Animationsfilmnacht im MDR

Kurzfilm, Animation, Deutschland 2019
Brand - Der Bürgermeister eines Dorfes und seine Familie werden bedroht, weil er bereit ist, 40 Geflüchtete aufzunehmen.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:00 Uhr
Bildrechte: mobyDOK / Jan Köster
Kurzfilm, Animation, Deutschland 2019
Brand - Der Bürgermeister eines Dorfes und seine Familie werden bedroht, weil er bereit ist, 40 Geflüchtete aufzunehmen.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:00 Uhr
Bildrechte: mobyDOK / Jan Köster
Als der kleine Jiro eines Nachmittags Schnupfen bekommt, stellt die Ärztin eine unglaubliche Diagnose: Jiro hat Katzenschnupfen und muss daher eine Katze sein. Während sein Vater sich mit dem unfassbaren Befund abfindet, hadert Jiro mit seiner vermeintlich wahren Identität. Haben die Erwachsenen recht? Oder müsste er nicht eigentlich selbst am besten wissen, wer oder was er ist?
Katzentage - Neko No Hi - Als der kleine Jiro eines Nachmittags Schnupfen bekommt, stellt die Ärztin eine unglaubliche Diagnose: Jiro hat Katzenschnupfen und muss daher eine Katze sein. Während sein Vater sich mit dem unfassbaren Befund abfindet, hadert Jiro mit seiner vermeintlich wahren Identität. Haben die Erwachsenen recht? Oder müsste er nicht eigentlich selbst am besten wissen, wer oder was er ist?

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:05 Uhr
Bildrechte: MDR/Jon Frickey
Ein gelber Schmetterling fliegt vor einem mit Blut beschmierten Stalindenkmal und Soldaten, die auf ein zerstörtes Nazi-Monument urinieren.
1989 - Lieder unserer Heimat - "1989 – Lieder unserer Heimat" ist ein Trickfilmprojekt des Leipziger Cartoonisten Schwarwel, das sich die Ursachen und die Geschichte der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls zum Inhalt nimmt, um aus persönlicher Perspektive zu erzählen, was ein Unrechtssystem mit und aus den Menschen macht, die in ihm aufwachsen und leben.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:15 Uhr
Bildrechte: MDR/Glücklicher Montag/Schwarwel
Stadtumbau Ost, Abriss Chemnitz
Notizen aus dem Unterbewusstsein - Ein poetischer Kurzfilm über das Innenleben der ostdeutschen Wendekinder, geprägt von einer unsicheren Vergangenheit, von sich immer erneuernden Brüchen und der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:45 Uhr
Bildrechte: MDR/Susann Arnold
"Peanuts" – eine Hommage an Ub Iwerks.
Peanuts - "Peanuts" erinnert mit seiner spielerischen Abstraktion an bekannte Cartoon-Figuren aus den Pioniertagen des Trickfilms. Er ist eine Hommage an Ub Iwerks, den schnellsten Trickzeichner Hollywoods und Walt Disney Mitarbeiter. Unter anderem Mickey Mouse, in seiner ursprünglichen Form mit Tusche auf Pappkarton gezeichnet und in Stop-Motion animiert, wird auf originelle Weise immer wieder neu variiert.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:50 Uhr
Bildrechte: MDR/Tim Romanowsky
Eine lange Reise geht zu Ende, die Frau ist erschöpft. Das kleine Wesen wurde gezeigt und hat nun ausgedient.
Fantasmia - Eine Frau liegt in einem leeren Raum. Ihr Körper zuckt vor Schmerzen, sie krümmt sich und schreit. Verwirrt von den unbekannten Gefühlen spürt sie, wie sie sich langsam verändert und aus ihr heraus eine fremde Kreatur wächst. Nachdem sie einige Zeit braucht, um dieses kleine Wesen als das Ihre zu akzeptieren, möchte sie es stolz der Welt zeigen – überzeugt davon, dass auch andere ihre Begeisterung teilen werden.

