Do 17.10. 2019 05:50Uhr 28:30 min

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MDR FERNSEHEN Do, 17.10.2019 05:50 06:20

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Die Welt von morgen

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* Luftqualität in der EU
Fast alle Menschen in den europäischen Städten sind noch immer einer Luftbelastung ausgesetzt, die nicht mit den WHO-Richtlinien zur Luftqualität übereinstimmen. Das geht aus dem Air Quality Report 2019 hervor, den die Europäische Umweltagentur EEA am heutigen Mittwoch veröffentlicht. In dem Report führt die EEA detailliert auf, wie viele Menschen in jedem einzelnen Land wegen einer Exposition gegenüber Feinstaub, Stickstoffdioxid NO2 und Ozon vorzeitig sterben und wie viele verlorene Lebensjahre wegen eben dieser Exposition zu Buche schlagen.

* Grenzwerte - wie entstehen sie
Ein Grenzwert beruht nie auf einer Erkenntnis allein. Es gilt komplexe Zusammenhänge einzuschätzen, zu bewerten und zu prüfen, bevor es zu einer Festlegung kommt. Dieser Prozess entsteht im Spannungsfeld von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Konkretes Beispiel sind die Grenzwerte für das Reizgas N02 und für Feinstaub. Unterschiedliche Länder haben unterschiedliche Grenzwerte. Wie kommt es dazu?

* Holzberater
Weltweit werden jährlich 2 Milliarden Kubikmeter Holz eingeschlagen und gehandelt. Etwa ein Drittel davon stammt aus illegalen Quellen. Welches Holz kann ich also noch kaufen?

* Was dem Regenwald wirklich hilft
Der Mensch hat bereits riesige Flächen des tropischen Regenwaldes abgeholzt, was dem Klima, der Umwelt und der Menschheit zu liebe bestmöglich wieder rückgängig gemacht werden sollte. Doch wo sind die besten Flächen zu Renaturierung? Welche Kriterien sollten bei der Auswahl angelegt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich? Auf all diese Fragen gibt eine Studie der Senckenberg-Gesellschaft Antwort.

* Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2019 - Teil 3: Reallabor GO Karlsruhe
Das natürlichste Fortbewegungsmittel sind ohne Zweifel unsere Füße. Zu Fuß geht es zwar nicht besonders schnell - aber es geht am einfachsten. Denn zu Fuß brauchen wir keine Hilfsmittel. Aber über den Fußverkehr speziell in der Stadt wurde bisher nur wenig nachgedacht. Wissenschaftler der Hochschule Karlsruhe haben das jetzt geändert und den Fußverkehr unter die Lupe genommen.