So 14.11. 2021 10:15Uhr 88:40 min

Nachdem Petro (Witali Sali, Mitte) seine kleine Tochter (Marta Timofejewa) wiedergefunden hat, erlebt auch Jamil (Arslan Krymtschurin) eine große Überraschung.
Nachdem Petro (Witali Sali, Mitte) seine kleine Tochter (Marta Timofejewa) wiedergefunden hat, erlebt auch Jamil (Arslan Krymtschurin) eine große Überraschung. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
MDR FERNSEHEN So, 14.11.2021 10:15 11:45
MDR FERNSEHEN So, 14.11.2021 10:15 11:45

Jamils Schwester

Jamils Schwester

Spielfilm Russland 2019

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Winter 1945 in einem baschkirischen Dorf. Sehnsüchtig wartet der sechsjährige Jamil auf das Ende des Krieges. Denn dann kommt hoffentlich sein Vater nach Hause. Eines Tages fährt Jamils Mutter in eine weit entfernte Stadt und bringt Oksana, ein stilles Mädchen, mit nach Hause. Jamil soll sich um sie kümmern wie um eine Schwester.

Bildergalerie Jamils Schwester

Bildergalerie Jamils Schwester

Ruschan (Ilnasar Achmetow, 3. von links) versteht sich als Anführer der Kinder des baschkirischen Dorfes Sairanowo. Wehe, einer legt sich mit ihm an!
Winter 1945 in Sairanowo, einem baschkirischen Dorf am Rande des Ural-Gebirges. Sehnsüchtig wartet der sechsjährige Jamil (Arslan Krymtschurin) auf das Ende des Krieges. Er hofft, dass dann endlich sein Vater (Ruslan Chaissarow) zurückkehrt, den er nur von Fotos und Briefen kennt. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
Ruschan (Ilnasar Achmetow, 3. von links) versteht sich als Anführer der Kinder des baschkirischen Dorfes Sairanowo. Wehe, einer legt sich mit ihm an!
Winter 1945 in Sairanowo, einem baschkirischen Dorf am Rande des Ural-Gebirges. Sehnsüchtig wartet der sechsjährige Jamil (Arslan Krymtschurin) auf das Ende des Krieges. Er hofft, dass dann endlich sein Vater (Ruslan Chaissarow) zurückkehrt, den er nur von Fotos und Briefen kennt. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
Oksana (Marta Timofejewa) beobachtet still. Das Mädchen kommt aus der Ukraine und muss die baschkirische Sprache erst lernen.
Aus einer weit entfernten Stadt bringt Jamils Mutter Kunbike (Ilgisa Gilmanowa) eines Tages das Mädchen Oksana (Marta Timofejewa) mit. Jamil soll sich um sie kümmern wie um eine Schwester. Während der Junge mit großem Herzen und viel Euphorie an seine Aufgabe geht, bleibt Oksana still. Sie versteht die baschkirische Sprache nicht und hat darüber hinaus panische Angst vor jedem lauten Geräusch.  Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
Mit einem kleinen Spiegel fängt Oksana (Marta Timofejewa) die ersten Sonnenstrahlen ein, um ihren Bruder zu wecken.
Jamils Bemühen um seine Schwester scheint zunächst vergeblich, doch der Junge lässt nicht locker. Tatsächlich taut Oksana ganz langsam auf. Mit einem kleinen Spiegel fängt sie die ersten Sonnenstrahlen ein, um ihren Bruder sanft zu wecken. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
Jamil (Arslan Krymtschurin, vorn) möchte sich gemeinsam mit seinem besten Freund Marat (Jussuf Rachmetow) zur Armee durchkämpfen.
Dann erfährt Oksana Jamils großes Geheimnis: Gemeinsam mit seinem besten Freund Marat (Jussuf Rachmetow) will er bei der Armee mitkämpfen, damit der Krieg schneller zu Ende geht und sein Vater eher nach Hause kommt. Dem Mädchen gelingt es nicht, die beiden von ihrem Vorhaben abzubringen. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Tele
Petro (Witali Sali, Mitte) ist Kunbike (Ilgisa Gilmanowa, Mitte links) unendlich dankbar, dass sie seine Tochter (Marta Timofejewa, Mitte rechts) aufgenommen hat wie ein eigenes Kind.
Schließlich steht Petro (Witali Sali, Mitte), Oksanas Vater, vor der Tür. Er ist Kunbike (Ilgisa Gilmanowa, Mitte links) unendlich dankbar, dass sie seine Tochter (Marta Timofejewa, Mitte rechts) aufgenommen hat wie ein eigenes Kind. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
Nachdem Petro (Witali Sali, Mitte) seine kleine Tochter (Marta Timofejewa) wiedergefunden hat, erlebt auch Jamil (Arslan Krymtschurin) eine große Überraschung.
Nachdem Petro (Witali Sali, Mitte) seine kleine Tochter wiedergefunden hat, erlebt auch Jamil eine große Überraschung. Bildrechte: MDR/Antidotre Film/Telepool
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Osteuropa-Woche 14.11. - 20.11.

