Di 20.11. 2018 00:55Uhr (VPS 00:54) 29:38 min

Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010 Bildrechte: MDR/Marco Prosch
MDR FERNSEHEN Di, 20.11.2018 00:55 01:25

Rolf Hoppe - Im Herzen ein Clown

Rolf Hoppe - Im Herzen ein Clown

Film von René Römer

  • Stereo
  • 16:9 Format
  • VideoOnDemand

Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Geboren am 6. Dezember 1930 als Sohn eines Bäckermeisters in der heute thüringischen Stadt Ellrich, musste Rolf Hoppe schon frühzeitig seinen Vater vertreten. Während des Zweiten Weltkrieges nahm er dessen Stelle in der Backstube ein. Erst nach der Rückkehr des Vaters aus der Gefangenschaft widmete sich Hoppe den Künsten. So gehörte er 1946 zu den Gründern des Laientheaters Ellrich, wo sich Hoppe als Komödiant entpuppte. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
v.l.n.r.: Herbert Köfer (Heinrich), Horst Papke (Roderich), Rolf Hoppe (Siegfried), Horst Kube (Wolfgang)
Hoppe war vielseitig. Mitte der 1960er-Jahre avancierte er zu einem gefragten Darsteller der DDR-Filmgesellschaft DEFA. Das Bild zeigt Hoppe (zweiter von rechts) hier in der Filmkomödie "Frau Venus und ihr Teufel" von 1967. Links im Bild ist Schauspieler Herbert Köfer zu sehen. Bildrechte: MDR/PROGRESS/Damm, Jaeger
Rolf Hoppe als König in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Im Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gab Hoppe einen liebenswürdigen und fürsorglichen König. Den riesigen Erfolg des Films führte der Schauspieler übrigens auf Geldmangel zurück. Ursprünglich waren die Dreharbeiten im Sommer geplant, doch musste sie auf den Winter verschoben werden. Durch die Winterlandschaft Böhmens sei eine zauberhafte Poesie entstanden, sagte Hoppe einmal. Bildrechte: MDR/WDR/Degeto
Der Schauspieler Hendrik Höfgen (Klaus Maria Brandauer, r.) fühlt sich durch die Aufmerksamkeit des Generals (Rolf Hoppe) und dessen Freundin Lotte Lindenthal (Christine Harbort) geschmeichelt.
International bekannt wurde Hoppe 1981 durch seine Rolle als Nazi-General im Film "Mephisto“ - neben Klaus-Maria Brandauer. Bildrechte: MDR/Cine aktuell
MDR Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann" - im Bild: Rolf Hoppe (Kardinal)
Hoppe verdiente sich sein Brot auch immer wieder mit Hörspielproduktionen. Das Bild entstand bei Aufnahmen zur MDR-Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann". Bildrechte: MDR/Stephan Flad
Rolf Hoppe: Mein Bruder, der Clown
Hoppe sagte einmal über sich, im Herzen sei er ein Clown, der aus der Sicht eines naiven Kindes für die Menschen nach dem Lachen suche. Angst vor dem Tod habe er nicht. Der gehöre zum Leben dazu. Und wer weiß, so Hoppe, vielleicht sei er das Schönste, das immer am Schluss komme. Bildrechte: DRA
Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Geboren am 6. Dezember 1930 als Sohn eines Bäckermeisters in der heute thüringischen Stadt Ellrich, musste Rolf Hoppe schon frühzeitig seinen Vater vertreten. Während des Zweiten Weltkrieges nahm er dessen Stelle in der Backstube ein. Erst nach der Rückkehr des Vaters aus der Gefangenschaft widmete sich Hoppe den Künsten. So gehörte er 1946 zu den Gründern des Laientheaters Ellrich, wo sich Hoppe als Komödiant entpuppte. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
