Radrennen 5. Apres Tour in Gera mit neuem Konzept

Mit verändertem Konzept geht am Samstag das Radrennen "Apres Tour Gera" in seine fünfte Auflage. Erstmals findet die Sportveranstaltung als 2,2 Kilometer langes Bergzeitfahren ab Schloss Osterstein statt. In den Vorjahren führte die Rennstrecke jeweils durch die Innenstadt.

Radrennen ohne Topstars

Anders als bei früheren Rennen fehlen in diesem Jahr Topstars wie Robert Förstemann, John Degenkolb oder Marcel Kittel. Das liege daran, dass die von ihren Teams für die zeitgleich stattfindende Polen-Rundfahrt und Rennen in London oder San Sebastian verpflichtet seien, sagte Paula Kerndt vom Organisationsteam MDR THÜRINGEN. Die veränderte Strecke durch den Stadtwald begründete sie damit, dass es "Schwierigkeiten mit der Fläche" in der Innenstadt gab.

Anmeldung noch bis eine Stunde vorher möglich

Am Vormittag gingen die Altersklassen U11 bis U17 auf die 2,2 Kilometer lange Strecke, auf der zwischen Schloss Osterstein und dem Ortsteil Ernsee 135 Höhenmeter zu überwinden sind. Am Nachmittag findet das Rennen der Profis sowie das Jedermannrennen "Schlag den Profi" statt. Ziel ist es dabei, die Rennzeit der Profis wie Jasha Sütterlin vom Team Moviestar zu unterbieten. Nach Angaben der Organisatoren haben sich bisher rund 150 Sportler gemeldet. Für das Jedermannrennen und einen E-Bike-Wettbewerb können sich Interessierte noch bis eine Stunde vor dem Start anmelden.

Quelle: MDR THÜRINGEN

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 03. August 2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 03. August 2019, 16:28 Uhr

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2 Kommentare

03.08.2019 22:28 Sky 2

Ja in der Innenstadt waren tausende Besucher und Fans.ein wahres highlight.die Profis kommen deshalb nicht weil es kein richtiges Rennen mehr ist,denn die anderen Touren fanden auch zeitgleich statt und trotzdem waren die Profis da.die Organisatoren und die Stadt hat alles kaputt gemacht.eigentlich dürfte zum Schloss keiner hingehen.hoffe auf Besserung und vielleicht nimmt in Zukunft Olaf Ludwig als Organisator das Zepter in die Hand.

03.08.2019 21:07 Willy November 1

Nach vier furiosen Auflagen versandet das Rennen in der Bedeutungslosigkeit. Schade. In der Innenstadt war das ein Publikumsmagnet. Warum hat die Stadt dieses Jahr das nicht geschafft?

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