Ein Einkaufszentrum mit Weihnachtsbaum und Christbaumkugeln.
In manchen Thüringer Städten öffnen am Sonntag die Geschäfte. Bildrechte: imago/Ralph Peters

Verkaufsoffener Sonntag In diesen Städten öffnen Läden und Geschäfte

Mancherorts können die Thüringer auch am Sonntag einkaufen, shoppen und bummeln. In 16 Städten öffnen am ersten Advent in den Nachmittagsstunden Läden und Geschäfte.

Ein Einkaufszentrum mit Weihnachtsbaum und Christbaumkugeln.
In manchen Thüringer Städten öffnen am Sonntag die Geschäfte. Bildrechte: imago/Ralph Peters

Zum Beginn der Adventszeit können Thüringer am Sonntag in mehreren Städten auf Einkaufstour gehen. Die Geschäfte öffnen am ersten Advent in 16 Städten, darunter Gera und Suhl. Jede Stadt darf laut Gesetz nur an einem Sonntag in Dezember zum Einkaufen einladen - und das auch nur am ersten oder zweiten Advent.

In diesen Städten in Thüringen öffnen die Geschäfte am 1. Dezember:

  • Apolda
  • Bad Langensalza
  • Bad Salzungen
  • Bad Frankenhausen
  • Eisenach
  • Gera
  • Hildburghausen
  • Leinefelde-Worbis
  • Pößneck
  • Saalfeld
  • Schleiz
  • Schleusingen
  • Schmalkalden
  • Sondershausen
  • Sonneberg
  • Sömmerda
  • Suhl

Am verkaufsoffenen Sonntag entscheidet jeder Einzelhändler selbst, ob er aufmacht. Falls geöffnet ist, dann meist bis 18 Uhr. Vor allem die Innenstädte laden dann zum Bummeln ein. Durch zusätzliche Öffnungszeiten am Sonntag sehen sich die lokalen Geschäfte im Vergleich zum Online-Handel konkurrenzfähiger.

8. Dezember: Verkaufsoffener Sonntag in Erfurt, Jena und Weimar

Zum Beginn der Adventszeit am Sonntag zeigten sich Thüringens Einzelhändler mit dem Weihnachtsgeschäft weitestgehend zufrieden. "Händler in den kleineren Innenstädten sehen aber noch Luft nach oben", sagte der Landesgeschäftsführer des Handelsverbands, Knut Bernsen. Für den zweiten Advent rechnet er mit einem stärkeren Andrang zum verkaufsoffenen Sonntag. Dann haben auch die Läden in den größeren Städten wie Erfurt, Jena und Weimar geöffnet.

Der Handelsverband rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzplus von drei Prozent im Vergleich zur vorherigen Saison. Das meiste Geld wird nach Verbandsangaben für Gutscheine und Spielzeug ausgegeben. Aber auch Lebensmittel, Bücher, Schreibwaren und Kosmetik gehen gut über die Ladentische. Die Weihnachtssaison ist für die Händler die umsatzstärkste Zeit des Jahres.

Quelle: MDR THÜRINGEN/sar,maf,dpa

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 01. Dezember 2019 | 12:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 02. Dezember 2019, 07:35 Uhr

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