Kryotherapie Abkühlen und Heilung in der Kältekammer in Erfurt

Eine Frau mit einer weißen Pudelmütze guckt in einen lila angestrahlten Raum aus dem weißer Nebel dampft.
In der Kältekammer im Medizinischen Cryozentrum Erfurt herrschen Temperaturen um -110 Grad. Wer sich dieser eisigen Kälte aussetzt, braucht eine Mütze zum Schutz der empfindlichen Ohrmuscheln. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Eine Frau mit einer weißen Pudelmütze guckt in einen lila angestrahlten Raum aus dem weißer Nebel dampft.
In der Kältekammer im Medizinischen Cryozentrum Erfurt herrschen Temperaturen um -110 Grad. Wer sich dieser eisigen Kälte aussetzt, braucht eine Mütze zum Schutz der empfindlichen Ohrmuscheln. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Eine Frau in schwarzem Bikini mit gelber Pudelmütze kommt durch eine Tür, die ihr ein Mann aufhält.
Die Kälte wirkt enzündungshemmend und lindert den Schmerz nach Verletzungen wie Prellungen oder Zerrungen. Auch vielen Rheuma- oder Arthrose-Patienten tut die Behandlung gut. Wer an chronischen Schmerzen leidet, kann ebenfalls auf Besserung hoffen - zumindest für kurze Zeit. Denn die eisigen Temperaturen lassen den Körper schmerzunempfindlicher werden. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Ein Mann mit roter Mütze und Mundschutz hebt einen behandschuten Daumen in die Höhe. Er steht in weißem Nebel.
Neben den heilsamen Wirkungen hat die Kammer noch ein paar nette Nebeneffekte: Die Haut wirkt frischer und jünger, außerdem wird die Fettverbrennung angekurbelt. Übrigens: Das griechische Wort "kryo" bedeutet "kalt", mit Kryotherapie ist dementsprechend eine Behandlung durch Kälte gemeint. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Ein Mann, Sportwissenschaftler Björn Lach, steht vor einem grauen Kasten mit Glastür. Er betreut die Patienten in der Kältekammer.
Sportwissenschaftler Björn Lach betreut die Patienten bei ihrem Besuch in der Kältekammer. Zuerst geht es zur Eingewöhnung in einen Raum, wo -60 Grad herrschen. Danach folgt der Schritt in die eigentliche Kammer. Der Aufenthalt bei -110 Grad dauert höchstens drei Minuten. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Ein Display zeigt die Temperaturanzeigen in einer Kältekammer
Auf einem Bildschirm läuft draußen die Zeit ab. So kann der Sportwissenschaftler mitverfolgen, wie lange die Patienten schon im "Eisschrank" sind. Im Inneren läuft Musik, die dazu anregt, sich in der Kälte zu bewegen. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Dicke Kuschelschuhe stehen in Reih und Glied nebeneinander.
Warme Hausschuhe, Handschuhe, Mundschutz und Mütze sind Pflicht, wenn es in die Kältekammer gehen soll. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
Füße in Kuschelschuhen kommen aus einem Raum, aus dem weißer Nebel steigt
Nach dem Kälte-Schock braucht der Körper kurz Ruhe, dann stellt sich ein erfrischtes, angenehm gelöstes Gefühl ein. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz
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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Johannes und der Morgenhahn | 08. August 2018 | 08:20 Uhr

Eine Frau mit einer weißen Pudelmütze guckt in einen lila angestrahlten Raum aus dem weißer Nebel dampft.
In der Kältekammer im Medizinischen Cryozentrum Erfurt herrschen Temperaturen um -110 Grad. Wer sich dieser eisigen Kälte aussetzt, braucht eine Mütze zum Schutz der empfindlichen Ohrmuscheln. Bildrechte: MDR/Juliane Maier-Lorenz

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