In der Bildmitte ist die Solequelle in Artern abgebildet. Diese sieht brunnenartig aus und ist aus Stein gefertigt. Links sieht man ein Hinweisschild zur Arterner Solequelle
Die Solequelle in Artern. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer

Geheimtipps in Thüringen Versteckte Schönheit in der Kleinstadt

Jeder kennt sie: Orte, die nicht das Ausflugsziel Nummer Eins sind, aber dennoch viel zu bieten haben. Unsere Bilderserie "Versteckte Schönheiten" zeigt Ihnen verborgene Highlights aus den Regionen.

In der Bildmitte ist die Solequelle in Artern abgebildet. Diese sieht brunnenartig aus und ist aus Stein gefertigt. Links sieht man ein Hinweisschild zur Arterner Solequelle
Die Solequelle in Artern. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer

Es hat sich viel getan für so manche Thüringer Gemeinde. In den vergangenen Jahren wurde eine Menge investiert - Räume der Erholung und des Austauschs sind entstanden. Vielerorts wurden öffentliche Plätze und Infrastruktur modernisiert. Frisch sanierte oder neu erbaute Schulen und Kitas machen zahlreiche Orte fit für die Zukunft - dabei wurde oft darauf geachtet historische Gebäude zu erhalten. Doch sehen Sie selbst!


Wählen Sie einfach den entsprechenden Ort auf der Thüringenkarte aus und entdecken Sie unsere "Versteckten Schönheiten"!

"Versteckte Schönheiten" in Thüringen

Vielfalt in Thüringen

Historische Altstädte oder Natur pur, für jeden ist etwas dabei! Starker Wirtschaftsstandort und dennoch beste Möglichkeiten naturnahen Wohnens sowie hohes Enfaltungspotenzial? - Sie glauben das geht gar nicht? Dann werfen Sie einen Blick auf Sondershausen. Natur als hochkarätiges Argument finden Sie auch in Greußen - umschlossen von einem grünen Gürtel, ist der Ort Prototyp ländlicher Idylle. Mit einem echten Geheimtipp geht es weiter - Artern. Neben seinen Unstrutauen und Parkanlagen bietet es eine interessante Historie. Förmlich greifbar ist die Geschichte auch in Buttstädt, wo die Tradition der Pferde- und Viehmärkte bis heute gepflegt wird. Rosige Aussichten und bäuerliche Romantik erwarten Sie in Pößneck. Lebensqualität und Ruhe hingegen zeichnen Schleusingen aus - doch auch Superlativen sind hier zu Hause. Im Ort befindet sich eines der ältesten Gymnasien Deutschlands. Bleicherode wiederum bietet zwar keine Superlativen, ist jedoch eine ruhige, gepflegte Thüringer Kleinstadt mit ganz eigenem Charme.

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Artern - eine Stadt und ihr Salz

