Bildergalerie Mit Volldampf auf den "Berg der Deutschen" - Die Brockenbahn

Der Bahnhof Drei Annen Hohne. Ein Blumenkasten mit roten Blumen schmückt das Fenster des alten Bahnhofsgebäudes
Im Bahnhof Drei Annen Hohne beginnt die 19 Kilometer lange Brockenstrecke. Sie ist Teil des Netzes der Harzer Schmalspurbahnen. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Siegfried Schenkel an der Tür einer alten Lok
Siegfried Schenkel fuhr jahrzehntelang Dampfloks über die Gleise der Harzquerbahn. Er durfte am 15. September 1991 den Eröffnungszug auf den Brockengipfel fahren. Bildrechte: MDR/Anja Walczak
Der Bahnhof Drei Annen Hohne. Ein Blumenkasten mit roten Blumen schmückt das Fenster des alten Bahnhofsgebäudes
Im Bahnhof Drei Annen Hohne beginnt die 19 Kilometer lange Brockenstrecke. Sie ist Teil des Netzes der Harzer Schmalspurbahnen. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
aEine alte Dampflok im Bahnhof von Schierke
Im Bahnhof von Schierke war für die Züge der Brockenbahn 30 Jahre lang Endstation. Im August 1961 sperrte die DDR den Brocken für die Öffentlichkeit. Erst am 15. September 1991 fuhr erstmals wieder offiziell ein Zug auf den Brockengipfel. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Eine alte Lok vor einer Berglandschaft
Die letzten Meter noch – dann hat die Brockenbahn ihr Ziel erreicht. Der Bahnhof "Brocken" zählt zu den höchstgelegenen in Deutschland. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Die Brockenbahn mit grünen Tannen im Hintergrund
Die Brockenbahn am Goetheweg. Etwas mehr als eine Dreiviertelstunde benötigt der schnellste Zug von Drei Annen Hohne für die 19 Kilometer bis auf den Brockengipfel. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Ein Bahnhofsgebäude in Wernigerode
Betrieben wird die Brockenbahn von den Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Eine alte Dampflok in einem Bahnhof
Viele Touristen kommen wegen der historischen Dampflokomotiven zur Brockenbahn. Allesamt technische Denkmäler auf Rädern. In der Werkstatt in Wernigerode werden sie gehegt und gepflegt. Bildrechte: MDR/Sven Stephan
Ein Schwarz-Weiß Bild von einem Mann, der an einer alten Lok lehnt
Siegfried Schenkel als Lokführer im Jahr 1962. Er durfte hin und wieder noch Materialtransporte auf den streng abgeschirmten Brocken fahren. Bildrechte: MDR/Siegfried Schenkel
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