Corona Welcher Weihnachtsmarkt findet in Thüringen in diesem Jahr statt?

Immer mehr Thüringer Kreise gelten als Corona-Risikogebiete. Finden 2020 überhaupt Weihnachtsmärkte statt? Welche Städte und Gemeinden noch planen und welche sich von der Idee bereits verabschiedet haben, fassen wir hier zusammen. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert.

Tausende Lichter leuchten 2018 auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt.
Wie in Erfurt finden in diesem Jahr coronabedingt zahlreiche Weihnachtsmärkte in Thüringen nicht statt. (Archivfoto) Bildrechte: dpa

Altenburg: Weihnachtsmarkt fällt aus

In Altenburg wird es in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt geben. Oberbürgermeister André Neumann (CDU) begründete diesen Entschluss am 23. Oktober mit den steigenden Corona-Infektionszahlen. Mit Blick auf die aktuelle Pandemie-Entwicklung sei ein Weihnachtsmarkt nicht zu verantworten.

Bad Berka: Weihnachtsschmuck - aber kein Weihnachtsmarkt

Auch die Stadt Bad Berka im Weimarer Land hat ihren Weihnachtsmarkt wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Steigende Infektionszahlen hätten alle Hoffnungen zunichte gemacht, doch noch einen Markt zu veranstalten, teilte Bürgermeister Michael Jahn mit. Stattdessen sollen über die Adventszeit der Markplatz weihnachtlich geschmückt und Weihnachtsbäume auch in den Ortsteilen aufgestellt werden. Für Kinder lädt ein Märchenwald zum Verstecken und Entdecken ein.

Bad Frankenhausen: Weihnachtsmarkt nun doch gestrichen

Kurzfristig ist nun auch der Weihnachtsmarkt in Bad Frankenhausen abgesagt worden. Die Stadt hatte noch bis zuletzt gehofft, dass der mit einem umfassenden Hygienekonzept geplante Markt zumindest an einem der Dezember-Wochenenden stattfinden kann, wie Bürgermeister Matthias Strejc MDR THÜRINGEN sagte. Stattdessen plane die Stadtverwaltung aktuell mit einer Bad Frankenhäuser Event-Agentur eine Lichtershow im Advent auf dem Marktplatz in Bad Frankenhausen.

Bad Langensalza: Kein traditioneller Weihnachtsmarkt

Auch in Bad Langensalza wird es in diesem Jahr keinen wie sonst üblichen Weihnachtsmarkt geben. Christian König vom Gewerbeverein sagte MDR THÜRINGEN, wenn überhaupt, seien nur kleine Angebote für die Innenstadt denkbar. Mit den Gastronomen sei abgesprochen, dass sie kurzfristig ihre Stände aufbauen könnten. Ob das realistisch und umsetzbar ist, hänge aber von den Corona-Infektionszahlen ab. Der Weihnachtsmarkt in Bad Langensalza sollte am dritten Adventswochenende stattfinden.

Blick auf die Innenstadt von Bad Langensalza
Innenstadt von Bad Langensalza Bildrechte: imago/Panthermedia

Bad Salzungen: Auch die Notlösung ist vom Tisch

Auch Bad Salzungen reagiert auf die Corona-Fallzahlen und die aktuelle Verordnung: Der diesjährige Weihnachtsmarkt wurde abgesagt. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, ist den Veranstaltern das wirtschaftliche Risiko zu groß. Damit ist auch die Option einer Notlösung vom Tisch. Die Stadt hatte zwischenzeitlich angeboten, den Markt auf den Nappenplatz zu verlegen, das Gelände einzuzäunen und die Anzahl der Besucher mittels eines Zählsystems zu kontrollieren.

Eisenach: Weihnachtsmarkt in Stadt und auf Wartburg abgesagt

Wegen der aktuellen Corona-Entwicklung hat die Stadt Eisenach den für den 13. November geplanten Beginn des Weihnachtsmarktes abgesagt. Ob im Dezember ein kleiner Markt mit einzelnen Buden möglich sein werde, stehe noch nicht fest, hieß es. Wegen der Absage des Weihnachtsmarktes könne der Wochenmarkt wie gewohnt auf dem Marktplatz stattfinden.

Auf der Wartburg wird es keinen Weihnachtszauber geben. Die hohen Corona-Auflagen könnten aufgrund der beschränkten verwinkelten Fläche der Burganlage nicht erfüllt werden, hieß es von der Wartburg-Stiftung.