In der Bildmitte ist die Solequelle in Artern abgebildet. Diese sieht brunnenartig aus und ist aus Stein gefertigt. Links sieht man ein Hinweisschild zur Arterner Solequelle
Ohne Salz ist das Leben nicht süß, sagt ein altes russisches Sprichwort. Idyllisch gelegen im Arterner Parkfriedhof befindet sich die Solequelle. Sie entspringt aus einem Steinsalzlager in 300 Metern Tiefe. Die Solequelle weist eine ganzjährige Temperatur von 11,5° C auf. Die Quelle ist in der Lage 22.400 Quadtratmeter Salz im Jahr zu fördern. Daher wurde sie vom Mittelalter bis zum Jahre 1964 wirtschaftlich intensiv genutzt. Bis heute speist sie das örtliche Freibad mit frischem Salzwasser. Aus ihr entspringt auch der Solegraben, welcher durch Artern fließt und die Landschaft bereichert. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
In der Bildmitte ist die Solequelle in Artern abgebildet. Diese sieht brunnenartig aus und ist aus Stein gefertigt. Links sieht man ein Hinweisschild zur Arterner Solequelle
Ohne Salz ist das Leben nicht süß, sagt ein altes russisches Sprichwort. Idyllisch gelegen im Arterner Parkfriedhof befindet sich die Solequelle. Sie entspringt aus einem Steinsalzlager in 300 Metern Tiefe. Die Solequelle weist eine ganzjährige Temperatur von 11,5° C auf. Die Quelle ist in der Lage 22.400 Quadtratmeter Salz im Jahr zu fördern. Daher wurde sie vom Mittelalter bis zum Jahre 1964 wirtschaftlich intensiv genutzt. Bis heute speist sie das örtliche Freibad mit frischem Salzwasser. Aus ihr entspringt auch der Solegraben, welcher durch Artern fließt und die Landschaft bereichert. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein mit Steinen gepflasterter Gehweg führt in den Park hinein. Auf der linken Seite des Bildes befinden sich mehrere dichte Nadelbäume. Auf der rechten Seite befinden sich mehrere Laubbäume in alleeartiger, regelmäßiger Abfolge.
Eine Besonderheit Arterns ist der in Parkform angelegte Friedhof. Dieser lädt zur Erholung oder kleinen Spaziergängen ein. Im Parkfriedhof befindet sich auch die Solequelle. Eine Vielfalt an Bäumen und Gewächsen macht diesen Ort zum Anziehungspunkt für viele Arterner. König Wilhelm I. überließ seit dem Jahre 1833 die Anlage der Stadt. Hier befinden sich auch zahlreiche Gräber namhafter Arterner. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Eine Brücke aus Metall erstreckt sich von links nach rechts. Die Brücke befindet sich in einer Parkanlage mit Wegen und diversen Laub-sowie Nadelbäumen.
Die Brücke im Parkfriedhof wurde mit Hilfe von Spenden aus der Bevölkerung komplett erneuert. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
In der Bildmitte steht am Ende eines Kiesweges ein Denkmal. Dieses Denkmal erstreckt sich zylinderförmig in die Höhe. Auf der Spitze des Denkmals ist ein Kreuz. Umgeben ist das Denkmal von mehreren grünen Sträuchern und Bäumen.
Der Lutherstein wurde vom Heimatverein Aratora e.V. angelegt. Er befindet sich etwas versteckt am Ortseingang am Rande einer Kleingartenanlage und ist auch zu Fuß zu erwandern. Im Schatten der Bäume kann man auch prima ein kleines Päuschen bei seiner Wanderung einlegen. Der Lutherstein ist daher über den Borlachwanderweg zu erreichen. Der Wanderweg ist nach Johann Gottfried Borlach benannt (1687-1768). Dieser war kurfürstlich-sächsischer Bergrat und Gründer der Arterner Saline. Er war für den Salzabbau zuständig und brachte Wohlstand nach Artern. Bildrechte: MDR\Katharina Melzer
Ein Blick auf einen Park. Auf einer Wiese stehen mehrere Laubbäume, welche durch ihre Schatten die Sonnenflächen unterbrechen.
Wie wichtig das Salz für die Stadt war, zeigt auch der "Salinepark" nahe der Unstrut. Salinen sind Anlagen zur Gewinnung von Speisesalz und wurden stets technisch verbessert. Der Salinepark ist eine grüne Oase in der Stadt und zieht zahlreiche Besucher an. Der Park lädt zum Spazieren und Entspannen ein. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Der Blick fällt auf ein cremefarbenes Industriegebäude sowie ein Gelände. An der Wand des Gebäudes befindet sich eine bunte Wal-Plastik. Auf dem Gelände ist zentral ein Teich angelegt. Um ihn herum finden sich Fachwerk-Modellhäuser, Sträucher, Bäume sowie Palmenpflanzen.
Mitten im Gewerbegebiet hat die Stiftung Finneck ein hübsches Außengelände geschaffen. Finneck ist eine diakonische Stiftung und regionaler Träger von Behindertenarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe sowie eine Bildungseinrichtung. Auf dem Außengelände befindet sich ein liebevoll angelegter Teich mit Modellgebäuden, Palmenpflanzen und Sträuchern. Daneben befindet sich eine riesige Wal-Plastik an der Fassade und rundet die Verschönerung des Gewerbegebiets ab. Bildrechte: MDR\Katharina Melzer
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht, teilweise durch das Grün der Bäume verdeckt, ein größeres Gebäude aus Backstein. An diesem Gebäude befinden sich Ziermuster in weiß.
Das gut erhaltene, ehemalige Polizeigebäude steht im Moment leer, soll aber wieder genutzt werden. Eine schöne historische Fassade und viel Nutzfläche rufen nach neuen Ideen. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Am unteren Bildrand sieht man grüne Laubbäume. Dahinter ist ein Stück der Unstrut in ihrem Flussverlauf zu sehen. Im Hintergrund anschließend befinden sich Felder und Wiesen und der Ausblick in die Weite.
Artern bietet einen wunderbaren Ausblick auf die neu entstandene Überschwemmungsfläche der Unstrutauen. Bildrechte: MDR\Katharina Melzer
Umgeben von Laubbäumen steht ein runder Aussichtsturm in der Mitte des Bildes. Auf der rechten Seite befindet sich eine überdachte Erholungsbank. Die untere Hälfte des Turms ist aus Feldsteinen gemauert. Die obere Hälfte ist aus gelbem Backstein. Die Eisentür sowie zwei Fenster oberhalb des Turmes sind in schmalem gotischen Stil gehalten.
Der Jüngkens-Aussichtsturm kann nach Anmeldung bestiegen werden - ein Geheimtipp in Artern. Der Turm wurde 1992 komplett renoviert. Er thront auf dem Arterner Weinberg 190 Meter über dem Meeresspiegel. Der Turm erlaubt einen Rundblick in die "Goldene Aue" und den Vorharz sowie über Artern. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
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Buttstädt - es steht ein Pferd auf'm Flur

