Amtsgericht Weimar Nach Absage von Rechtsrockkonzert: Magdala bekommt Recht

Im Streit um die Absage des Rechtsrockkonzerts in Magdala im Oktober dieses Jahres hat die Stadt vor Gericht Recht bekommen. Das Amtsgericht Weimar bestätigte eine entsprechende einstweilige Verfügung.

Magdala hatte im Oktober sehr kurzfristig ein Nutzungsverbot des einzigen Zufahrtsweges zum Konzertgelände erteilt. Sie hatte argumentiert, dass der Landwirtschaftsweg nicht als öffentliche Straße gewidmet worden sei. Der Weg gehört der Stadt Magdala. Das Rechtsrock-Konzert war daraufhin auf dem Marktplatz Apolda verlegt worden und fand dort deutlich kleiner als geplant statt.

Ein Feldweg ist rechts und links mit weiß-roten Absperrbändern eingegrenzt
Einstweillige Verfügung: Für diesen Zufahrtsweg wurde im Oktober kurzfristig ein Nutzungsverbot erteilt. Bildrechte: MDR/Axel Hemmerling

Quelle: MDR THÜRINGEN

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Zuletzt aktualisiert: 30. November 2018, 10:53 Uhr

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