Mo 18.06. 2018 20:15Uhr 74:45 min

Die Zwillinge Ralf und Rolf Lemcke, Ina Reuter (2.v.l.) und Erik S. Klein (r.), der den Witwer Erwin Mai spielt.
Die Zwillinge Ralf und Rolf Lemcke, Ina Reuter (2.v.l.) und Erik S. Klein (r.), der den Witwer Erwin Mai spielt. Bildrechte: MDR/RBB/DRA/Teschner
MDR FERNSEHEN Mo, 18.06.2018 20:15 21:30

Aber Vati!

Aber Vati!

Vati will nicht heiraten

Fernsehfilm DDR 1974

Folge 1 von 4

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  • 4:3 Format
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Der Witwer Erwin Mai lässt zu Hause gern fünfe gerade sein. Seine Schwester Elsbeth hält ihn für einen Versager bei der Erziehung seiner beiden Sprösslinge. Sie beschließt, Erwin schnellstens wieder zu verheiraten.

Der Witwer Erwin Mai ist in seinem Betrieb ein angesehener Meister, tatkräftig, rührig und voller Ideen. Zu Hause jedoch lässt er gern fünfe gerade sein. Seine Schwester Elsbeth, die ihm den Haushalt führt, hält ihn für einen ausgemachten Versager, vor allem in punkto Erziehung seiner beiden elfjährigen Sprösslinge. Und in der Tat, die Zwillinge Kalle und Kulle fangen an zu verlottern.

Mit ihren Streichen bringen sie die Lehrer in der Schule und ihre erwachsenen Mitbürger im Wohngebiet allmählich zur Verzweiflung. Tante Elsbeth macht sich verständlicherweise Sorgen. Sie beschließt energisch, Erwin schnellstens wieder zu verheiraten. Auf das Ergebnis ihrer Bemühungen darf man gespannt sein, da sich nicht nur Vater Erwin, sondern auch seine beiden Rangen, tatkräftig zur Wehr setzen.
Mitwirkende
Musik: Rudi Werion
Kamera: Jürgen Sasse
Buch: Hermann Rodigast
Regie: Klaus Gendries
Darsteller
Erwin Mai: Erik S. Klein
Tante Elsbeth: Marianne Wünscher
Onkel Bruno: Jochen Thomas
Fred: Martin Trettau
Monika Büttner: Helga Labudda
Sibylle Schultze: Ewa Szykulska
Kalle und Kulle: Ralf Lemcke
Kalle und Kulle: Rolf Lemcke
Harry Pohle: Heinz Rennhack
Fanny Stengel: Susanne Düllmann
Marion Weber: Ilona Grandtke
Frau Schade: Henny Müller
Herr Schade: Klaus Gendries
und andere

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Geschichte

DDR-Familienalltag auf lustig: "Aber Vati!"

