc 2017 hervorragend gelungen. Und lassen sie doch die Sache mit den Weinprinzessinnen einen schönen Spaß sein mit viel Lebensfreude.

20.08.2018 07:24 Das ist aber putzig,... 2

...dass Weinprinzessinnen nicht mehr im Weinanbaugebiet wohnen und auch keinen Beruf erlernt haben und ausführen muss, der unmittelbar mit Wein zu tun hat. "Interesse" am Wein scheint mir etwas wenig... Interesse und fundierte Kenntnisse haben viele.

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