Bildergalerie Wem gehört der Osten?

Berufsfischer in der Elbe
Vor der Wende gilt die Elbe noch als dreckigster Fluss Europas und hat wenig schmeichelhafte Beinamen: Giftbrühe, Kloake, chemische Reinigung. Pflanzen sterben in der Elbe und Fische verenden damals tonnenweise. Heute hat sich der Fluss erholt und beheimatet 45 verschiedene Fischarten. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Berufsfischer in der Elbe
Vor der Wende gilt die Elbe noch als dreckigster Fluss Europas und hat wenig schmeichelhafte Beinamen: Giftbrühe, Kloake, chemische Reinigung. Pflanzen sterben in der Elbe und Fische verenden damals tonnenweise. Heute hat sich der Fluss erholt und beheimatet 45 verschiedene Fischarten. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Fischereimeister Gernot Quaschny am Ufer
Fischereimeister Gernot Quaschny aus Havelberg lebt von den Fischen, die er in der Elbe fängt. Er hat dreißig Elbe-Kilometer und etliche Binnengewässer in Elbnähe gepachtet. Seine Fische landen an den Fisch-Verkaufstresen in Sachsen- Anhalt. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Elbefähre Rogätz, auf der Elbmitte
In der Nähe von Magdeburg verbindet die Elbefähre Rogätz zwei Ufer des Flusses. Seit 1996 ist Marko Knuth ihr Inhaber. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Marko Knuth vor seiner Fähre
Marko Knuth ist heute der einzige private Fährunternehmer an der Elbe in Sachsen-Anhalt. 80 Mal pendelt der ehemalige Binnenschiffer täglich von Ufer zu Ufer und hat sein Glück an der Elbe gefunden. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
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