Hinter einem Maisfeld erstreckt sich die Silhouette Buttstädts, ins Auge fällt der Kirchturm
Umgeben von Feldern - Buttstädt ist ein Prototyp ländlicher Idylle. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Hinter einem Maisfeld erstreckt sich die Silhouette Buttstädts, ins Auge fällt der Kirchturm
Umgeben von Feldern - Buttstädt ist ein Prototyp ländlicher Idylle. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Das Gelände der Kindertagesstätte Sonnenschein in Buttstädt
Der Kindergarten "Sonnenschein" wird vom Arbeiter-Samariter-Bund betrieben. Der alte Trakt des Gebäudes wurde umfassend saniert - außerdem wurde angebaut, um mehr Platz für die jüngsten Bewohner des Ortes zu schaffen. Der Kindergarten samt Krippe hat nun Kapazität für 160 Kinder. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Spiel-und Klettergeräte auf einem Spielplatz
Neu und bestens "in Schuss" zeigt sich die dazugehörige Anlage der Kita "Sonnenschein". Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Sitzbänke in einer Parkanlage
Durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert, wurden die Windhöfe angelegt. Ziel war unter anderem mehr Sitzplätze zu schaffen. Diese wurden durch ihre Gestaltung in die historische Umgebung eingebettet und bereichern seither das Stadtbild. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Ein historisches Rathausgebäude auf einem gepflasterten Marktplatz
Das Rathaus wird noch saniert. Ein kompletter Flügel soll zum Ärztehaus ausgebaut werden und steht zukünftig den Einwohnern zur Verfügung. Von außen kann sich das historische Gebäude jedoch bereits heute sehen lassen. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Die Kirchturmspitze der Michaeliskirche von unten betrachtet
Die St. Michaeliskirche ist - wie Stadtkirchen des Öfteren - markanter Wegpunkt und eines der ältesten und schönsten Gebäude der Stadt. Kein geringerer als Erzengel Michael ist der Schutzpatron Buttstädts und Namensgeber der Kapelle. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Linksseitig eine buntbemalte Holzfigur, die einen Fliegenpilz darstellt. Im Hintergrund eine Kletteranlage.
Der Lohwald ist früher ein Naherholungsgebiet gewesen - ein Park zum Spazierengehen - über die Jahre verwildert und erst 2018 wieder flott gemacht. Mit Hilfe von EU-Fördergeldern wurden die Wege wieder frei geschnitten, Spielplätze aufgebaut und ein Naturlehrpfad angelegt. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Ein Hinweisschild mit der Aufschrift Entdeckerpfad montiert an einem Baum
Für Entdecker steht der Lohwald seit den Investitionen wieder in voller Pracht und mit zahlreichen Highlights zur Verfügung. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Ein Insektenhotel im Wald
Auch für nichtmenschliche Waldbewohner haben sich die Investitionen gelohnt - für sie gibt es unter anderem ein Insektenhotel. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Ein Spielplatz mit zwei rostbraunen Türmen, Rutsche und Klettereinrichtungen
Der Offenbacher Platz - ein öffentlicher Platz nahe dem Stadtzentrum mit Spielplatz und öffentlichem Naschgarten. Auch er ist frisch saniert. Anwohner pflegen den öffentlichen Garten und bedienen darf sich ein Jeder. Der Spielplatz wirkt durch die zwei rostbraunen Türme wie eine Festung - diese Burg lädt wahrlich zum Spielen, Klettern und Rutschen ein. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Mehrere Wohnhäuser stehen eingebettet zwischen Bäumen
Wie grün die Stadt gelegen ist, verrät der Blick über das Hauenthal in Richtung Sömmerda. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Eine Rutsche im Stil einer Pferdekutsche gefertigt, darauf die Aufschrift Buttstädter Pferdetaxi
Für die Kinder gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten in der Innenstadt. Einmal Kutscher sein? - Kein Problem. Dass sich Kutsche auf Rutsche reimt ist wohl kein Zufall - es ergänzt sich prächtig. Passend zum Thema findet jeweils am ersten Juliwochenende eines Jahres der "Thüringer Pferdemarkt" statt und lockt zahlreiche Besucher an. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
Ein Holzpferd mit roten Steigbügeln steht auf einem Platz
... ja, ja ein Pferd auf'm Flur - dieses Pferd ist schon gesattelt - für diejenigen die genug Kutschenabenteuer erlebt haben eröffnet sich die Weite der Prärie oder vielmehr des Lohwaldes. Buttstädt ist ja seit hunderten Jahren für seine Vieh- und Pferdemärkte bekannt. Die Märkte erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit. Das Pferd nimmt daher einen hohen Stellenwert in der Stadtgeschichte ein. Bildrechte: MDR/Conny Mauroner
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Greußen - das kinderfreundliche Naturparadies

