Feuer und Sand - Weißwasser und das Lausitzer Glas

Dreh bei der Firma „Spiegelart“ (im Bild Christian Noack, Gesellschafter)
So wie zum Beispiel die Firma "Spiegelart". Hier im Bild zu sehen: Gesellschafter Christian Noack (r.). Bildrechte: MDR/Sven Rohrbach
Glasmuseum Weißwasser
Weißwasser feiert 2023 die 150-jährige Glasindustrie. Bis Mitte der 1920er Jahre wuchs Weißwasser zum größten Glasproduzenten Europas heran. Bildrechte: MDR/René E. Pech
Glasmuseum Weißwasser
Diese Geschichte wird im Glasmuseum dokumentiert. Bis heute gibt es in Weißwasser Betriebe, die den Ruf der Glasmacherstadt in die Welt hinaustragen. Bildrechte: MDR/René E. Pech
Dreh bei der Firma „Spiegelart“ (im Bild Christian Noack, Gesellschafter)
So wie zum Beispiel die Firma "Spiegelart". Hier im Bild zu sehen: Gesellschafter Christian Noack (r.). Bildrechte: MDR/Sven Rohrbach
Glasmuseum Weißwasser
Die Stadt schmückt sich noch immer zu Recht mit großen Namen. Bauhausschüler und Produktdesigner Wilhelm Wagenfeld übernahm in den 1930er Jahren die künstlerische Leitung der Vereinigten Lausitzer Glaswerke. Seine stapelbaren Glasschalen werden heute unter Sammlerinnen und Sammlern für mehrere tausend Euro gehandelt. Bildrechte: MDR/René E. Pech
Heinz Schade, Bleikristall mit einer Diatretvase
Der Film "Feuer und Sand" verbindet die Historie mit der Gegenwart. Es kommen Glasdesigner, Glasmacher und Glasschleifer zu Wort, die erzählen, wie sie in der DDR gearbeitet haben, wie sie die schwierigen Jahre nach der Wende erlebten und wie sie ihre Industriegeschichte im Glasmuseum lebendig halten. Bildrechte: MDR/Sven Rohrbach
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