Der Schauspieler Rolf Hoppe
Später studierte Hoppe in Erfurt Schauspielkunst, doch fast wäre aus seiner Karriere nichts geworden. 1950 musste er wegen einer Stimmlippenlähmung das Schauspielern zunächst auf Eis legen. Doch gesundete seine Stimme wieder und Hoppe konnte Theater-Engagements in Halle, Greifswald, Leipzig, Gera übernehmen. 1961 ging er zum Dresdner Staatsschauspiel, das zwei Jahrzehnte lang seine künstlerische Heimstätte bleiben sollte. Bildrechte: DRA
Der deutsche Schauspieler Rolf Hoppe
Hoppe spielte in zahlreiche Hauptrollen, glänzte aber ebenso mit prägnanten Gestaltungen von Nebencharakteren. Oft verkörperte er den Bösewicht, doch Hoppe ließ sich nicht auf einen Rollentyp festlegen. Er spielte auch immer wieder den Guten - beispielsweise in Kinderfilmen und Märchen. Bildrechte: dpa
Rolf Hoppe im Film Mephisto
in der ungarisch-westdeutschen Coproduktion vereinte Hoppe Blendung und Grauen des Faschismus in einem. Der Streifen bekam 1982 den Oscar in der Kategorie bester ausländischer Film. Hoppe aber fuhr nicht zur Preisverleihung nach Hollywood, worüber er sich Jahre später noch ärgerte. Bildrechte: imago/United Archives
Rolf Hoppe
Hoppe, der sich vor seiner Schauspielerkarriere als Tierpfleger im Zirkus verdiente, war ein Pferdenarr. Reitszenen waren ein leichtes für ihn. Die musste er in mehreren DEFA-Indianerfilmen absolvieren, wo Hoppe den bösen Widerpart von Gojko Mitić spielte. Bildrechte: imago/teutopress
Der Schauspieler Jan Josef Liefers (l) überreicht am 08.02.2015 in Berlin im Rahmen der 65. Internationalen Filmfestspiele bei der "Paula"-Preisverleihung den Filmpreis an Rolf Hoppe.
Nach der Wende blieb der Schauspieler gut im Geschäft. So spielte Hoppe beispielsweise einen herrlich depperten Alt-Nazi in "Schtonk!" (1992) oder einen verschmitzt-altersweisen Rabbi in "Alles auf Zucker!" (2004). Bei der Berlinale erhielt Hoppe (hier im Bild mit Schauspielkollegen Jan Josef Liefers) im Februar 2015 den Paula-Filmpreis - wegen seiner Verdienste um den gesamtdeutschen Film. Bildrechte: dpa
Schauspieler Rolf Hoppe und Ehefrau Friederike
Privat - hier mit seiner Ehefrau Friederike - kaufte sich Hoppe vor Jahren in Dresden-Weißig einen alten Bauernhof, wo er "Hoftheater" machte. Dort las der Schauspieler regelmäßig Geistergeschichten oder Märchen. Bildrechte: dpa
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Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Bildrechte: MDR/Marco Prosch
Bäcker hat er nach dem Krieg gelernt und als Kutscher gearbeitet: "Das Holz zum Feuern für den Backofen mußten wir selbst aus dem Harz fahren. Und Stämme mit Pferden gerückt habe ich auch." Das erzählt Rolf Hoppe, der Charakter-Mime, Filmschurke und Filmkönig. Der Hoppe, der den Nazi-General im Welterfolg "Mephisto" so schrecklich banal, ja: menschlich zeigt, dass es einem gruselt. Und der seinem Schlapphut-Bösewicht in den DEFA-Indianer-Filmen ein lustvolles Grinsen schneidet, dass sich dessen Fiesheit ganzen Generationen unauslöschlich ins Gedächtnis gebrannt hat. "Dabei wollte ich immer Pferde-Clown sein beim Zirkus", so Hoppe, "war immer auf der Suche nach dem Lachen - das Lachen des naiven Kindes genau wie das aufklärerische Lachen, das eine Haltung beim Zuschauer fordert."

