Albert Einstein - "Der letzte Sommer" & "Eine Formel explodiert"

Talivaldis Abolins (Albert Einstein) (1.v.l.)
Vorlesungen in New York nutzen die Einsteins für die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Sie leben zunächst in Belgien und emigrieren dann in die USA. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert, honorarfrei
Talivaldis Abolins (Albert Einstein)
Im Mittelpunkt des zweiteiligen DEFA-Fernsehfilms steht der Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein. Berlin 1932. Der Nationalsozialismus in Deutschland wird salonfähig. Die Folgen bekommt auch Albert Einstein (Talivaldis Abolin) zu spüren. Der Professor wird als Jude angegriffen - auch von Kollegen. Plötzlich unterscheidet man nicht zwischen richtiger oder falscher Physik, sondern arischer und jüdischer. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert, honorarfrei
Talivaldis Abolins (Albert Einstein) (li), Renate Blume (Tabea Mandel) (re)
Während Einstein noch an die Republik glaubt, zieht seine Vertraute und Geliebte, Tabea Mandel (Renate Blume), in die Schweiz. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert, honorarfrei
Talivaldis Abolins (Albert Einstein) (li), Renate Blume (Tabea Mandel) (re)
Einsteins Frau Elsa weiß um die Affäre. Sie toleriert das Verhältnis. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert, honorarfrei
Talivaldis Abolins (Albert Einstein) (1.v.l.)
Vorlesungen in New York nutzen die Einsteins für die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Sie leben zunächst in Belgien und emigrieren dann in die USA. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert, honorarfrei
Talivaldis Abolins als Albert Einstein
Mittlerweile in Princeston lehrend und lebend, unterzeichnet Einstein kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs einen von Leo Szillard verfassten Brief an den amerikanischen Präsidenten Roosevelt. Mit der Entdeckung der Kernspaltung 1939 im faschistischen Berlin warnt Einstein vor der Gefahr einer "Bombe neuen Typs", die Deutschland möglicherweise entwickle. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert
Talivaldis Abolins als Albert Einstein
Vom Abwurf der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki erfährt er erst am Morgen danach. Ihm werden nun von vielen Seiten wegen seiner Unterschrift Vorwürfe gemacht. Bildrechte: MDR/DRA/Wolfgang Ebert
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