Bildergalerie Zur See – Als der Osten das Traumschiff erfand

Gundula Zoldan, damals Stewardess auf der "Fichte".
Die Serie inspirierte den West-Berliner Fernsehproduzenten Wolfgang Rademann zu einem weiteren Fernsehklassiker: dem "Traumschiff", das 1981, vier Jahre nach der Erstausstrahlung der DDR-Seefahrer-Serie, im Westen auf Sendung ging. Dort ging es aber nicht mehr ums Arbeiten an Bord, sondern ums Reisen als Freizeitvergnügen. Bildrechte: MDR/Erik Lötsch, honorarfrei
Stefan Drinda, Sohn von "Zur See"-Kapitän Horst Drinda, liest aus dessen Tagebuch.
Stefan Drinda, Sohn von "Zur See"-Kapitän Horst Drinda, liest aus dessen Tagebuch. Horst Dindra war eigentlich ein Theaterschauspieler, der am Deutschen Theater Bühnendialoge von Goethe und Schiller deklamierte. Nun ist er Teil des Unterhaltungsfernsehens der DDR. Bildrechte: MDR/Erik Lötsch, honorarfrei
Jürgen Schumann, damals Matrose auf der "Fichte".
Zwei Monate dauert die Reise von Rostock nach Havanna und zurück. An Bord ist neben der Filmcrew auch die eigentliche Besatzung, denn die Dreharbeiten finden nur "nebenbei" statt. Das Schiff soll auf Kuba 6.600 Tonnen Zucker laden. Die Filmcrew ist übrigens ebenso handverlesen wie die echte Schiffsbesatzung. Bildrechte: MDR/Erik Lötsch, honorarfrei
Siegfried Rohmann, Erster Offizier auf der "Fichte".
Die ausgiebige Überprüfung des Drehstabs durch die Stasi verzögert den Drehbeginn um ein ganzes Jahr, und dennoch muss Regisseur Wolfgang Luderer "unter operative Kontrolle" gestellt werden. Bildrechte: MDR/Erik Lötsch, honorarfrei
Gundula Zoldan, damals Stewardess auf der "Fichte".
Die Serie inspirierte den West-Berliner Fernsehproduzenten Wolfgang Rademann zu einem weiteren Fernsehklassiker: dem "Traumschiff", das 1981, vier Jahre nach der Erstausstrahlung der DDR-Seefahrer-Serie, im Westen auf Sendung ging. Dort ging es aber nicht mehr ums Arbeiten an Bord, sondern ums Reisen als Freizeitvergnügen. Bildrechte: MDR/Erik Lötsch, honorarfrei
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