Kloster in Worbis Bagger macht Platz für die Stadtverwaltung

In Worbis ist am Montag ein Nebengebäude des ehemaligen Franziskanerklosters abgerissen worden. Künftig soll auf dem einstigen Klosterareal die Stadtverwaltung ihren Sitz haben.

Die Arbeiten am Kloster aus dem 17. Jahrhundert begannen mit sechsmonatiger Verspätung. Dort sollen bald alle Ämter der Stadtverwaltung Leinefelde-Worbis, das Bürgerbüro und die Bibliothek einziehen, wie Sprecherin Natalie Hünger mitteilte. Außerdem entsteht eine Tourist-Information.

Im Haushalt 2018 sind vier Millionen Euro eingeplant. Weitere elf Millionen Euro sollen bis 2021 investiert werden. Den Angaben nach werden die drei Jahre andauernden Arbeiten vom Denkmalamt überwacht.

Worbis Abriss am alten Kloster

Bagger reißt altes Gebäude ab
Schweres Gerät am Klosterquadrat des ehemaligen Franziskanerklosters in Worbis. Bildrechte: MDR/Gregor Mühlhaus
Bagger reißt altes Gebäude ab
Schweres Gerät am Klosterquadrat des ehemaligen Franziskanerklosters in Worbis. Bildrechte: MDR/Gregor Mühlhaus
Bagger reißt altes Gebäude ab
Weil die Stadtverwaltung ihren Sitz dorthin verlegen will, musste ein altes Gebäude weichen. Bildrechte: MDR/Gregor Mühlhaus
Bagger reißt altes Gebäude ab
Der Bagger machte dann auch kurzen Prozess. Bildrechte: MDR/Gregor Mühlhaus
Bagger reißt altes Gebäude ab
Drei Jahre sollen die Bauarbeiten jetzt dauern. Bildrechte: MDR/Gregor Mühlhaus
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Quelle: MDR THÜRINGEN

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Geplanter Bastionskronenpfad über die Lauentor-Straße am Petersberg in Erfurt.
Bildrechte: MDR/Stadt Erfurt/Kummer.Lupk + Partner Erfurt

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten für Nord-Thüringen | 24. September 2018 | 17:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 24. September 2018, 18:40 Uhr

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1 Kommentar

24.09.2018 23:22 Agnostiker 1

War der Stadtverwaltung das alte Gebaeude nicht "schick" genug?
Oder muss hier lediglich "der Haushalt" ausgeschoepft werden, damit es im naechsten Jahr nicht weniger Kohle gibt?

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