Wartburg Zisterne bald wieder voll funktionstüchtig

Die Zisterne der Wartburg hat ein neues, beheizbares Rohr. Drei Handwerker bauten es in die mehr als sieben Meter tiefe Zisterne ein. Jetzt wird sie wieder aufgefüllt. Das wird voraussichtlich Wochen dauern.

Viele Zuschauer hatten die drei Handwerker: die Burgbesucher bekamen am Dienstag ein zusätzliches Schauspiel zu sehen.
Viele Zuschauer hatten die drei Handwerker: die Burgbesucher bekamen am Dienstag ein zusätzliches Schauspiel zu sehen. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Viele Zuschauer hatten die drei Handwerker: die Burgbesucher bekamen am Dienstag ein zusätzliches Schauspiel zu sehen.
Viele Zuschauer hatten die drei Handwerker: die Burgbesucher bekamen am Dienstag ein zusätzliches Schauspiel zu sehen. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
...und am unteren Ende angebaut.
Die rund acht Meter tiefe Zisterne wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des zwölften Jahrhunderts angelegt. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Das alte Rohr hat ausgedient.
Das alte Rohr hat ausgedient. Auch wenn es nicht aus dem zwölften Jahrhundert stammt, wie die Zisterne. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Am unteren Teil des Rohres ist ein Korb, der verhindern soll, dass Unrat das Rohr verstopft. Links Peter Fey von einer Eisenacher Dachdeckerfirma (Dach Alpin), rechts Holger Meyer von einer Metallbaufirma aus Langula (ATS, Anlagentechnik und Sondermaschinenbau)
Am unteren Teil des neuen Rohres ist ein Korb, der verhindern soll, dass Unrat das Rohr verstopft. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Der Wassermeister der Wartburg Stiftung, Steffen Lieder, steigt ab in die Zisterne zur Montage.
Der Wassermeister der Wartburg Stiftung, Steffen Lieder, steigt ab in die Zisterne zur Montage. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Ein besonderer Arbeitsplatz, der auf absehbare Zeit nicht mehr zugänglich sein wird.
Ein besonderer Arbeitsplatz, der auf absehbare Zeit nicht mehr zugänglich sein wird. Zuletzt war die Zisterne der Wartburg vor rund 50 Jahren geleert worden. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Der obere Teil des Rohr wird angereicht zum Einbau.
Der obere Teil des Rohr wird angereicht zum Einbau. Im Einsatz: Dachdecker Peter Fey (rechts) und Metallbauer Holger Meyer. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Die rund acht Meter tiefe Zisterne wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhundert angelegt.
Im oberen Teil ist das neue Rohr verdickt, weil dort im Mantel eine elektrische Heizung eingebaut ist. Sie soll verhindern, dass sich dort ein Eispfropf bildet - eine Auflage der Feuerwehr. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Letzte Arbeiten: nachdem alles passt, werden Löcher für die restlichen Schrauben gebohrt.
Letzte Arbeiten: Nachdem alles passt, werden Löcher für die restlichen Schrauben gebohrt. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Alle (9) Bilder anzeigen

Mehr aus der Region Eisenach - Gotha - Bad Salzungen