Eichsfeld Holocaust-Mahnmal bei Haus von Björn Höcke in Bornhagen eröffnet

Zwei Polizeiautos und mehrere Reporter sowie ein Kamerateam stehen vor dem mit Holzbrettern verkleideten Wohnhaus des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke in Bornhagen im Eichsfeld
Medienrummel und Polizeiaufgebot in Bornhagen: Der Ort im thüringischen Eichsfeld ist Schauplatz einer Kunstaktion der Gruppe "Zentrum für politische Schönheit" (ZPS). Bildrechte: MDR/Sebastian Jakob
Zwei Polizeiautos und mehrere Reporter sowie ein Kamerateam stehen vor dem mit Holzbrettern verkleideten Wohnhaus des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke in Bornhagen im Eichsfeld
Medienrummel und Polizeiaufgebot in Bornhagen: Der Ort im thüringischen Eichsfeld ist Schauplatz einer Kunstaktion der Gruppe "Zentrum für politische Schönheit" (ZPS). Bildrechte: MDR/Sebastian Jakob
Stelen aus Beton stehen als Holocaust-Mahnmal arrangiert auf dem Nachbargrundstück neben dem Haus des Thüringer AfD-Politikers und Landtagsabgeordneten Björn Höcke in Bornhagen im Eichsfeld.
Gleich neben dem Grundstück des AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke haben die Aktionskünstler eine kleinere Version des Holocaust-Mahnmals in Berlin errichtet. Bildrechte: MDR/Thomas Kalusa
Holocaust-Mahnmal für Björn Höcke
Die Gruppe um den Philisophen und Künstler "Morius Enden", der mit bürgerlichem Namen Philipp Ruch heißt, ist für umstrittene Iszenierungen bekannt. Bildrechte: MDR
Björn Höckes Haus und das für ihn durch die Künstlergruppe "Zentrum für Politische Schönheit" gebaute Mahnmal.
Die 24 Stelen aus Beton sollen an die Ermordung der Juden während der Nazi-Zeit erinnern - und dem Rechtspopulisten Höcke zu einem "zeitgemäßen Umgang mit der deutschen Geschichte" verhelfen. Bildrechte: MDR
Zwei Polizeiautos stehen vor dem mit Holzbrettern verkleideten Wohnhaus des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke in Bornhagen im Eichsfeld
Die Thüringer Polizei sicherte die Eröffnung des Mahnmals vor Höckes Wohnhaus in Bornhagen ab. Bildrechte: MDR/Sebastian Jakob
Eine Frau an der Haustür und eine Polizist.
Ein Beamter spricht mit einer Aktivistin der Künstlergruppe. Das ZPS hatte das Nachbarhaus im Frühjahr angemietet. Bildrechte: MDR
Journalisten werden von einer Gruppe Anwohner beleidigt und von einem Gelände gedrängt.
Am Mittwochnachmittag haben Anwohner gegen das Holocaust-Mahnmal protestiert. Bildrechte: MDR
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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 22. November 2017 | 19:00 Uhr

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