Erfurt: Weihnachtsmarkt fällt aus - aber Baum auf dem Domplatz

Seit dem 24.Oktober gehört Erfurt zu den Corona-Risikogebieten. Die Stadt hat den Sieben-Tage-Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Aus diesem Grund haben Stadtverwaltung und Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) in einer Krisensitzung entschieden, dass der beliebte Weihnachtsmarkt in der Landeshauptstadt dieses Jahr nicht stattfindet.

Weihnachtspyramide und Weihnachtsbaum auf dem Domplatz
Erfurt muss dieses Jahr ohne Weihnachtsmarkt auskommen. Bildrechte: MDR/Michael Kremer

Für weihnachtliches Flair sorgt der Weihnachtsbaum auf dem Domplatz sorgen, der in diesem Jahr aus Heiligenstadt kommt.

Gera: Doch kein verkleinerter Märchenmarkt

Der traditionelle Märchenmarkt zur Weihnachtszeit in Gera wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Stadt nahm Mitte November endgültig Abstand von Plänen einer kleineren Variante. Wie die Verwaltung mitteilte, sollen die Märchenfiguren dennoch im Stadtzentrum aufgestellt werden; auch ohne Weihnachtsmarkt. Eine 15 Meter hohe Nordmanntanne aus einem Privatgarten ist in diesem Jahr der Weihnachtsbaum für Gera.

Gotha: Weihnachtsmarkt soll doch nicht stattfinden

Auch die Gothaer müssen in diesem Jahr auf einen Weihnachtsmarkt in der Innenstadt verzichten. Wie ein Sprecher der KulTourStadt Gotha GmbH sagte, hat sich die Stadt wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen gegen den Markt entschieden. Man hoffe, im kommenden Jahr wieder Einheimische und Besucher auf dem Weihnachtsmarkt begrüßen zu können, hieß es. Ursprünglich hatte die Stadt noch darauf hingearbeitet, den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt und den Winterzauber auf dem Schlossplatz stattfinden zu lassen.

Auch der Weihnachtsmarkt im Innenhof von Schloss Friedenstein wurde abgesagt. Das hat die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten mitgeteilt. Der Weihnachtsmarkt mit anschließendem Winterzauber sollte am 27. November beginnen und war bis zum 6. Januar geplant.

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt Schloss Friedenstein
Während einige Weihnachtsmärkte in Thüringen abgesagt wurden, wird mancherorts an Hygienekonzepten gefeilt. Bildrechte: MDR/Jana Hildebrandt

Heiligenstadt: Doch kein Weihnachtsmarkt "light"

Als einer der letzten in Thüringen ist am 26. November auch der Weihnachtsmarkt in Heiligenstadt endgültig abgesagt worden. Das teilte Bürgermeister Thomas Spielmann (pl) mit. Die Pandemie-Situation erlaube auch keine Einzelstände mit Holzkunst oder Glühwein, heißt es. Mit Beleuchtung, Dekoration und Musik soll jedoch in der Innenstadt ein vorweihnachtliches Ambiente geschaffen werden.

Ilmenau: Hüttenweihnacht und Hofweihnacht im Dezember denkbar

Die Stadt Ilmenau plant Weihnachtsmärkte. Allerdings will die Verwaltung abwarten, wie die Ende Oktober beschlossenen Kontaktbeschränkungen wirken. Oberbürgermeister Daniel Schultheiß erklärte, eine "Hüttenweihnacht" in der Kernstadt und die "Hofweihnacht" im Amtsgarten seien denkbar.

Jena: Weihnachtsmarkt abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie ist auch in Jena der diesjährige Weihnachtsmarkt abgesagt worden. Angesichts des seit Anfang November geltenden Teil-Lockdowns und der Unmöglichkeit einer planerischen Perspektive bleibe keine andere Möglichkeit als eine Absage, teilte die Stadtverwaltung mit. Zudem machten weitere Auflagen zum Infektionsschutz wie die vollständige Eingrenzung der Veranstaltungsflächen oder ein Verbot von Glühwein-Ausschank den Marktbetrieb unwirtschaftlich. Der Jenaer Weihnachtsmarkt hätte am 25. November beginnen und am 22. Dezember enden sollen.

Thüringens höchste Weihnachtspyramide, nach Angaben der Stadt, dreht sich nach der Eröffnung des Jenaer Weihnachtsmarkt 2018 vor einem Riesenrad auf dem Eichplatz.
Kein Weihnachtsmarkt in Jena in diesem Jahr Bildrechte: dpa

Leinefelde-Worbis: Alle Weihnachtsmärkte abgesagt

In Leinefelde-Worbis sind alle Weihnachtsmärkte und Seniorenweihnachtsfeiern abgesagt worden. Allen Vereinen und Händlern habe man ebenfalls den Verzicht auf Veranstaltungen empfohlen, sagte Stadtsprecherin Natalie Hünger. Im Hinblick auf die zuletzt stark gestiegenen Infektionszahlen im Eichsfeld gebe es derzeit keine Alternative. Neben den Weihnachtsmärkten in Leinefelde und Worbis waren ursprünglich auch in fast allen Ortsteilen kleine Märkte geplant.