Erwin Mai (Erik S. Klein) mit seinen Kindern
Der Dreiteiler "Aber Vati!", der sich um einen Witwer mit Zwillingssöhnen auf der Suche nach einer neuen Frau drehte, war in der DDR ein großer Hit. Ab 1974 flimmerten die DEFA-Komödien über die Bildschirme. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Erwin Mai (Erik S. Klein) mit seinen Kindern
Der Dreiteiler "Aber Vati!", der sich um einen Witwer mit Zwillingssöhnen auf der Suche nach einer neuen Frau drehte, war in der DDR ein großer Hit. Ab 1974 flimmerten die DEFA-Komödien über die Bildschirme. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Zwillinge Ralf und Rolf Lemcke, Ina Reuter (2.v.l.) und Erik S. Klein (r.), der den Witwer Erwin Mai spielt.
Der Witwer Erwin, gespielt von DDR-Fernsehliebling Erik S. Klein, lässt zu Hause gern Fünfe gerade sein. Deshalb schmeißt seine Schwester Elsbeth (Marianne Wünscher) den Haushalt und kümmert sich um die elfjährigen Zwillinge Kalle und Kulle (Rolf und Ralf Lemcke). Die übertreiben es mit ihren Späßen aber gern mal. Elsbeth wird die Sache zu viel, sie beschließt: eine neue Frau muss her. Bildrechte: MDR/RBB/DRA/Teschner
Erwin Mai (Erik S. Klein) und Sibylle Schultze (Ewa Szykulska)
Im zweiten Teil der Serie macht sich Vater Erwin auf die Suche nach einer neuen Frau. Statt einer richtigen "Mutti", wie sie Tante Elsbeth sich gerne wünscht, schwebt ihm etwas junges Fesches vor. Das blonde Fräulein Schultze (Ewa Szykulska) scheint ihm die Richtige zu sein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Zwillinge Ralf und Rolf Lemcke, Helga Labudda und Erik S. Klein (v.l.n..r.)
Doch da hat er die Rechnung ohne seine Söhne gemacht. Für sie kommt nur Frau Büttner (Helga Labudda), die Frau vom Rummelplatz, als Mutter in Frage. Denn sie lässt sie Karussell fahren, ohne dafür Geld zu verlangen. Bildrechte: MDR/DRA/Teschner
Seit etwa einem halben Jahr haben die Zwillinge Kalle (Ralf Lemcke) und Kulle (Rolf Lemke, r.) nicht nur eine Mutter (Helga Labudda), von der sie einfühlsam und konsequent erzogen werden, sie haben auch eine Schwester. Gibt es Meinungsverschiedenheiten, dann hält Fränze zum Vater (Erik S. Klein) und die Jungen prompt zur Mutter.
Die Jungs setzen sich durch. In Teil drei ist aus Vater Erwin, den Zwillingen, Monika und ihrer siebenjährigen Tochter Fränze (Ina Reuter) eine eingeschworene Familie geworden. Doch dann kracht es gewaltig zwischen den Eltern. Klaus Gendries, der auch für die erfolgreiche Komödie "Florentiner 73" verantwortlich war, führte Regie bei "Aber Vati!". Bildrechte: MDR/DRA/Teschner
Fünf Jahre sind seit den Ereignissen um die Wiederverheiratung von Erwin Mai vergangen. Schweren Herzens verlässt Monika Mai die Familie, um an einem Lehrgang außerhalb Grünfeldes teilzunehmen. Doch schon wenige Stunden nach Monikas Abreise beginnen die Schwierigkeiten: Erwin muss feststellen, dass die Zwillinge ihre Ähnlichkeit dazu benutzen, nicht nur ihre Lehrer und Freundinnen zu täuschen, sondern auch ihn selbst... Vati (Erik S. Klein) mit Tochter Fränze (Ina Reuter)
Die DDR-Serie war so ein großer Erfolg, dass fünf Jahre nach den ersten drei Teilen eine Fortsetzung gedreht wurde, die 1979 Premiere feierte. Zur Familie ist noch ein Töchterchen hinzugekommen. Die Kleine wird vom stolzen Papa hoffnungslos verwöhnt. Bildrechte: mdr/DRA/Ziesche
Eine Familie
Weniger nachsichtig ist Erwin, wenn es um seine halbwüchsigen Zwillingsjungen Kalle und Kulle geht. Während sich Ehefrau Monika für einige Wochen zum Lehrgang verabschiedet, will Vater Erwin die Diszipin wiederherstellen. Dabei stößt er auf erheblichen Widerstand. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gertrud Habersaat (Ursula Karusseit) und Emil Kalluweit (Erik S. Klein).
Mit "Aber Vati!" spielte sich Erik S. Klein in die Herzen der Fernsehzuschauer. Auch seine Auftritte in unzähligen weiteren Produktionen, wie u.a. in "Nackt unter Wölfen", "Mir nach, Canaillen!" oder, wie hier zu sehen, in "Wege übers Land" machten ihn bekannt. Erik S. Klein starb am 22. Oktober 2002 an den Spätfolgen eines Unfalls. Bildrechte: MDR/DRA/Weltschew
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Die Zwillinge Ralf und Rolf Lemcke, Helga Labudda und Erik S. Klein (v.l.n..r.)
Bildrechte: MDR/DRA/Teschner
MDR FERNSEHEN Mo, 18.06.2018 21:30 22:50

Aber Vati!

Aber Vati!

Vati will heiraten

Fernsehfilm DDR 1974

Folge 2 von 4

  • Audiodeskription
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Seit etwa einem halben Jahr haben die Zwillinge Kalle (Ralf Lemcke) und Kulle (Rolf Lemke, r.) nicht nur eine Mutter (Helga Labudda), von der sie einfühlsam und konsequent erzogen werden, sie haben auch eine Schwester. Gibt es Meinungsverschiedenheiten, dann hält Fränze zum Vater (Erik S. Klein) und die Jungen prompt zur Mutter.
Bildrechte: MDR/DRA/Teschner
MDR FERNSEHEN Mo, 25.06.2018 20:15 21:40

Aber Vati!

Aber Vati!

Vati hat geheiratet

Fernsehfilm DDR 1974

Folge 3 von 4

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Fünf Jahre sind seit den Ereignissen um die Wiederverheiratung von Erwin Mai vergangen. Schweren Herzens verlässt Monika Mai die Familie, um an einem Lehrgang außerhalb Grünfeldes teilzunehmen. Doch schon wenige Stunden nach Monikas Abreise beginnen die Schwierigkeiten: Erwin muss feststellen, dass die Zwillinge ihre Ähnlichkeit dazu benutzen, nicht nur ihre Lehrer und Freundinnen zu täuschen, sondern auch ihn selbst... Vati (Erik S. Klein) mit Tochter Fränze (Ina Reuter)
Bildrechte: mdr/DRA/Ziesche
MDR FERNSEHEN Mo, 25.06.2018 21:40 23:05

Aber Vati!

Aber Vati!

Fünf Jahre danach

Fernsehfilm DDR 1979

Folge 4 von 4

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Der Anwalt Peter Beilhorn (August Zirner, li.) versucht, seinen Freund Frank Neu (Peter Lohmeyer) zu einem Bier nach Feierabend zu überreden. Bildrechte: MDR ARD/Degeto
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Szene mit Ulla Jacobson Bildrechte: ARD Foto
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Chloé (Olivia Ruiz) sucht ihren Ziehvater Gustave (Gérard Jugnot), der sich in die Küche ihres Chateaus eingeschlichen hat. Bildrechte: MDR/Camino Filmverleih
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Spielfilm Deutschland 2014

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