Di 15.10. 2019 22:05Uhr 45:00 min

Peter Kahane und Toni Krahl (rechts)
Peter Kahane und Toni Krahl (re.) Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film
MDR FERNSEHEN Di, 15.10.2019 22:05 22:48

Auslandskader - Botschafter des Sozialismus

Auslandskader - Botschafter des Sozialismus

Film von Sabine Michel

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Bilder zur Sendung

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Klaus-Dieter Michel hält eine Schmalfilmkamera vor sein Gesicht
Die DDR unterhielt ein großes Netz an Diplomaten, Außenhändlern, Auslands- und Reisekadern, die im Auftrag des Staates im Ausland tätig waren. Auslandskader waren meist Lehrer, Ärzte und Ingenieure, die sich in der Regel für jeweils drei Jahre Aufenthalt in den Ländern der Dritten Welt verpflichteten. Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film,
Klaus-Dieter Michel hält eine Schmalfilmkamera vor sein Gesicht
Die DDR unterhielt ein großes Netz an Diplomaten, Außenhändlern, Auslands- und Reisekadern, die im Auftrag des Staates im Ausland tätig waren. Auslandskader waren meist Lehrer, Ärzte und Ingenieure, die sich in der Regel für jeweils drei Jahre Aufenthalt in den Ländern der Dritten Welt verpflichteten. Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film,
Klaus-Dieter Michel an der Kamera Fotografiert einen "Trabant" mit einer Familie in einer Graslandaschaft.
Nur Auserwählte durften aus der DDR in exotische Länder reisen. Hand in Hand mit den vom "kolonialen Joch befreiten" Brüdern und Schwestern sollten sie die Welt besser und menschlicher - und natürlich ein bisschen sozialistischer - machen. Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film
Peter Kahane und Toni Krahl (re.)
Für die Dokumentation befragt Sabine Michel ihren Vater, der selbst dazu gehörte, und weitere Auslandskader nach ihren Erinnerungen. Im Bild zu sehen: Peter Kahane und Toni Krahl (re.) Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film
Peter Kahane und Toni Krahl (rechts)
Mit bewegendem Archivmaterial erzählt Michel von sehr unterschiedlichen Auslandseinsätzen und dem Spannungsfeld von Außen- und Innenpolitik der DDR. Bildrechte: mdr/rbb/Wolfgang Gaube/solo:film
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Nichts prägte die DDR mehr als ihre Grenzen. Bürger der DDR konnten vor dem Eintritt ins Rentenalter weder ins nichtsozialistische Ausland noch in die Länder der Dritten Welt reisen. Unabhängig davon unterhielt die DDR jedoch ein großes Netz an Diplomaten, Außenhändlern, Auslands- und Reisekadern, die im Auftrag des Staates im Ausland tätig waren.

Auslandskader waren meist Lehrer, Ärzte und Ingenieure, die sich in der Regel für jeweils drei Jahre Aufenthalt in den Ländern der Dritten Welt verpflichteten, um hier an Schulen und Universitäten zu lehren, ganze Industrieanlagen aufzubauen, Land- und Kommunikationstechnik einzuführen oder Krankenhäuser zu betreiben.

Sie waren eine privilegierte Minderheit, die sich einem entsprechend strengen Auswahlverfahren stellen musste. Aus dem geschlossenen System DDR kommend, sollten sie, gemeinsam mit ihren Familien, in den Zeiten des Kalten Krieges neben der praktischen Entwicklungshilfe vor allem die Idee des Sozialismus in die Welt tragen. 

Für die Dokumentation befragt Sabine Michel ihren Vater, der selbst dazu gehörte, und weitere Auslandskader nach ihren Erinnerungen. Mit bewegendem Archivmaterial erzählt sie von sehr unterschiedlichen Auslandseinsätzen und dem Spannungsfeld von Außen- und Innenpolitik der DDR.

Politische und gesellschaftliche Dokus und Reportagen

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