Meiningen: Entscheidung noch offen

In Meiningen gibt es noch keine endgültige Entscheidung darüber, ob der Weihnachtsmarkt 2020 stattfinden wird. Einen Weihnachtsbaum für den Marktplatz gibt es allerdings schon. Die etwa zehn Meter hohe Blaufichte kommt aus dem Ortsteil Herpf.

Mühlhausen: Kleine Händler-Aktionen statt Weihnachtsmarkt

Auch der Weihnachtsmarkt in Mühlhausen kann wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Der Markt sollte vom 10. bis 13. Dezember auf dem Untermarkt und dem Kristanplatz stattfinden. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Kunstmarkt, der am dritten Adventswochenende im "Haus der Kirche" geplant ist. Als Ersatz zum Weihnachtsmarkt bereiten die Händler der Stadt kleine Aktionen vor, die dezentral im Stadtgebiet angeboten werden sollen. So soll es in diesem Jahr erstmals einen Adventskalender der Mühlhäuser Geschäftsleute geben. Wie Jan Riemann vom Verein Zurück in die Mitte (ZiM) sagte, laden vom 1. bis 23. Dezember Händler, Gastronomen und Dienstleister zum abendlichen Türenöffnen in die Innenstadt ein.

Die Stadt Mühlhausen (Thüringen)
Händler laden in Mühlhausen zum Adventskalender. Bildrechte: dpa

Neustadt an der Orla: Kein Adventsmarkt

Die Stadt Neustadt an der Orla hat den historischen Adventsmarkt für dieses Jahr abgesagt. Wie Bürgermeister Ralf Weiße (Bündnis für Neustadt) sagte, kann die Stadt die umfangreichen Corona-Auflagen nicht umsetzen. Den historischen Markt gibt es seit 1587.

Nordhausen: Weihnachtsmarkt wird doch nicht stattfinden

Nordhausen hielt zunächst noch an seinem Weihnachtsmarkt fest - doch am 3. November kam die Absage. Die Vorbereitungen für Dezember seien nicht verlässlich zu organisieren. Die Stadt werde dennoch weihnachtlich geschmückt und die gesponserten Weihnachtsbäume kämen auf den Rathausplatz, an die Altendorfer Stiege, an die Sparkasse, in die Uferstraße sowie auf den Bahnhofsplatz.

Rudolstadt: Schillers Weihnacht abgesagt

Rudolstadt hat seine mittlerweile tradionelle Schillers Weihnacht am Fuße der Heidecksburg abgesagt. Grund seien die hohen Infektionszahlen. "In enger Abstimmung mit der Stadt Rudolstadt und dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist diese Entscheidung gefallen. Eine Entscheidung, die uns schwer gefallen ist, sie zu treffen und von der wir wissen, welchen Einschnitt sie für die Adventszeit bedeutet“, erklärte Saalfelds Bürgermeister Dr. Steffen Kania.

Saalfeld: Hygienekonzept nicht genehmigungsfähig - Absage

Auch die Stadt Saalfeld hat ihren Weihnachtsmarkt endgültig abgesagt. Darüber informierte Bürgermeister Steffen Kania (CDU) am Mittwochabend im Stadtrat. Es habe intensive Gespräche mit dem Gesundheitsamt und allen Beteiligten gegeben, so Kania. Ergebnis: Das Hygieneschutzkonzept für den Weihnachtsmarkt war nicht genehmigungsfähig. Ursprünglich hatte die Stadt Saalfeld geplant, den Weihnachtsmarkt am 3. Dezember zu eröffnen.

Der Weihnachtsbaum auf dem Saalfelder Weihnachtsmarkt
Die Stadt Saalfeld hat aktuell ein Hygienekonzept vorgesehen, bei dem die Besucherzahl auf 500 gleichzeitig begrenzt ist. (Archievbild) Bildrechte: MDR/Stefanie Reinhardt

Schleiz: Kein Weihnachtsmarkt

Die Stadt Schleiz hat ihren Weihnachtsmarkt abgesagt. Grund ist das Veranstaltungsverbot für November. Der Markt hätte am ersten Adventswochenende stattgefunden.