Ein Bach fließt in der Mitte. Das Ufer ist im ersten Teil mit saftig-grünem Gras bedeckt. Im zweiten Teil mit schönen Bäumen. Hinter dem Uferbewuchs ist eine Mauer mit Geländer errichtet um die Häuser vorm Wasser zu schützen. Die Häuser rahmen die Aufnahme ein.
Mit dem Steingraben sind einige Häuser in Greußen nah am Wasser gebaut. Idyllischer geht es kaum! Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein Bach fließt in der Mitte. Das Ufer ist im ersten Teil mit saftig-grünem Gras bedeckt. Im zweiten Teil mit schönen Bäumen. Hinter dem Uferbewuchs ist eine Mauer mit Geländer errichtet um die Häuser vorm Wasser zu schützen. Die Häuser rahmen die Aufnahme ein.
Mit dem Steingraben sind einige Häuser in Greußen nah am Wasser gebaut. Idyllischer geht es kaum! Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein Becken im Freibad vom Beckenrand diagonal aus gesehen. In der Mitte des Beckens teilt eine Metallabsperrung den Nichtschwimmer-vom Schwimmer-Bereich.
Das Freibad in Greußen bietet ein Nichtschwimmerbecken sowie ein Schwimmerbecken. Wer mutig genug ist kann vom drei Meter hohen Sprungturm in das kühle Nass springen. Ein Volleyballplatz sowie eine Wasserrutsche gehören zu den Highlights des Bades. Auch ein Kiosk fehlt nicht. Für Familien gibt es einen Eltern-Kind-Bereich inklusive Spielplatz. Bildrechte: MDR\Katharina Melzer
Ein dunkelorangenes Haus mit zwei Stockwerken und zahlreichen Fenstern
Das neue Ärztehaus bündelt seit letztem Jahr zahlreiche Praxen an einem Ort - laut Bürgermeister ein Segen für so eine kleine Stadt. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein gepflasterter Marktplatz. Das Pflaster ist grau. Das graue Pflaster wird durch Kreise aus schwarzen Pflastersteinen unterbrochen und ergibt so ein Muster. Am Ende des gepflasterten Platzes steht das Rathaus. Es hat zwei Stockwerke und einen Turm mit einer goldenen Kugel darauf. Rechts befinden sich Häuserfassaden mit Geschäften.
Der kunstvoll gepflasterte Marktplatz und das Rathaus mit Turm prägen die Innenstadt. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein achteckiger Brunnen in der Farbe grau befindet sich in der Mitte. Eine Säule ragt aus ihm heraus. Mittig in der Säule sind zwei Wasserabläufe zur linken und rechten Seite. Diese geben Wasser in den Brunnen ab. Weiterhin ist der Brunnen außen mit rosafarbenen, gelben, violetten und orangenen Blumen geschmückt Umgeben ist er von dem Marktplatz. Dieser ist komplett mit Steinen gepflastert. Im Hintergrund sind Autos, Bänke und Gebäude.
Der Brunnen auf dem Marktplatz sorgt immer für genügend Trinkwasser und ist zudem eine Augenweide. Bildrechte: MDR\Katharina Melzer
Schultische und Schulstühle in gewohnter paralleler Anordnung auf erdfarbenen Bodenbelag. Weiter hinten Schränke für Schulmaterial.
Die nagelneue Gemeinschaftsschule wird im kommenden Schuljahr erstmals von Schülern bezogen. Es ist bereits alles vorbereitet. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Auf einer Wiese steht links eine prächtige Birke. Auf den restlichen Platz der Wiese verteilt befinden sich Spielgeräte. Rutschen, Wippen und Kletteranlagen sind zu sehen.
Im sozialen Brennpunkt ist ein Spielplatz mit Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche entstanden. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Eine kurzgemähte Wiese mit vereinzelten kleinen Bäumen. Dahinter ein Maschendrahtzaun. Dahinter widerum befinden sich die Gärten. Nach hinten begrenzt werden diese von einer historischen Stadtmauer aus Natursteinen.
Die Stadtmauer zieht sich mitten durch mehrere Gärten und wird von den Anwohnern erhalten. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
Ein Schotterweg führt durch den Wald. Der Weg ist gesäumt von kurzgemähtem, gelbem Gras.
Rund um die Stadt zieht sich ein grüner Gürtel, den die Einwohner gerne zum Entspannen nutzen. Bildrechte: MDR/Katharina Melzer
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Bleicherode - Bahngeschichte und Bergbautradition vereint

