Lindenau-Museum Altenburg Gerhard-Altenbourg-Preis für Malerin Pia Fries

Porträtfoto einer Frau mittleren Alters mit dunkelblonden langen Haaren.
Die Schweizer Malerin Pia Fries Bildrechte: Hans Brändli

Die aus der Schweiz stammende Malerin Pia Fries ist am Sonntag mit dem Gerhard-Altenbourg-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Er gilt als bedeutendster Thüringer Kunstpreis und wird alle zwei Jahre verliehen. Mit dem Preis verbunden ist auch eine Ausstellung im Lindenau-Museum Altenburg. Bis Februar kommenden Jahres werden Bilder der Künstlerin aus den letzten drei Jahrzehnten gezeigt.

Pia Fries lebt und arbeitet in München und in Düsseldorf, wo sie Meisterschülerin bei Gerhard Richter war. Auffällig sei ihr Spiel der Farben. Sie habe einen ähnlichen Arbeitsstil wie der Namensgeber des Preises, Gerhard Altenbourg, heißt es. Der arbeitete meist an mehreren Bildern gleichzeitig. Auch Pia Fries lässt sich über Jahre hinweg immer neu zu einem Thema inspirieren.

Pia Fries + 1955 Geboren in Beromünster, Schweiz,
+ lebt und arbeitet in Düsseldorf und München
+ 1977 – 1980 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern
+ 1980 – 1986 Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf
+ Meisterschülerin bei Gerhard Richter
+ 2007 – 2014 Professur für Malerei an der Universität der Künste Berlin
+ seit 2014 Professur an der Akademie der Bildenden Künste München

Quelle: MDR THÜRINGEN

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN | THÜRINGENJOURNAL | 12. November 2017 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. November 2017, 14:44 Uhr

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1 Kommentar

12.11.2017 17:18 Normalo 1

Die Frau kann von Glück reden dass sie weiße Ausländern ist. In Altenburg kann eine andere Kombination zu Komplikationen führen.

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