Do 18.10. 2018 21:00Uhr 44:30 min

20 Jahre "In aller Freundschaft" Hauptsache gesund extra

Komplette Sendung

Hauptsache Gesund 44 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR FERNSEHEN Do, 18.10.2018 21:00 21:45

Beiträge aus der Sendung

20 Jahre "In aller Freundschaft"
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von "In aller Freundschaft" sendet Hauptsache Gesund aus den Kulissen der beliebten Serie. Zu Gast ist Schauspieler Michael Trischan alias Assistenzarzt Hans-Peter Brenner. Mit ihm sprechen wir über medizinische Geschichten aus der Sachsenklinik, darüber was Fernsehärzte von echten Ärzten unterscheidet und was er selbst tut, um gesund zu bleiben.

Keine Angst vor Hüft-OP
Nicht selten schieben Patienten eine Hüft-Operation so lange vor sich her, bis sie vor Schmerzen kaum noch laufen können. Der Grund dafür ist meist die Angst vor den Risiken des Eingriffes. Zu den häufigsten Komplikationen zählen Infektionen. "Hauptsache gesund" stellt ganz besondere Maßnahmen vor, mit denen die Uniklinik Leipzig Patienten noch am Tag der Hüft-OP wieder auf die Beine bringt: neuartige Wund-Verbände und ein medizinisches Programm namens "Fast track", das für eine schnelle Genesung sorgt.

Schlaganfall - Zeitfenster größer als gedacht
Bei jedem Schlaganfall läuft die Uhr: "Zeit ist Hirn", sagen Mediziner, denn je länger es dauert, bis ein Patient behandelt wird, umso größer die Schädigungen. Bisher galt, dass ein Blutgerinnsel innerhalb von nur sechs Stunden entfernt werden muss, damit Patienten von einem Katheder-Eingriff - der sogenannten Thrombektomie- überhaupt profitieren können. Seit Anfang diesen Jahres gelten dafür neue Zeitfenster: Neurologen konnten nachweisen, dass die mechanische Entfernung eines Gerinnsels selbst bis zu 16 Stunden nach dem Schlaganfall noch lohnt und Patienten sich auch dann noch gut erholen.

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Am Set von "In aller Freundschaft"

der OP-Saal der TV-Serie "In aller Freundschaft"
Fast wie in einem echten OP: Kameramann Nico Kutzner (links) und Regisseur Thomas Unger besprechen vor dem Dreh zum Thema Hüft-OP die Einstellungen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
der OP-Saal der TV-Serie "In aller Freundschaft"
Fast wie in einem echten OP: Kameramann Nico Kutzner (links) und Regisseur Thomas Unger besprechen vor dem Dreh zum Thema Hüft-OP die Einstellungen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Dr. Carsten Lekutat am Set der TV-Serie "In aller Freundschaft"
Hauptsache-Gesund-Moderator Dr. Carsten Lekutat ist eine bekennende Naschkatze. Entsprechend groß war die Enttäuschung, als er feststellen musste, dass die Pfannkuchen in der Serien-Cafeteria der Sachsenklinik nicht echt waren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Oberarzt Szymon Goralski auf einem Studiomonitor
Am Monitor werden während des Drehs alle Kamera-Einstellungen genau kontrolliert. Hier ist gerade Oberarzt Szymon Goralski, Experte zum Thema Hüfte, zu sehen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Dr. Carsten Lekutat am Set der TV-Serie "In aller Freundschaft"
Es ist schon ein Weilchen her, dass Allgemeinmediziner Dr. Carsten Lekutat während seines Studiums selbst im OP stand. Umso mehr freut er sich, auf wie viele Details beim Dreh in der Sachsenklinik geachtet wird: Die Spritzen, Schläuche und Kanülen sind alle echt. Doch zum Glück klebt daran nur Filmblut. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Hauptsache-Gesund-Dreh am Set von "In aller Freundschaft"
Das Gespräch zum Thema Hüft-Operation wurde im OP der Sachsenklinik gedreht. Oberarzt Szymon Goralski erklärt, wie sich Infektionen nach der OP verhindern lassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Dr. Carsten Lekutat mit Schauspieler Michael Trischan
Hauptsache-Gesund-Moderator Dr. Carsten Lekutat mit Schauspieler Michael Trischan in der Notaufnahme der Sachsenklinik. Vom ersten Moment an hat die Chemie zwischen dem Allgemeinmediziner und „Assistenzarzt Hans-Peter Brenner“ gestimmt. In den Drehpausen wurden Mediziner-Witze ausgetauscht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
Dr. Carsten Lekutat mit Schauspieler Michael Trischan
Im Behandlungszimmer wurde Michael Trischan, alias Assistenzarzt Hans-Peter Brenner natürlich auch über Geschichten und Dreharbeiten von „In aller Freundschaft“ ausgefragt. Er ist übrigens der einzige Darsteller der Serie mit medizinischen Kenntnissen: Vor seinem Schauspielstudium hat er vor vielen Jahren selbst mal eine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett
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