Bildergalerie Wirtschaftsspionage der DDR

Professor Dr. Reinhard Schiffel
Der ehemalige MfS-Mitarbeiter Professor Dr. Reinhard Schiffel führt in die geheimen Entwicklungsstätten der früheren DDR-Betriebe. Er erklärt, wie dort Agenten- und Abhörtechnik angefertigt wurde. Bildrechte: MDR/Fernsehbüro
Stephan Konopatzky an einem Computer, der ihm Zugang zur An der Datenbank "Sira" verschafft.
An der Datenbank "Sira" liefen alle Informationen zusammen: "Bestellungen" von Westtechnik bei der Stasi, Aufträge an Agenten und die Beurteilung des spionierten Materials. Stephan Konopatzky gelang es, diese verloren geglaubten Daten zu entschlüsseln. Bildrechte: MDR/Fernsehbüro
Winzige Behälter mit Mikrofilmen.
In winzigen Behältern brachten die Agenten Mikrofilme aus der Bundesrepublik in die DDR. Auf einen Mikratfilm passten bis zu 15 Aufnahmen. Die Bedrohung der Industriespionage aus der DDR wurde von der Bundesrepublik vollkommen unterschätzt. Bildrechte: MDR/Fernsehbüro
Professor Dr. Reinhard Schiffel
Der ehemalige MfS-Mitarbeiter Professor Dr. Reinhard Schiffel führt in die geheimen Entwicklungsstätten der früheren DDR-Betriebe. Er erklärt, wie dort Agenten- und Abhörtechnik angefertigt wurde. Bildrechte: MDR/Fernsehbüro
Professor Dr. Reinhard Schiffel
Der ehemalige MfS-Mitarbeiter Professor Dr. Reinhard Schiffel führt in die geheimen Entwicklungsstätten der früheren DDR-Betriebe. Er erklärt, wie dort Agenten- und Abhörtechnik angefertigt wurde. Bildrechte: MDR/Fernsehbüro
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