Bildergalerie Schwung statt Platte - Die Hyparschale in Magdeburg

Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands
Mit der besonderen Bauweise, mit hyperbolischen Paraboloidschalen, konnte Müther nicht nur riesige Flächen überspannen. Der eigentliche Clou: seine Schalen waren aus Beton. Die meisten Deckenkonstruktionen sind nur wenige Zentimeter dick. Bildrechte: MDR/André Strobel
Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands
Ulrich Müther war einer der bedeutendsten Bauingenieure der DDR. Noch heute steht seine "Hyparschale", die größte noch erhaltene Schalenkonstruktion, in Magdeburg. Bildrechte: MDR/André Strobel
Hyparschale Magdeburg. Innenansicht des aktuellen Zustands
Ihr Dach überspannt eine Fläche von 40 mal 40 Metern - ohne dabei auch nur einen Stützpfeiler zu brauchen.  Bildrechte: MDR/André Strobel
Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands
Mit der besonderen Bauweise, mit hyperbolischen Paraboloidschalen, konnte Müther nicht nur riesige Flächen überspannen. Der eigentliche Clou: seine Schalen waren aus Beton. Die meisten Deckenkonstruktionen sind nur wenige Zentimeter dick. Bildrechte: MDR/André Strobel
Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands
Ulrich Müther wurde mit seiner Firma zu einem Top-Devisenbringer der DDR. Seine für die damalige Zeit gewagten Bauwerke fanden schnell Abnehmer jenseits der Grenzen. Er baute in Libyen, Finnland, Südamerika und der BRD. Müthers Bauten faszinieren, aber sie polarisieren auch. Vor allem nach der Wende galten sie als zu groß, zu klobig, nicht mehr zeitgemäß und schon gar nicht zweckmäßig. Bildrechte: MDR/André Strobel
Hyparschale Magdeburg. Innenansicht des aktuellen Zustands
Die frühere Veranstaltungs- und Ausstellungshalle der Hyparschale, die zu DDR-Zeiten rege genutzt wurde, verfällt immer mehr. Nun beschloss der Magdeburger Stadtrat: Die Hyparschale wird saniert. 17 Millionen Euro investiert die Stadt in das Kulturdenkmal. Bildrechte: MDR/André Strobel
Alle (5) Bilder anzeigen