Winter 1945 in Sairanowo, einem baschkirischen Dorf am Rande des Ural-Gebirges. Sehnsüchtig wartet der sechsjährige Jamil (Arslan Krymtschurin) auf das Ende des Krieges. Er hofft, dass dann endlich sein Vater (Ruslan Chaissarow) zurückkehrt, den er nur von Fotos und Briefen kennt. Eines Tages fährt seine Mutter (Ilgisa Gilmanowa) in eine weit entfernte Stadt und bringt Oksana (Marta Timofejewa) mit nach Hause. Jamil soll sich um sie kümmern wie um eine Schwester.

Während der Junge mit großem Herzen und viel Euphorie an seine Aufgabe geht, bleibt Oksana still. Sie versteht die baschkirische Sprache nicht und hat darüber hinaus panische Angst vor jedem lauten Geräusch. Jamils Bemühen um seine Schwester scheint vergeblich, doch der Junge lässt nicht locker. Tatsächlich taut Oksana ganz langsam auf. Und sie erfährt auch Jamils großes Geheimnis: Gemeinsam mit seinem besten Freund Marat (Jussuf Rachmetow) will er bei der Armee mitkämpfen, damit der Krieg schneller zu Ende geht und sein Vater eher nach Hause kommt. Dem Mädchen gelingt es nicht, die beiden von ihrem Vorhaben abzubringen.

In wunderschönen Bildern erzählt "Jamils Schwester" von einer Kindheit in Baschkortostan, einer Republik im östlichen Teil des europäischen Russlands. Trotzdem viele Väter als Soldaten im Zweiten Weltkrieg kämpfen, wachsen die Dorfkinder behütet auf, umsorgt von Müttern, Großmüttern und Tanten, und wollen trotz des Krieges Abenteuer erleben. Der Film beruht auf einer Erzählung des preisgekrönten baschkirischen Schriftstellers Mustai Karim (1919 – 2005) und war 2019 ein großer Kino-Erfolg in Russland. Er begeistert nicht zuletzt mit einem grandiosen Darsteller-Ensemble, allen voran den Kinder-Darstellern.
Mitwirkende
Musik: Ilja Duchowny
Kamera: Michail Agranowitsch
Buch: Aidar Akmanow
Vorlage: nach einer Erzählung von Mustai Karim
Regie: Aleksandr Galibin
Darsteller
Jamil: Arslan Krymtschurin
Oksana: Marta Timofejewa
Kunbike, Jamils Mutter: Ilgisa Gilmanowa
Jamils Großmutter: Sulpan Abdrachimowa
Onkel Mansur: Rauis Sagitow
Tante Farchu: Nashiba Iksandarowa
Marat: Jussuf Rachmetow
Marats Mutter: Gulnas Chaissarowa
Jakup, der Vorsitzende: Sagidulla Baisigitow
Wolodia, der Polizist: Wladimir Kusin
Petro, Oksanas Vater: Witali Sali
Karim, Jamils Vater: Ruslan Chaissarow
Gulhilu, die Briefträgerin: Irada Kadyrowa
Obersergeant: Fanis Rachmetow
Ruschan: Ilnasar Achmetow
Ruschans Freund: Gareichan Chabibullin
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