Rolf Hoppe offenbart sich: Als Mensch und Mime - in klugen Sätzen, die wie gemeißelt scheinen und an seinen wichtigen Lebensorten fallen. In seinem Hoftheater in Weißig bei Dresden, auf Schloss Weesenstein - zwei Bühnen, auf denen er noch immer singt, weint und lacht. Auf der Galopprennbahn in Dresden Seidnitz verkündet er: "Pferde sind die schönsten Tiere auf der Welt." Und er nimmt den Zuschauer mit in seine erste Heimat: nach Ellrich, einem Südharz-Städtchen, wo unweit im KZ Dora-Mittelbau die V2 gebaut wurde. "Das ewige Klipp-Klapp der Holzpantinen, wenn die Häftlinge durchs Dorf getrieben wurden - das hat mich geprägt. Darum habe ich so viele Faschisten gespielt."

Der Wahl-Dresdner Hoppe, der Weltstar, wie man ihn kennt oder nicht kennt - impulsiv und herzensgut. In seinen großen Rollen als gütiger Märchenkönig in "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder überfordert - als Sohn August des Starken - in "Sachsens Glanz und Preußens Gloria". Als herrischer Übervater Wieck in "Frühlingssinfonie" und - ja, auch das - als Zirkus-Clown.

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Rolf Hoppe - Ein Leben in Bildern

Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Geboren am 6. Dezember 1930 als Sohn eines Bäckermeisters in der heute thüringischen Stadt Ellrich, musste Rolf Hoppe schon frühzeitig seinen Vater vertreten. Während des Zweiten Weltkrieges nahm er dessen Stelle in der Backstube ein. Erst nach der Rückkehr des Vaters aus der Gefangenschaft widmete sich Hoppe den Künsten. So gehörte er 1946 zu den Gründern des Laientheaters Ellrich, wo sich Hoppe als Komödiant entpuppte. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
v.l.n.r.: Herbert Köfer (Heinrich), Horst Papke (Roderich), Rolf Hoppe (Siegfried), Horst Kube (Wolfgang)
Hoppe war vielseitig. Mitte der 1960er-Jahre avancierte er zu einem gefragten Darsteller der DDR-Filmgesellschaft DEFA. Das Bild zeigt Hoppe (zweiter von rechts) hier in der Filmkomödie "Frau Venus und ihr Teufel" von 1967. Links im Bild ist Schauspieler Herbert Köfer zu sehen. Bildrechte: MDR/PROGRESS/Damm, Jaeger
Rolf Hoppe als König in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Im Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gab Hoppe einen liebenswürdigen und fürsorglichen König. Den riesigen Erfolg des Films führte der Schauspieler übrigens auf Geldmangel zurück. Ursprünglich waren die Dreharbeiten im Sommer geplant, doch musste sie auf den Winter verschoben werden. Durch die Winterlandschaft Böhmens sei eine zauberhafte Poesie entstanden, sagte Hoppe einmal. Bildrechte: MDR/WDR/Degeto
Der Schauspieler Hendrik Höfgen (Klaus Maria Brandauer, r.) fühlt sich durch die Aufmerksamkeit des Generals (Rolf Hoppe) und dessen Freundin Lotte Lindenthal (Christine Harbort) geschmeichelt.
International bekannt wurde Hoppe 1981 durch seine Rolle als Nazi-General im Film "Mephisto“ - neben Klaus-Maria Brandauer. Bildrechte: MDR/Cine aktuell
MDR Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann" - im Bild: Rolf Hoppe (Kardinal)
Hoppe verdiente sich sein Brot auch immer wieder mit Hörspielproduktionen. Das Bild entstand bei Aufnahmen zur MDR-Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann". Bildrechte: MDR/Stephan Flad
Rolf Hoppe: Mein Bruder, der Clown
Hoppe sagte einmal über sich, im Herzen sei er ein Clown, der aus der Sicht eines naiven Kindes für die Menschen nach dem Lachen suche. Angst vor dem Tod habe er nicht. Der gehöre zum Leben dazu. Und wer weiß, so Hoppe, vielleicht sei er das Schönste, das immer am Schluss komme. Bildrechte: DRA
Rolf Hoppe als Friedrich Wieck, 2010
Geboren am 6. Dezember 1930 als Sohn eines Bäckermeisters in der heute thüringischen Stadt Ellrich, musste Rolf Hoppe schon frühzeitig seinen Vater vertreten. Während des Zweiten Weltkrieges nahm er dessen Stelle in der Backstube ein. Erst nach der Rückkehr des Vaters aus der Gefangenschaft widmete sich Hoppe den Künsten. So gehörte er 1946 zu den Gründern des Laientheaters Ellrich, wo sich Hoppe als Komödiant entpuppte. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
Der Schauspieler Rolf Hoppe
Später studierte Hoppe in Erfurt Schauspielkunst, doch fast wäre aus seiner Karriere nichts geworden. 1950 musste er wegen einer Stimmlippenlähmung das Schauspielern zunächst auf Eis legen. Doch gesundete seine Stimme wieder und Hoppe konnte Theater-Engagements in Halle, Greifswald, Leipzig, Gera übernehmen. 1961 ging er zum Dresdner Staatsschauspiel, das zwei Jahrzehnte lang seine künstlerische Heimstätte bleiben sollte. Bildrechte: DRA
Der deutsche Schauspieler Rolf Hoppe
Hoppe spielte in zahlreiche Hauptrollen, glänzte aber ebenso mit prägnanten Gestaltungen von Nebencharakteren. Oft verkörperte er den Bösewicht, doch Hoppe ließ sich nicht auf einen Rollentyp festlegen. Er spielte auch immer wieder den Guten - beispielsweise in Kinderfilmen und Märchen. Bildrechte: dpa
Rolf Hoppe im Film Mephisto
in der ungarisch-westdeutschen Coproduktion vereinte Hoppe Blendung und Grauen des Faschismus in einem. Der Streifen bekam 1982 den Oscar in der Kategorie bester ausländischer Film. Hoppe aber fuhr nicht zur Preisverleihung nach Hollywood, worüber er sich Jahre später noch ärgerte. Bildrechte: imago/United Archives
Rolf Hoppe
Hoppe, der sich vor seiner Schauspielerkarriere als Tierpfleger im Zirkus verdiente, war ein Pferdenarr. Reitszenen waren ein leichtes für ihn. Die musste er in mehreren DEFA-Indianerfilmen absolvieren, wo Hoppe den bösen Widerpart von Gojko Mitić spielte. Bildrechte: imago/teutopress
Der Schauspieler Jan Josef Liefers (l) überreicht am 08.02.2015 in Berlin im Rahmen der 65. Internationalen Filmfestspiele bei der "Paula"-Preisverleihung den Filmpreis an Rolf Hoppe.
Nach der Wende blieb der Schauspieler gut im Geschäft. So spielte Hoppe beispielsweise einen herrlich depperten Alt-Nazi in "Schtonk!" (1992) oder einen verschmitzt-altersweisen Rabbi in "Alles auf Zucker!" (2004). Bei der Berlinale erhielt Hoppe (hier im Bild mit Schauspielkollegen Jan Josef Liefers) im Februar 2015 den Paula-Filmpreis - wegen seiner Verdienste um den gesamtdeutschen Film. Bildrechte: dpa
Schauspieler Rolf Hoppe und Ehefrau Friederike
Privat - hier mit seiner Ehefrau Friederike - kaufte sich Hoppe vor Jahren in Dresden-Weißig einen alten Bauernhof, wo er "Hoftheater" machte. Dort las der Schauspieler regelmäßig Geistergeschichten oder Märchen. Bildrechte: dpa
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Die Rollen des Rolf Hoppe

