Bildergalerie Der Prager Frühling und die DDR

Alexander Dubcek
Ein Sozialismus mit menschlichem Antlitz - das war Alexander Dubčeks Vision. Am 5. April 1968 wurden die Reformpläne der KSČ (der Kommunistischen Partei der ČSSR) vorgestellt. Dazu zählten: die Aufhebung der Zensur, die Einführung eines Streikrechts und Reisefreiheit. Die Bürger sind begeistert. Bildrechte: IMAGO
Alexander Dubcek
Ein Sozialismus mit menschlichem Antlitz - das war Alexander Dubčeks Vision. Am 5. April 1968 wurden die Reformpläne der KSČ (der Kommunistischen Partei der ČSSR) vorgestellt. Dazu zählten: die Aufhebung der Zensur, die Einführung eines Streikrechts und Reisefreiheit. Die Bürger sind begeistert. Bildrechte: IMAGO
Leonid Breshnew
Die Parteichefs der UdSSR, Polens, Ungarns, Bulgariens und der DDR forderten Alexander Dubček auf, von seinem Reformkurs abzukehren. Bildrechte: IMAGO
Sowjetische Panzer auf dem Prager Wenzelsplatz
In der Nacht vom 20. zum 21. August marschierten Armeen des Warschauer Pakts in der ČSSR ein und zerstören die Hoffnung von Millionen Menschen in Ost und West auf einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz". Bildrechte: imago/CTK Photo
Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei
Schon im Juli hatten sich Soldaten der NVA in den Grenzwäldern zur Tschechoslowakei verschanzt - bereit zum Einmarsch in das Nachbarland. Bildrechte: imago/CTK Photo
Reinhard Bohse
Reinhard Bohse ist einer dieser Soldaten. Er hat ein Radio versteckt. Damit hört er heimlich West-Sender und "Radio Prag", das in deutscher Sprache über den "Prager Frühling" berichtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Prager Brüger mit der tschechoslowakischen Flagge werfen brennende Fackeln auf einen sowjetischen Panzer.
Die Menschen wehrten sich gegen die Invasoren. Einige warfen brennende Fackeln auf die sowjetischen Panzer. Bildrechte: dpa
Toni Krahl von City beim Fototermin zur Vorstellung des neuen Albums "Das Blut so laut" im Maschinenhaus in der Kulturbrauerei.
In West und Ost solidarisieren sich viele Menschen mit tschechischen Bürgern. Sie gehen auf die Straßen, demonstrieren vor den Botschaften der Warschauer Pakt-Staaten. Unter ihnen auch der damals 19-Jährige City-Frontmann Toni Krahl. Bildrechte: IMAGO
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