Ein ländlich gelegener Bahnübergang. Im Vordergrund ein Andreaskreuz, dahinter eine geöffnete, leicht verrostete Schranke. Im Hintergrund Bäume und Häuser.
Etwas verwunschen wirkt Bleicherode, wenn man über den Bahnübergang in den Ort vordringt. Die alte, angerostete Bahnanlage umgeben von Wiesen erzeugt so einen ganz eigenen Charme. Im historischen Bahngebäude der Stadt hat mittlerweile eine kultige Gaststätte Einzug erhalten. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Ein ländlich gelegener Bahnübergang. Im Vordergrund ein Andreaskreuz, dahinter eine geöffnete, leicht verrostete Schranke. Im Hintergrund Bäume und Häuser.
Etwas verwunschen wirkt Bleicherode, wenn man über den Bahnübergang in den Ort vordringt. Die alte, angerostete Bahnanlage umgeben von Wiesen erzeugt so einen ganz eigenen Charme. Im historischen Bahngebäude der Stadt hat mittlerweile eine kultige Gaststätte Einzug erhalten. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine alte gusseiserne Standpumpe auf einem Marktplatz
Bleicherode besitzt einen wunderschönen historischen Stadtkern. Dieser wurde im Rahmen des Thüringer Denkmalschutzgesetzes unter besonderen Schutz gestellt. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine Spielstraße aus Kopfsteinpflaster mit Fachwerkhäusern und einer Eisdiele.
Urig und schön - die alten Fachwerkgebäude der Stadt. Das Eiscafé an der Ecke des Rathausplatzes ist immer gut besucht. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine Straßenzeile mit Wohn-und Geschäftshäusern.
Umgeben nur von der Farbe des Himmels und dem saftigen Grün der angrenzenden Landschaften präsentiert sich die Flaniermeile Bleicherodes. Harz, Kyffhäuser und Hainleite sind von den höheren Punkten des Ortes zu sehen. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Straßenzeilen mit Wohn-und Geschäftshäusern links-und rechtsseitig. Linksseitig eine Hausfassade mit schindelverkleideter Außenwand.
Seit 1997 gehört Bleicherode zur deutschen Fachwerkstraße. Besonders ins Auge sticht die für Thüringen so typische Schindelbedeckung an den Fassaden. Bleicherode - ein idyllisches Talstädtchen. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Fachwerkhäuser in einer historischen Altstadt sowie ein untertunneltes Gebäude, vor diesem eine Statue eines Ritters mit Schwert und Schild.
Da ist sie zu sehen! - Die meterhohe Figur des "Schneckenhengst"-Ritters aus massivem Eichenholz. Erschaffen hat Sie der örtliche Kunstbildhauer Kai Hartmann. Der Legende nach kam der Ritter einst in die Stadt und befreite die Bevölkerung von der Knechtschaft eines Raubritters. Die Skulptur ist nun bereits seit 2011 Wahrzeichen der Stadt. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Rote Blumen in Pflanzenkübeln
Ergänzt wird das Stadtbild durch blumige Farbtupfer. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine große Seilscheibe. Daneben eine Bahn.
Die Kaligewinnung spielte in der Region Bleicherode seit der Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Sie war ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Ortes. Bis heute erinnern sich die Bewohner voller Stolz an ihre Bergbautradition. So auch mit dieser Denkmal-Seilscheibe auf dem Schillerplatz. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Ein kleiner Springbrunnen aus Stein. Dahinter Stadtbereich zum Wohnen.
Brunnen und Innenstadt können sich sehen lassen. Hier lässt es sich in bester Lage, eingebettet in schönste Landschaft, leben und wohnen. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Ein Weg führt durch einen Park.
Wer dem Trouble der Stadt entgehen möchte findet auch in Bleicherode einen Stadtpark - dieser ist in all der Hektik des Alltags ein Hort der Ruhe. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Ein Schwimmbad mit zahlreichen Besuchern.
Entspannung kann man auch im örtlichen Schwimmbad finden. Es wurde in den neunziger Jahren umfassend saniert. Da es im Jahre 1930 erbaut wurde ist es sogar als Kulturdenkmal eingestuft. Umgeben von hügeligen Waldflächen ist die Lage des Bades auf jeden Fall einmalig. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine Kirche mit zahlreichen Blumen davor.
Auch die Kirche des Ortes ist ein echter Hingucker, denn vor der St. Marienkirche erfreuen zahlreiche Blumen das Auge. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
Eine Kirche mit typischer Einrichtung von innen.
Das Innere der Kirche beeindruckt mit seinen mit Ornamenten geschmückten Insignien und der farbenprächtigen, historischen Deckenbemalung. Bildrechte: MDR/Samira Wischerhoff
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Pößneck - Rosige Aussichten