Rolf Hoppe im Film Mephisto
Rolf Hoppe im Film Mephisto Bildrechte: imago/United Archives
Rolf Hoppe im Film Mephisto
Rolf Hoppe im Film Mephisto Bildrechte: imago/United Archives
Sybilla von Müffling (Barbara Brylska) und Heinrich von Müffling (Rolf Hoppe, re.)
Rolf Hoppe in Rächer, Retter und Rapiere Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Hans-Ulrich Roßberg
Rolf Hoppe als König in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Rolf Hoppe als König in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Bildrechte: MDR/WDR/Degeto
MDR Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann" - im Bild: Angelica Domröse (Marquesa) und Rolf Hoppe (Kardinal)
MDR Hörspielproduktion "Die Affäre Winckelmann" - im Bild: Angelica Domröse (Marquesa) und Rolf Hoppe (Kardinal) Bildrechte: MDR / Stephan Flad
Jacob (Matthias Günther, Meister Hans Röckle (Rolf Hoppe), Luisa (Simone v. Zglinicki).
Rolf Hoppe in "Hans Röckle und der Teufel" Bildrechte: MDR/PROGRESS
Der Leipziger Musikalienhändler Friedrich Wieck (Rolf Hoppe) liebt seine Tochter, die begabte Pianistin Clara (Nastassja Kinski), im Übermaß.
Rolf Hoppe in "Frühlingssinfonie" Bildrechte: MDR/ Peter Schamoni
Apachen-Häuptling Ulzana
Rolf Hoppe in "Ulzana" Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/ Eberhard Daßdorf
Rolf Hoppe: Gebrüder Lautensack
Rolf Hoppe: Gebrüder Lautensack Bildrechte: DRA
v.l.n.r.: Herbert Köfer (Heinrich), Horst Papke (Roderich), Rolf Hoppe (Siegfried), Horst Kube (Wolfgang)
Rolf Hoppe in "Frau Venus und ihr Teufel" Bildrechte: MDR/PROGRESS/Damm, Jaeger
Herzog Ernst II. (Rolf Hoppe, r.) macht Johann Strauss (Oliver Tobias) zum sächsischen Staatsbürger.
Rolf Hoppe in "Johann Strauss - Der König ohne Krone" Bildrechte: MDR/Progress Film-Verleih/Karl Reiter
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Sybilla von Müffling (Barbara Brylska) und Heinrich von Müffling (Rolf Hoppe, re.)
Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Hans-Ulrich Roßberg