Bildergalerie Das Engadin - Naturwunder der Alpen

Kopf eines Luches vor einer Baumkulisse
Mit dem ältesten Nationalpark der Alpen wollte man einen Ort schaffen, an dem die Natur ohne Einfluss durch den Menschen studiert werden kann und die Zukunft einiger bekannter Tierarten gesichert ist. Eine davon ist der Luchs. Bildrechte: MDR/NDR/Kurt Mayer
Berghöhen im Dunst.
Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden - geformt von Wasser, Eis und Felsen. In Höhen ab 1.600 Metern locken hier unberührte Lebenswelten. Bildrechte: MDR/NDR/Kurt Mayer
Kopf eines Luches vor einer Baumkulisse
Mit dem ältesten Nationalpark der Alpen wollte man einen Ort schaffen, an dem die Natur ohne Einfluss durch den Menschen studiert werden kann und die Zukunft einiger bekannter Tierarten gesichert ist. Eine davon ist der Luchs. Bildrechte: MDR/NDR/Kurt Mayer
Blick in die Augen eines Luchses
Aber Bemühungen, den Luchs in das Engadin wieder einzuführen, zeigen, dass der Schutz allein nicht ausreicht. Bildrechte: MDR/NDR/Kurt Mayer
Das Werfen des Knochens ist den riesigen Vögeln angeboren, doch um die kleineren Stücke dann wirklich fressen zu können benötigt es mehr. Mit ihrer ausgeprägten Zunge und den Zähnen im Gaumen bzw. dem riesigen Schlund sind sie die Könige unter den Aasfressern.
Auch der Bartgeier erfährt besonderen Schutz. Das Werfen des Knochens ist den riesigen Vögeln angeboren, doch um die kleineren Stücke dann wirklich fressen zu können, benötigt es mehr. Mit ihrer ausgeprägten Zunge und den Zähnen im Gaumen sind sie die Könige unter den Aasfressern. Bildrechte: MDR/NDR/Kurt Mayer
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