Von rechts her erstreckt sich über drei Viertel des Bildes eine Rosenhecke mit rosafarbenen Rosen. Mittig-links zeigt sich ein weißer Turm mit Zinnen und einer Spitze mit Wetterhahn unter blauem Himmel.
Die Rosen vor dem weißen Turm sind ein Hinweis auf eine schöne Tradition: denn alljährlich im August wird in Pößneck die Rosenkönigin gekrönt. Jennifer I. heißt die 32. Pößnecker Rosenkönigin. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Von rechts her erstreckt sich über drei Viertel des Bildes eine Rosenhecke mit rosafarbenen Rosen. Mittig-links zeigt sich ein weißer Turm mit Zinnen und einer Spitze mit Wetterhahn unter blauem Himmel.
Die Rosen vor dem weißen Turm sind ein Hinweis auf eine schöne Tradition: denn alljährlich im August wird in Pößneck die Rosenkönigin gekrönt. Jennifer I. heißt die 32. Pößnecker Rosenkönigin. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Unterhalb ist eine hell gestrichene Mauer zu sehen. Dahinter ist ein im gleichen hellen Ton gestrichener, runder Turm. Der Turm ist fensterlos. An der Spitze des Turmes finden sich Zinnen sowie eine Wetterfahne auf der Spitze. Am unteren Drittel des Turmes schließt sich ein kleinerer, weiterer, angebauter Turm. Dieser ist zur einen Hälfte hell gestrichen. Die andere Hälfte ist aus Holz gefertigt und schließt mit einem mit dunkelgrauem Schiefer gedeckten Spitzdach ab. Im Hintergrund des Turmes befindet sich ein großes, verziertes Industriegebäude aus gelbem Backstein.
Der "Weiße Turm" in Pößneck wurde 1453 erbaut und ist Wahrzeichen der Stadt. Er ist dreißig Meter hoch und hat einen Durchmesser von sieben Metern. Seinen Namen erhielt er aufgrund des weißen Kalkbewurfs an der Fassade. Seit 1994 wird der Turm als Aussichtsturm genutzt und ist seither der ganze Stolz der Pößnecker. Auch ein Gymnasium in unmittelbarer Nachbarschaft führt den Namen des Turmes. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Am linken und unteren Rand befindet sich die Stadtmauer aus grauem, behauenen Naturstein. Von der linken Seite aus ragt ein Stück Nadelbaum bis über die Mitte des Bildes. Hinter der Mauer und dem Baum steht ein Gebäude mit heller Fassade. Kleine rundgebogene Fenster und Türen sind mit einem kräftigen rotbraun hervorgehoben. Das Dach des Gebäudes ist mit grauem Schiefer gedeckt.
"Ein nahrhaft Städtchen", so nannte Goethe vor rund 200 Jahren Pößneck. Recht hatte der Dichterfürst. Malerisch in der Orlasenke gelegen, hat Pößneck mit seinen Überresten der alten Stadtmauer und vielen wunderschönen und baugeschichtlich interessanten Gebäuden einiges zu bieten. Und nicht zuletzt überzeugen die überaus netten Pößnecker selbst! Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Diverse bronezfarbene Wasserspieleinrichtungen. Im unteren Bereich eine Metallplatte mit eigebranntem Schriftzug Pößneck.
In der Innenstadt von Pößneck befindet sich ein Wasserspiel zum Bestaunen. Aber es ist nicht nur schön anzusehen, es dient auch den Pößneckern in heißen Sommern zur Abkühlung. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Mehrere historische Gebäude bilden die Innenstadtfassade. Eine alte Kopfsteinpflasterstraße ebnet den Weg. Blauer Himmel und Baumkronen säumen den Pfad.
Beschaulich geht es zu in der Pößnecker Innenstadt - die historische Altstadt präsentiert sich vollständig saniert und bei bestem Wetter. Bildrechte: MDR\Kathleen Bernhardt
Im vorderen, linken Bereich ist ein achteckiger Steinbrunnen mit stark abgerundeten Kanten zu sehen. Eine achteckige Säule mit zwei nach links und rechts auslaufenden Rohren ragt aus dem Brunnen empor. Das Brunnenbecken ist natursteinfarben. Die Säule sandfarben. Der Brunnen steht auf einem mit verschiedenartigen Steinen verzierten Platz, welcher sich zur rechten Seite hin neigt. Über die gesamte Bildfläche hinter dem Bild ist ein Gebäude mit grüner Fassadenbeschriftung zu sehen. Die Beschriftung lautet: "Stadtbibliothek Bilke". Das Gebäude hat eine helle Fassade, drei Etagen und zahlreiche Fenster mit Rundbögen. vereinzelt sind Fenster mit roten Blumen geschmückt.
Sie leuchtet, die Bilke am Klosterplatz. Das ehemalige Karmeliterkloster war Klosterkirche und Getreidespeicher. Heute beherbergt das wunderschöne Gebäude die Stadtbibliothek. Nicht jährlich, aber immer öfter wird dort der Preis der "Stiftung Buchkunst" für die schönsten und innovativsten Bücher des Jahres vergeben. In einem wunderschönen Gebäude, mit der innovativen Druckfirma GPD Pößneck in direkter Nachbarschaft! Mit einem Buch ist Pößneck auch zu einem festen Begriff in der deutschen Rechtsgeschichte geworden. Es befindet sich im Stadtarchiv: die Pößnecker Schöffenspruch-Sammlung von 1474 - eine der frühesten Sammlungen von deutschen Musterurteilen. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Ein reichhaltig verziertes Rathaus mit rot-braunen Elementen und heller Fassade. Die Treppe erstreckt sich über die Hälfte der Hausfassadeund ist reich verziert sowie überdacht. Rechts am Gebäude ist eine Uhr in die Dachform eingepasst. In der Dachmitte ist eine kleine Loggia. Die zahlreichen kleinen Fenster sind mit Blumen geschmückt