Schmölln: Kein Weihnachtsmarkt

Die Stadt Schmölln hat ihren Weihnachtsmarkt abgesagt. Das Altenburger Land ist ein Corona-Hotspot in Osthüringen.

Sömmerda: Weihnachtsstimmung auch ohne Weihnachtsmarkt?

Wegen der Corona-Pandemie hat nun auch Sömmerda den Weihnachtsmarkt abgesagt. Das teilte die Stadt mit. Man berate nun mit Handwerkern, Gewerbeverein und anderen Akteuren, wie man auch ohne Weihnachtsmarkt vorweihnachtliche Stimmung in die Stadt bringen könne. Auch der traditionelle Schittchenmarkt vom Handwerker- und Gewerbeverein fällt in diesem Jahr aus.

Sondershausen: Weihnachtsmarkt abgesagt

Der Weihnachtsmarkt in Sondershausen wurde abgesagt. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen ist nach Angaben des Bürgermeisters Steffen Grimm (pl) eine traditionelle Umsetzung in diesem Jahr nicht möglich. Grimm warnt zudem davor, unnötig Hotspots zu schaffen. Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, aber die Gesundheit müsse an erster Stelle stehen. Ob auch die geplante Eisbahn auf dem Marktplatz wegfällt, soll bis Mitte November entschieden werden.

Blick über den Weihnachtsmarkt in Sondershausen
Kein Weihnachtsmarkt 2020 in Sondershausen (Archivfoto) Bildrechte: MDR/Jürgen Kolarzik

Suhl: Kein Chrisamelmart, aber weihnachtliches Flair

Die Stadt Suhl hat ihren traditionellen Chrisamelmart abgesagt. Oberbürgermeister André Knapp sagte, es solle alles vermieden werden, was größere Menschenmengen in die Innenstadt locken könnte. Auf weihnachtliches Flair will die Stadt aber nicht ganz verzichten. Neben dem Weihnachtsbaum wird es weihnachtliche Beleuchtung und Dekoration geben und auch Krippe und Wichtelhütte werden aufgestellt. Außerdem sollen etwa fünf Hütten verteilt werden, in denen Handelswaren verkauft werden. Diese fallen laut Stadt unter die Sondernutzungs-Satzung und sollen voraussichtlich vom 1. bis 23. Dezember öffnen.

Der verschneite Suhler Chrisameltmart von oben
Der verschneite Suhler Chrisameltmart Bildrechte: Stadtverwaltung Suhl

Weimar: Weihnachtsmarkt abgesagt - Wochenmarkt erweitert

Als eine der letzten Städte in Thüringen hat nun auch Weimar den Weihnachtsmarkt abgesagt. Das teilte Oberbürgermeister Peter Kleine am Mittwoch mit. Stattdessen solle es einen weihnachtlich erweiterten Wochenmarkt geben, so Kleine. Geplant sind demnach 24 Stände, an denen es unter anderem Baumstriezel, Weihnachtsdekoration, Kunsthandwerk, Kerzen oder Schmuck zu kaufen geben soll. Außerdem wird die Krippe mit Figuren des Weimarer Holzbildhauers Christian Gramm zu sehen sein.

Festlich geschmückter Marktplatz in Weimar
In Weimar soll der Besuch des Weihnachtsmarkts trotz Corona ermöglicht werden. Bildrechte: MDR/Maria Socolowsky

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Quelle: MDR THÜRINGEN/dpa,dvs,flecki,maf,ls

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 26. Oktober 2020 | 19:00 Uhr

11 Kommentare

hosch vor 4 Wochen

Gastronomen arbeiten seit Jahren mit Hygienekonzepten und nach HACCP Vorgaben, also professionell. Das wäre auch auf dem Weihnachtsmarkt durchzusetzen und zu kontrollieren gewesen! Leider verlieren sich unsere Stadtverantwortlichen, wiedermal, in blindem Aktionismus!!

Matthi vor 4 Wochen

Wenn der Lockdown kommt wie jetzt schon wieder einige Politiker fordern dann hat sich das Thema Weihnachtsmärkte erledigt und selbst wenn einige auf haben müssen viele Finanziell rechnen weil mit Kurzarbeitergeld ist kein Blumentopf zu gewinnen sind ja nicht alle Gutverdiener wie diese Leute die den Lockdown fordern.

Harka2 vor 4 Wochen

Wenn die Leute sich von Anfang an an die Regeln gehalten hätten, würden wir heute Corona als nette Anekdote sehen. Das wir uns immer noch damit beschäftigen ist in hohem Maße der Unvernunft einiger Verschwörungstheoretiker und ähnlichen arroganten Dummköpfen geschuldet.

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