Landkreis Sömmerda Polizei hebt Cannabis-Plantage in Kölleda aus

Die Polizei hat am Mittwoch in Kölleda im Landkreis Sömmerda eine Cannabis-Plantage ausgehoben. Die Anlage inklusive Jungpflanzenaufzucht war unter den Dächern zweiter Wohnhäuser versteckt und zusätzlich mit Zelten getarnt. Die zahlreichen Pflanzen wurden mit speziellen Wärmelampen bestrahlt, um einen möglichst hohen Gehalt des Cannabinoides THC zu erzielen.

Die Kriminalpolizei Erfurt ermittelt gegen einen 47 Jahre alten Mann. In einer ersten Vernehmung gab er an, das Cannabis lediglich für den Eigenbedarf angebaut zu haben.

Kölleda Cannabis-Zucht auf dem Dachboden

In Kölleda hat die Polizei eine Cannabis-Aufzucht hochgenommen. Der "Gärtner" gab an, die Drogen nur für den eigenen Bedarf unter dem Dach angebaut zu haben.

Cannabis-Plantage auf einem Dachboden
Plantage unterm Dach: In Kölleda enttarnte die Polizei eine Cannabis-Aufzucht. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Plantage auf einem Dachboden
Plantage unterm Dach: In Kölleda enttarnte die Polizei eine Cannabis-Aufzucht. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Pflanzen unter Wärmelicht
Die Pflanzen wurden mit speziellen Wärmelampen bestrahlt, um möglichst viel THC zu generieren. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Plantage auf einem Dachboden
Auch Jungpflanzen wurden gezüchtet. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Blätter in einem Eimer
Dort wachsen die Pflanzen. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Plantage auf einem Dachboden
Verdächtig ist ein 47-jähriger Mann. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
Cannabis-Plantage auf einem Dachboden
Er gab an, das Cannabis nur für den Eigenbedarf angebaut zu haben. Bildrechte: Kriminalpolizeiinspektion Erfurt
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Quelle: MDR THÜRINGEN

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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Die Regionalnachrichten | 27. Juni 2018 | 14:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 27. Juni 2018, 14:24 Uhr

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5 Kommentare

28.06.2018 15:44 Johann 5

... und danach stoßen die Polizisten auf ihren tollen Erfolg mit einem Bier an.
Ein starkes Zell- und Nervengift mit jährlich über 70.000 Todesopfern allein in Deutschland ...

Was für eine verlogene Drogenpolitik!

28.06.2018 13:04 Karl Steudl 4

die sollen das Gras in ruhe lassen und lieber auf harte Drogen die der Gesundheit schaden jagt machen.Warscheinlich ist das zu gefährlich in den gehobenen Kreisen zu Wühlen.

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