Ein weiteres Highlight Pößnecks ist das reich verzierte Rathaus der Stadt. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Ein alter, runder Brunnen aus Stein. Rechts neben dem Brunnen kommt ein rostfarbenes Rohr aus dem Erdreich und mündet geschwungen in den Brunnen. Hinter dem Brunnen steht ein Laubbaum. Der Brunnen steht auf einem alten Platz aus Pfalstersteinen umgeben von Fachwerkhäusern.
Romantisch-bäuerlich präsentiert sich der Pößnecker Stadtteil Jüdewein. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Diagonal über die ganze Fläche des Bildes ist das moderne quadtratische Gebäude. Im unteren Bereich ist das Gebäude vollverglast. Im Glas spiegeln sich der Vorplatz des Bades. Eine Frau sitzt dort auf einer Bank, eine weitere befindet sich in der Hocke neben der Bank. Der obere Bereich des Gebäudes ist in einem kräftigen rot gehalten, zweimal unterbrochen durch graue Zierleisten. Links steht der Schriftzug "Stadtbad Pößneck". Vor dem Gebäude befindet sich ein gepflasterter Parkplatz mit zwei kleinen Bäumen. Im hinteren Bereich ist ein Mülleimer.
Freizeitspaß für die ganze Familie - Pößneck bietet ein Stadtbad mit vielseitigem Kursangebot und Sonderveranstaltungen. Es ist auch Trainingsstätte des TC Submarin; und die spielen sogar Unterwasser-Rugby! Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Eine Aussichtsplattform über die gesamte Breite des Bildes. Die Aussichtsplattform ist mit Holzplanken ausgelegt. Eingerahmt wird sie durch eine Metallkonstruktion inklusive eines Metallgeländers. Hinter dieser Aussichtsplattform eröffnet sich der Ausblick. Ein Blick auf die Gebäude der Stadt eröffnet sich, welche in viel Grün der Bäume eingebettet erscheinen.
Der Skywalk an der alten Molkerei. Das Gelände rund um die alte Molkerei wurde zu einem kleinen Park. Der Skywalk bietet einen traumhaft schönen Blick in den Saale-Orla-Kreis. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Der Blick fällt auf eine Konstruktion zum Klettern. Diese beginnt linksseitig mit aus krumm gewachsenen, bearbeiteten Baumstämmen und Seilen gefertigten Klettermöglichkeiten. Rechtsseitig anschließend ist eine sandfarbene Kletterwand. Im Hintergrund sieht man Gebüsch sowie links einen dreigeschossigen, grünen Wohnblock mit Balkons
Auch die Kinder können hoch hinaus. Dafür gibt es einen Spielplatz mit zahlreichen Klettermöglichkeiten. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Ein Spielplatz. Links daneben eine Mauer aus Feldsteinen. In der Mitte, dahinter und vereinzelt auf dem Spielplatz stehen schattenspendende Laubbäume. Im Vordergrund links ist ein in Holzbohlen eingefasster Sandkasten. Im hinteren Bereich des Platzes findet sich ein Kletterturm sowie eine Rutsche
Im Schatten in der Nähe der Stadtmauer gibt es einen weiteren, wunderschön gestalteten Spielplatz mit Sandfläche. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Eine Mutter geht mit ihrem Kind durch einen Metallrundbogen auf einem gepflasterten Weg. Hinter dem Weg ist der Wasserspielplatz zu sehen. Das Wasser verläuft in einem Graben um diesen. Es gibt eine Wasserbrücke, an welcher gerade ein Junge spielt. Im Hintergrund ein Sand-und Spielbereich mit kleinen Kindern und ihren Eltern
Für die ganz Kleinen gibt es im Lutschgenpark einen Wasserspielplatz. Dieser wird rege und gern genutzt. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Die Shedhalle in Pößneck
Die Shedhalle am alten Viehmarkt ist jetzt tolle Veranstaltungshalle. Derzeit wird dort die große Thüringen-Ausstellung "Erlebnis Industriekultur" präsentiert. Bildrechte: MDR/Marian Riedel
Ein Schotterparkplatz mit asphaltierten Wegen. Dieser ist durch in Abständen aufgestellte kleine Trennwende in zwei Teile unterteilt. Hinten rechts steht einsam ein Auto. Der Parkplatz ist umgeben von schmalen Rasenflächen mit kleinen Bäumchen. Dahinter erstreckt sich ein Industriegebäude aus rotem Backstein mit fünf Etagen. Dieses ist über eine geschlossene Stahlkonstruktion mit einem weiteren Industriegebäude verbunden
Viel Fläche eröffnet sich in- und außerhalb der Industriegebäude - hier ist Platz für Ausstellungen und Events aller Art. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
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Schleusingen - Lebensqualität und Ruhe

