Corona-Pandemie Bauhaus-Universität entwickelt Filter für Blechblasinstrumente

Experten der Weimarer Bauhaus-Universität haben einen Filter für Blechblasinstrumente entwickelt. Der Filter bestehe aus herkömmlichem Zellstoff, so Andreas Mühlenberend von der Professur Industriedesign. Dieser werde wabenartig vor dem Schallbecher des Blechblasinstruments oder vor dem Mundstück der Querflöte angebracht. Er soll infektiöse Atemluft abhalten. Die Reichweite der Atemluft wird durch den Filter stark reduziert.

Informationen und Schnittmuster stellt die Uni kostenlos zum Download bereit. Der Entwicklung des Filters ging eine ganze Testreihe voraus. Die Wissenschaftler untersuchten zunächst die Luftströme von Orchester-Instrumenten. Mit einem sogenannten Schlierenspiegel wurde gezeigt, wie weit Luft und Tröpfchen beim Spielen fliegen.

Quelle: MDR THÜRINGEN/gh

2 Kommentare

MAENNLEiN-VON-DiESER-WELT vor 12 Wochen

...ein Blaskonzert im THL drinnen wär‘ mir in der Mittagspause lieber !

Mann weiß ja nie: bald regnet’s und schneit’s und stürmt‘s ja schon

wieder und da ist so ein OPEN-AiR-Konzert für alle Beteiligten

draußen recht unangenehm....


Blechblasmusiker können im Übrigen mehr noch

als nur „zackige Marschmusik“ blasen...



Wie wirkt sich dieser Filter auf den Klang der Instrumente aus ?

Mensch vor 12 Wochen

Stellt euch lieber vor den Landtag und blast denen nen Marsch! 24/7

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