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Greta (Fabienne Haller) soll ihren Peiniger (Tigran Petrosyan, 2.v.r.) an Fjodorow (Vladislav Grakovskiy, 3.v.r.) verraten.
Greta läuft die Reihe der Soldaten ab und sie erkennt Anatolij wieder. Wird sie ihn verraten? Bildrechte: MDR/in one media
Greta (Fabienne Haller) und ihr Vater Gerd (Jochen Nickel) verstecken sich im Keller.
Berlin am Ende des 2. Weltkrieges: Als die Rote Armee in die zerstörte Reichshauptstadt einmarschiert, versteckt sich die junge Greta (Fabienne Haller) mit ihrem Vater (Jochen Nickel) im Keller und hofft auf Gnade. Bildrechte: MDR/in one media
Anatolij (Tigran Petrosyan) packt Greta (Fabienne Haller).
Doch schon bald werden sie gefunden. Die Russen nehmen Gretas Vater mit und Greta wird von dem jungen Soldaten Anatolij (Tigran Petrosyan) vergewaltigt. Bildrechte: MDR/in one media
Fabienne Haller als Greta vor der Kompanie der Roten Armee.
Als der russische Kommandant Fjodoro (Vladislav Grakovskiy) davon erfährt, lässt er seine Kompanie antreten und Greta soll ihren Peiniger verraten. Fjodoro droht dem Täter eine entsprechende Bestrafung an. Bildrechte: MDR/in one media
Greta (Fabienne Haller) soll ihren Peiniger (Tigran Petrosyan, 2.v.r.) an Fjodorow (Vladislav Grakovskiy, 3.v.r.) verraten.
Greta läuft die Reihe der Soldaten ab und sie erkennt Anatolij wieder. Wird sie ihn verraten? Bildrechte: MDR/in one media
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