Bildergalerie Unser Dorf hat Wochenende

Ein Kind rodelt, auf dem Rücken auf einem Schlitten liegend, die schmale Naturrodelbahn im Wald herunter.
Schierke hat sogar eine Rodelbahn, genauer gesagt, eine Naturrodelbahn: 300 Meter lang und mit 8 % Gefälle. Eine Eismaschine dafür gibt's nicht: Die Eisrinne samt Kurven wird von Hand gebaut - wenn es entsprechend kalt ist und genügend Schnee da ist. Die Sportler lieben die huckelig-buckelige Piste … Bildrechte: MDR/Tino Wiemeier
Ein Kind rodelt, auf dem Rücken auf einem Schlitten liegend, die schmale Naturrodelbahn im Wald herunter.
Schierke hat sogar eine Rodelbahn, genauer gesagt, eine Naturrodelbahn: 300 Meter lang und mit 8 % Gefälle. Eine Eismaschine dafür gibt's nicht: Die Eisrinne samt Kurven wird von Hand gebaut - wenn es entsprechend kalt ist und genügend Schnee da ist. Die Sportler lieben die huckelig-buckelige Piste … Bildrechte: MDR/Tino Wiemeier
Die Feuersteinarena liegt am Waldrand. Über der glatten Eisfläche erstreckt sich ein weißes, an den Seiten offenes Dach.
Besonders stolz sind die etwa 570 Schierker auf ihr im Dezember 2017 eröffnetes Eisstadion: Die Schierker Feuersteinarena. Finanziert zu großen Teilen aus Fördergeldern und Mitteln der Stadt Wernigerode, zu der Schierke heute gehört. Der Eishockeyverein ist einer ältesten Deutschlands. Seit es die Arena gibt, hat sich eine neue, junge Mannschaft gegründet. Bildrechte: MDR/Tino Wiemeier
Die Schierker Apotheke ist ein schmuckes Fachwerkhaus in Weiß mit Giebel und  rotem Dach. Davor befindet sich eine historische Straßenlaterne.
Das ist das bekannteste Gebäude von Schierke: Die alte Apotheke, wo 1908 der Apotheker Willy Drube einen Kräuterlikör "erfand". Der wurde unter dem Namen "Schierker Feuerstein" ziemlich bekannt. Produziert wir er aber nicht mehr in Schierke, sondern in Bad Lauterberg. Bildrechte: MDR/Heike Opitz
Die alte Schmiede von Schierke ist ein kleines, altes Haus aus grauem Stein und mit moosgrüner Tür.
Bis 1964 gab es in Schierke noch eine Schmiede, in der vor allem Pferde beschlagen wurden. Heute ist in dem Steinhaus eine Töpferwerkstatt, es geht also mittlerweile nicht mehr ganz so robust zu. Bildrechte: MDR/Heike Opitz
Ein Mitarbeiter der Wetterwarte kämpft sich durch den Wind auf der Plattform des Wettermastes. Es liegt Schnee, die Gerätschaften sind vereist.
Die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes ist eine der letzten ihrer Art. Seit 130 Jahren werden hier Wetterdaten aufgezeichnet. Sechs Kollegen arbeiten im 24-Stunden-Betrieb. Doch Ende dieses Jahres soll Schluss sein. Der Betrieb wird automatisiert, das Personal entlassen. Bildrechte: MDR/Tino Wiemeier
Das dreiköpfige MDR-Kamerateam trotzt auf der Plattform des Wetterturms Wind, Eis und Schnee.
Diese Dreharbeiten waren nicht ohne. Das Kamerateam Jesper Opitz, Tino Wiemeier und Robert Hansch (v.l.n.r.) stehen bei Orkanböen, Windgeschwindigkeiten von über 130 km/h, auf der Brocken-Wetterwarte. Bildrechte: MDR/Tino Wiemeier
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