Zu sehen im MDR am Sa, 31.10., 23:55 Uhr
Bildrechte: MDR/Luise Fiedler
Ein Bild aus glücklichen Zeiten.
Hallo Papa - Die achtjährige Sophie durchlebt Trauer nach dem Tod ihrer Mutter. Ihre Welt ist schwarz, auch ihr Vater ist von Dunkelheit umgeben. Erst als Sophie in ihrem Zimmer leuchtende, bunte Pastellkreiden findet und damit die Möbel und Wände bemalt, hat sie die Möglichkeit, wieder Licht und Farbe in ihre Welt zu bringen. Ihr Vater sieht nach ihr, tritt in das helle Zimmer und hat somit die Farbe an Händen und Schuhsohlen und hinterlässt Spuren im Haus. Sophie folgt den Spuren mit dem Wunsch, auch die Welt ihres Vaters wieder zu erhellen.

Zu sehen im MDR am So, 1.11., 00:00 Uhr
Bildrechte: MDR/Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Was wäre, wenn Sie ein Jahr lang jede Woche einen Zeichentrickfilm improvisieren würden und nur mit dem Konzept eines Charakters beginnen würden, der einen großen Würfel durch die Wüste schiebt? Wohin würde diese Geschichte führen?
M52 - Was wäre, wenn Sie ein Jahr lang jede Woche einen Zeichentrickfilm improvisieren würden? Und nur mit dem Konzept eines Charakters beginnen, der einen großen Würfel durch die Wüste schiebt. Wohin würde diese Geschichte gehen?

Zu sehen im MDR am So 1.11., 00:05 Uhr
Bildrechte: MDR/Yves Paradis
Während seiner Reise zu sich selbst, wird Frame immer jünger und kehrt schließlich zu seinem evolutionären Ursprung zurück.
Glimmen - Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Dadurch kann er die Außenwelt, Freiheit, Träume und Freude wahrnehmen. Während dieser Odyssee wird er regressiv seinem evolutionären Ursprung zugeführt – und damit zu einem neuen Anfang seiner selbst.

Zu sehen im MDR am So, 1.11., 00:15 Uhr
Bildrechte: MDR/Lars Nagler
Die Blätter fallen - Gegen Herbst und Wind ist der Vogel machtlos.
Ast mit Last - Blätter fallen, Wind kommt auf und Vögel sammeln sich, um gemeinsam nach Süden zu ziehen. Es ist Herbst und der Winter steht kurz bevor, doch ein Vogel will das nicht wahr haben. Vor allem nicht, dass auch "sein" Lieblingsast das Blätterkleid verliert. Für ihn sind nicht der Herbst, sondern die anderen Vögel Schuld am Blätterfall. Deshalb verteidigt der Vogel von nun an seinen Ast gegen alles, was ihm zu nahe kommt, ohne aber das drohende Unheil abwenden zu können.

Zu sehen im MDR am So, 1.11., 00:35 Uhr
Bildrechte: MDR/Georg Gruber Filmproduktion
Das kleine Mädchen hilft im Haus.
Das Haus - Ein kleines Mädchen träumt davon, sich um ihre Oma kümmern zu dürfen. Doch ihre Tante und ihre Mutter lassen dies nicht zu. Es gibt nur einen Ausweg.

Zu sehen im MDR am So, 1.11., 00:40 Uhr
Bildrechte: MDR/Georg Gruber Filmproduktion
Regen
Leipzig von oben - Erzählt wird von der wechselhaften Geschichte Leipzigs seit ihrer Ersterwähnung im Jahre 1015 durch Thietmar von Merseburg als "urbs Lipzi", von der Erteilung des Stadt- und Marktrechts vor 850 Jahren durch Otto den Reichen.

Zu sehen im MDR am So, 1.11., 00:45 Uhr
Bildrechte: MDR/Glücklicher Montag
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Ein gelber Schmetterling fliegt vor einem mit Blut beschmierten Stalindenkmal und Soldaten, die auf ein zerstörtes Nazi-Monument urinieren.
Trickfilmepisoden von Schwarwel Bildrechte: MDR/Glücklicher Montag/Schwarwel