Im rechten Bereich Gebüsch. Auf dem Rest des Bildes ein Teich. In diesen führt von der rechten Seite her ein Holzsteg mit zwei montierten Rettungsringen. An diesem Steg befestigt liegen drei Ruderboote im Wasser. Im Hintergrund zahlreiche großgewachsene Bäume und der blaue Himmel
Der Gondelteich in Schleusingen ist auch Ziel überregionaler Gäste. Hier kann man Ruhe und Entspannung finden. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Im rechten Bereich Gebüsch. Auf dem Rest des Bildes ein Teich. In diesen führt von der rechten Seite her ein Holzsteg mit zwei montierten Rettungsringen. An diesem Steg befestigt liegen drei Ruderboote im Wasser. Im Hintergrund zahlreiche großgewachsene Bäume und der blaue Himmel
Der Gondelteich in Schleusingen ist auch Ziel überregionaler Gäste. Hier kann man Ruhe und Entspannung finden. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Ein mit kleinem grauen Kopfsteinpflaster belegter Platz. Auf diesem der Außenbereich eines Eiscafés mit Tischen, Stühlen und einem großen grünen, runden Schirm. Im Hintergrund Gebäude und flanierende Menschen
Die Innenstadt Schleusingens lädt zum Flanieren oder Eis essen ein. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Ein alter Marktplatz mit ungleichem, bunten Naturpflaster. Auf der rechten Seite befindet sich ein Steinbrunnen. Der Markt ist gesäumt von alten, sanierten Häuserfassaden.
Mit seinem geschichtsträchtigen Ambiente lockt der Schleusinger Markt. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Ein Stück Metalltor sowie Torpfosten im Fokus. Auf dem Torpfosten steht "Staatliches Preußisches Henneberg Gymnasium und Alumnat.". Dahinter ein altes, mehrgeschossiges Gebäude mit großen Rundbogenfenstern
Das Hennebergische Gymnasium in Schleusingen bietet auch Internatsplätze an. Seit 2001 ist es "Europaschule" und fördert die interkulturelle Bildung. Zudem ist es mit seiner Gründung im Jahre 1577 durch Graf Georg Ernst eines der ältesten Gymnasien Deutschlands. Graf Georg Ernst stiftete nicht nur die Schule sondern gleich eine ganze gymnasiale Bibliothek mit 16.000 wertvollen Werken dazu. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Eine Sporthalle aus gelbem Backstein.
Sport frei! - Die Henneberghalle besitzt vier Felder und eröffnet die Möglichlkeit für zahlreiche sportliche Aktivitäten. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Ein Schwimmbecken mit vereinzelt schwimmenden Personen unter freiem Himmel.
Noch nicht genug vom Sport? - Schleusingen besitzt auch ein Schwimmbad. Hier gibt es ein Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken, sowie einen Kinderbereich. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Wasserrutsche im Schwimmbad Schleusingen
Highlight des Schwimmbades ist die riesige Wasserrutsche. Diese schlängelt sich mit engen Kurven über ganze 60 Meter hin zu dem kühlen Nass - ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Kinder dürfen jedoch erst ab dem sechsten Lebensjahr alleine rutschen. Kleinere Kinder können jedoch in Begleitung von Erwachsenen auf die Rutsche - Wasseraction für die ganze Familie. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Der Eingangsbereich einer Kindertagesstätte. Ein Logo mit zwei lachenden Kindern und dem Schriftzug  - Kindergarten Schleusenknirpse.
Auch eine liebevoll gestaltete Kindertagesstätte befindet sich in Schleusingen und hält den Eltern den Rücken frei. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
Ein Spielplatz im Schatten vieler Bäume. Links ist ein Klettergerät. Auf der rechten Seite eine Rutsche mit Holzturm. Teilweise verdeckt durch die Rutsche und das Klettergerät sieht man eine Schaukelanlage mit zwei Schaukeln. Der Boden ist mit dunklem, groben Holzspahn bedeckt.
Wenn die Kinder nicht in der Kita sind können sie auf diesem schönen und schattig gelegenen Spielplatz herumtoben. Bildrechte: MDR/Bettina Ehrlich
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Quelle: MDR THÜRINGEN

AKTUELLES AUS THÜRINGEN

Zuletzt aktualisiert: 24. September 2018, 12:00 Uhr

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2 Kommentare

23.09.2018 11:35 Schön! 2

Das gefällt mir. Bitte führt diese Serie weiter...

22.09.2018 17:24 Sylvia Müller 1

Auf die Stelle mit der bäuerlichen Romantik in Pößneck bin ich gespannt. Wohne seit 2005 hier und finde diese kleine Stadt ist ziemlich in Schwung. Wir haben einige große und mittelständische Firmen, Gymnasium, gut funktionierende Stadtverwaltung; ein feines Stadtmuseum und eine Bibliothek in historischen Gebäuden. Pößneck ist wirklich eine liebenswerte Adresse. Könnt Ihr glauben!

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